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Erstelldatum: 13.12.2009

Was wäre, wenn ...
von H. Neumar

Was wäre, wenn ...

die Aussage des französischen Forschers Prof. Dr. Antoine Bechamp (Chemiker, Biologe, Physiker, Prof. der Pharmazie): "Le microbe , n'est rien, le milieu, c'est tout" ("die Mikrobe ist nichts, der Nährboden ist alles") seine Richtigkeit hätte? Auch einem Prof. Claude Bernard (Physiologe) wird dieser Satz zugeschrieben ("Der Keim ist nichts, das Terrain ist alles"). Lassen wir aber die Begriffs-Akrobatik, denn wer was wie genau gesagt hat, das wird inzwischen völlig durcheinandergewirbelt - fühlt den inneren Kern dieser Sätze. Bitte erst selber einmal überlegen, was damit gemeint sein kann, ich gehe in späteren Abschnitten auf die Bedeutung dieses Inhaltes ein.

Seit ca. 150 bis 200 Jahre festigte sich die leidenschaftliche Überzeugung bzw. auch Arbeitshypothese, dass der Organismus des Menschen ständig einem von der Natur geformten 'Feind' ausgesetzt ist. Dass Bakterien die Feinde unserer Gesundheit sind, wird uns schon im Kindesalter erzählt. So hören wir es vom Elternhaus, über die Kindergärten bis hinauf zur Universität.
Wir wissen durch Kriege, was ein 'Feindbild' sein kann - sollten aber im Augenschein behalten, WEM diese Krieg nützen ("Cui bono" = WEM zum Vorteil) und dass viele "inszeniert" sein könnten ( immer der Geldspur folgen!). Wir werden durch ständige (leider in den Medien überaus 'einseitige') Diskutiererei nicht zu einer 'offiziellen' Wahrheit kommen - das wird jeder für sich selbst abwägen müssen.

In diesem Sinne sollten wir obendrein ein Auge darauf werfen, ob nicht auch das 'Feindbild' der Arbeitshypothese 'böse Mikroben/böse Natur' nur ein 'Cui bono'-Inszenario ist, wie es schon ehemals mit einem strafenden Gott praktiziert wurde. Diese Feindbild-Hypothese endete in einem weltweiten Wissenschaftler-Konsens - somit ist sie eine 'beschlossene Sache'! Mehr als diesen 'Konsens-Beweis' scheint es bisher nicht zu geben - wenn man akribisch die von der Wissenschaft selbst aufgestellten Postulate (Ursache-Wirkung-Beziehung) bei jeden beliebigen Patientenfall streng naturwissenschaftlich zu reproduzieren versucht. Zum Beispiel muss man den Erreger aus dem Organismus isolieren und in Reinkultur züchten - besser noch einen pathogenen Erreger irgendwo aus der Luft, aber da haben sich desgleichen schon viele vergebens versucht.

Prof. Dr. Erwin Chargaff (Biochemiker, 1905-2002): "Die meisten Menschen sind sich darüber nicht im klaren, dass unsere Naturwissenschaften heute eine Branche der freien Marktwirtschaft sind. Es herrscht ein ungeheurer Entdeckungsdruck, weil die Forscher sonst kein Geld bekommen. Es gibt sogar Studien, die frei erfunden sind. Ich weiß nicht, wie viele Faust-Naturen in die Naturwissenschaften gegangen sind. Aber die Medizin hat schon immer gewusst, was gut für sie ist." (Das hat auch schon Goethe 'beobachtet'!)

Der Mensch hat leider mit bzw. gerade durch seine Denkfähigkeit die Möglichkeit auch 'böse Absichten' zu entwickeln, die aus einer fehlgeleiteten (Prägungs-)Entwicklung seiner menschlichen Umwelt mit Ideologie- und Idealisierungsbestimmungen entstammen (Gefühle können ideologisch gefiltert und gesteuert werden). Ist die dem Mensch zur Verfügung gestellte Natur ebenso mit teilweise bösen Absichten ausgestattet? Es gibt sicherlich Raubtiere, die töten um des Hungers Willen (etwa 10% der Beutetiere). Das trägt nicht zu einem Artenwandel bei, ist keine Selektionsbestimmung - hier wird Arterhaltung geprägt. Das ist zwar ein Stück Kreislauf in der Natur, der nicht schön anzusehen ist und über den wir gleichfalls unzählige Philosophien des WARUMS (Populations-Einschränkungsfaktor, Seuchenverhütung - insgesamt eine Stabili-sierung des Ökosystems) verbreiten können und der Mensch sonderbarerweise, wenn er die Lebensräume dieser Tiere nicht willkürlich einschränkt, nicht zum Nahrungsrepertoire gehört. Erkennen sollten wir aber, dass sie nicht unendlich gefräßig und ständig darauf aus sind, willkürlich als Angreifer über andere herfallen. Das wird nun aber den Mikroben unterstellt. Die Menschen haben als sogenannte Krönung der Natur das "Denken", die niederen Säugetiere den feinen "Instinkt" - was haben die Mikroben? Sind diese Mikroben, die billionenfach in uns und um uns haften mit einem Verlangen ausgestattet, welches unentwegt ihren 'persönlichen' Hunger stillen will? Weil es bei den Menschen auch 'gute und böse' gibt - so muss, denkt der Mensch, dieses Prinzip doch genauso bei den 'anderen' herrschen!

William Shakespeare (1564-1616): "An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken machte es erst dazu" (Mit diesem Satz greift Shakespeare tief ins sehr alte fernöstliche Denken)

Nehmen wir aber doch mal unsere "Schau-Logik" bzw. Beobachtungsgabe. So monsterhaft und armeenreich wie die wissenschaftlichen 'Mikrobenjäger' diese Kleinstlebewesen anpreisen, dürften wir eigentlich schon lange nicht mehr auf der Erde verweilen! Prof. Max Essex (Harvard School) und Dr. Phyllis J. Kanki wissen dazu eine Antwort (1988): "Mit der Ausrottung seines Wirts untergrübe das Virus seine eigene Lebensgrundlage." Bedeutet das also, dass die Viren offenbar an ihre Enkel und Urenkel 'denken' und lieber den Hungertod sterben, als kurzerhand die Menschen im Rausch des Augenblicks aufzufressen, ohne einen Blick nach vorne zu tun? Dann wären sie im Denken weiter als ein großer Teil der Menschen! Möge jeder seines dazu denken!

Ein Schüler von Jakob von Uexküll (Stifter des "Alternativen Nobelpreises" - der inzwischen "ehrlichere" Nobelpreis. Jakob von Uexküll war Enkel eines großen Biologen: Jakob Johann Baron von Uexküll) - Robert Doerr war einer der wenigen Mutigen, der die Haltlosigkeit der 'Kampfbilder' anprangerte, die das Denken über Infektionskrankheiten in die Gesellschaft strukturierten.

Sind wir nicht gar von solchen Mikroben-Urkeimen erst entstanden? Das Ziel dieser Entwicklung/Evolution scheint doch "das Leben des Menschen" zu sein? Die Bakterien hatten beim Werden des Menschen elementare Aufgaben zu erfüllen. Ist es denkbar, dass diese Wesen, deren Seinszweck und Aufgabe es ist, das Leben aufzubauen, dieses Leben wieder zerstören wollen? Hat das 'Gute' bei den Mikroben wirklich schon Millionen von Jahren Kämpfe gegen das 'Böse' ausgefochten und bisher immer über das 'Böse' gesiegt? Ist dieses menschengedachte (und aus Priester- und Kirchenwesen entwickelte) 'Gut- und Böse'-Spiel wirklich gleichermaßen auf die Mikroben anzuwenden? Haben diese Mikroben im Gegensatz zum Denk- und Instinkt-Verhalten der höheren Lebewesen vielleicht nur ein biologisches Evolutionsprogramm zum Abspulen innerhalb der Weltengeschichte? Warum bekommen gerade "JETZT" die 'bösen' Mikroben die Oberhand in der Äonen-Weltengeschichte? Warum gerade JETZT, wo wir uns doch in einem Zeitalter der größten wissenschaftlichen Detail-Ausforschungen befinden? Warum haben wir gerade JETZT in allen weltweiten Völkern die massenhaftesten Ausbreitungen verschiedenartigster Krankheiten - mit tempoartigster Vervielfältigung. Albert Schweitzer, ein Universalgenie, Sir Robert McCarrison, der Leibarzt des englischen Königs Georg V, viele Missionare, fanden bei ihren Erforschungen in weit abgelegenen Gebieten bei den Einheimischen keine Krankheiten vor wie sie bei uns so langsam zur Normalität gehören (Krebs, Blinddarmentzündungen, Diabetes, Rheuma, etc.). Schon vor knapp 80 Jahren beklagte sich Dr. med. Karl-Otto Heede, dass Zahnverformungen und Karies zur 'Normalität' erhoben werden.

"Wenn Naturvölker bis ins hohe Alter ein gesundes Gebiss aufweisen, jedoch bei zivilisierten Völkern, denen alle Methoden modernster Zahnhygiene zur Verfügung stehen, ein fortschreitender Gebissverfall beobachtet wird, dann kann man nur den Mut bewundern, mit dem immer wieder behauptet wird, dass regelmäßiges Zähneputzen mit Zahnpasten den Gebissverfall verhüten könne." (Heede)

Wir sollten uns beklagen, dass Brillen zur 'Normalität' erhoben werden - und das Fernsehen zog vor Monaten ein Programm durch, in dem prophezeit wurde, dass in naher Zukunft jeder Dritte Krebs haben könnte - also auch eine 'Normalitäts'-Kundgebung! Das letztere ereignete sich deutlich zeitgleich in der Phase, in der gerade einige Mediziner/Forscher mit Veröffentlichungen in die Öffentlichkeit traten, die das Risiko von Vorsorgeuntersuchungen wissenschaftlich überprüften. Ihre Beurteilung fiel nicht zugunsten von Vorsorgeuntersuchungen aus, aber solche Ergebnisse wurden schon vor mehreren Jahren genauso festgehalten (vieles wiederholt sich und man tut so, als wäre es aktuell). Positive Beurteilungen über Vorsorgeuntersuchungen 'braucht' man in Zeiten, wo genug Geld im Volke ist - etwas negativere Beurteilungen in Zeiten, in denen man das staatliche Fürsorgesystem runterfahren muss, weil die Kassen dafür leer sind.

Vergesst so langsam das Argument westlicher Denke:"Wir werden doch immer älter" - das könnte sich ab JETZT schnell für die nächsten Generationen ändern. Wie die verschiedenen Pflanzen, wie die verschiedenen Tiere haben wir ein zellbiologisch festgesetztes Alter und das ist enorm (und wurde immer schon durch langlebige Völker bewiesen - bevor sie in ausbeuterische Hände fielen). Es kommt immer darauf an, ob man uns zu diesem hohen Alter ohne "Störfaktoren" (Kriege, künstliche Nahrungsknappheit, absichtliche Vergiftungen jeder Art - bei Völkern mit Rohstoffschätzen schon oft praktiziert, ideologische Weltbilder mit Sünde und Vergebung, würdelose Freiheitseinschränkungen, etc.) ausleben lässt oder nicht (und von diesen Störfaktoren gab es dauerhaft reichlich viele, eigentlich unentwegt in den letzten Tausenden von Jahren). Auch ein größeres Thema, aber ich will hier nicht von den Mikroben abschweifen.

Also noch mal, warum gerade JETZT, wo wir doch voller hoher Wissenschaften sind, die alles so beherrschbar scheinen lassen. Ab und zu stellen wir diese Beherrschbarkeit in Frage, doch dann tauchen mit wöchentlichen Heilsverkündungen und Computer-Animationen a'la Hollywood die Experten auf, die uns eine mögliche sorgenfreie Zukunft versprechen - mit dem Zusatz, dass aber dafür leider sehr viel Geld benötigt wird. "Optimismus" ist eine wichtige geistig-positive Schwingungsfrequenz - nur müssen wir aufpassen, ob dieser von Wissenschaften ausgegebene Optimismus wirklich mit realen Naturgegebenheiten übereinstimmt! Wir sollten nicht solche Optimisten sein, die ablaufende Dinge und Geschehen nicht so tragisch nehmen - wie sie aber in Wirklichkeit sind! Wer eine Schau- bzw. Beobachtungs-Logik ehrlich in sich aufnimmt, sieht eine immer größer werdende physische und gesellschaftliche Verkümmerung im allgemeinen und immer mehr ein Auftreten verschiedenster neuer Krankheiten. Ohne Umschweife - es läuft etwas gewaltig schief!

Dr. med. Karl-Otto Heede: "Eine Behandlung, die das Selbstheilbestreben des Organismus als Krankheit bekämpft und unterdrückt, erzeugt fortschreitend immer mehr und immer neue Krankheiten. Häufig werden die so gesetzten Therapieschäden nicht sofort, sondern erst später als 'neue' Symptome an anderer Stelle erkennbar, wo sie als eine andere 'Krankheit' diagnostiziert und wiederum mit Erfolg unterdrückt werden."

Wir reden weiterhin über mögliche Risiken von Gen- und weniger über heimlich eingestreute Nanotechnik - merken aber nicht, dass wir mit den E- und anderen Zusatzstoffen, mit den hochtoxisch-schwermetallenen Abgasstoffen (Auto, Flugzeug, Fabriken, Müllverbrennung), mit täglichen Vergiftungen unseres Wassers durch Haushalts-, Bau-, Industriechemikalien und Medikamenten, schon jahrzehntelang kontaminiert werden. Das sind sicherlich die Faktoren, die uns schon längst zusetzen und wir mit Zellbeschädigungen erbgutbedingt weitergeben, wie es einst einige Mütter mit Contergan taten, nur (noch) nicht so brutal offensichtlich. Ehrliche Forscher erkennen das schon längst - die bekommen Sie als offizieller Medienbürger aber nicht zu Gesicht und Gehör. Das hat seine Gründe und ist Methode.

Ein Ausspruch von Archäologen ist, dass "nur entdeckt wird, was entdeckt werden darf". Ein Ausspruch der Journalisten : "sie (also wir Bürger) sollen nur wissen, was sie wissen sollen" ("wenn wir wüssten, was wir nicht wissen sollen!"). Es läuft nicht anders in Themen mit 'Freier Energie'. Lest über Nikola Tesla, immerhin hat er Grundlagen erschaffen, mit deren Weiterentwicklung wir heute ständig umgehen (kabelfreie Fernübertragung - z.B. Radio, Wechselstrom, Rasierapparat, etc.). Er war ein Genie, der vermutlich vieles mehr 'auf dem Kerbholz' hatte (positiv gemeint). Auf seinen Spuren folgend gibt es auch heutzutage mutige und sehr viele Forscher, die aber, anstatt gefördert (Merkel: "Lassen Sie uns mehr Freiheit wagen"; Bundespräsident Köhler: "Ihre Ideen sind der Reichtum unseres Landes"), bei jedem Schritt und Tritt behindert werden und noch mehr passiert! Es hat Methode!
Wenn viele oder gar alle unserer offiziellen Wissenschaften andersdenkende Wissenschaften dogmengewaltig ausgeschaltet haben - könnte es dann nicht sein, dass auch im Aesculap-Bereich ein falscher Ansatz, vor allem im Mikrobenbereich, besteht? Wir haben studierte Journalisten, die nur noch vom Teleprompter 'übernehmen'. Wir haben studierte Damen und Herren im Amte der Politik, die nur noch heimliche Lobbyarbeit 'leisten'. Wir haben eine studierte Lehrerschaft, die weiterhin an dogmatische Vorgaben gebunden sind und keine Zeit bekommen, kritische Themen zuzulassen. Wir haben Finanzexperten und Manager, denen 'Wachstum', 'Zins', 'arbeitendes Geld' immer noch als 'natürliche Sache' erscheint und dahingehend in den Unis gelehrt wird. Wir haben Mathematiker, die noch nie etwas von Kurt Gödel gehört haben, der das Fundament der Mathematik fürchterlich wackeln lässt (er bewies, schwer vereinfacht gesagt, "nicht entscheidbare Fragestellungen" - seine Behauptungen konnte bisher nicht wiederlegt werden!). Wir haben Chemiker, die eine willkürliche Molekülzusammensetzung für 'natürlich' halten. Wir haben Physiker, die experimentelle Quantenphänomene (Bellsche Theorem, Aspect-Experiment, Heisenbergsche Unschärferelation, die Experimente von dem noch lebenden Prof. Anton Zeillinger, etc.) immer noch als Quanten-Spinnereien abtun. Und wir haben leider auch eine Masse von Medizinern, deren Schwerpunkt im Studium dem sehr schwierigem Auswendiglernen (weil umfangreich) und der Methodik (jeder Kranke ist aber ein anderer Kranker!) gewidmet ist - zu dem man, zugegeben, ohne Intellekt auch nicht fähig ist. Die wirklich "berufenen" Heiler und gut geübten Akutmedizin-Handwerker scheinen aber rarer zu werden. "Herzblut" ist leider immer mehr mit einer möglichst schnell sprudelnden Geldquelle und mit Status unwirklich verbunden. Mit dem Hintergrund anderer, mit Absicht verdunkelter Forschungsergebnisse, und Beobachtung der Mitwelt, sollten wir also auch in der Medizin, wie ich schon anfangs erwähnte, unser Augenmerk nicht von diesen alternativen Wissenschaftsdenkrichtungen mit ihren zahlreichen Experimenten abwenden. Lasst sie nicht wieder zu diesen vielen Warnern werden, die 'umsonst' gestorben sind oder vernichtet wurden. Origenes, Sokrates, Jesus, Hus, Giordano Bruno, Ghandi, Walter Rathenau, Malcolm X, Martin Luther King, Dag Hammarskjöld, Franz Bardon, Andreas Hofer, Erich Mühsam, Hans Paasche, William Cooper (berichtet über Zukunftspläne der US-Regierung - 'Patriot-Act'), einige Friedens-Musiker wie Joe Hill, John Lennon oder Sam Cooke (Lied: What a wonderful world), Lawrence McDonald (US-Kongressabgeordneter, Buch: Die Rockefeller-Papiere), John F. Kennedy & sechs Wochen später sein Bruder denkt auch immer über diese "Einzeltäter-Versionen" nach und lest euch etwas in "Mindcontrol"-Projekte ein, die technisch schon seit über 50 Jahren im Hintergrund ablaufen! Amokläufer wissen nach ihrer Tat meist nicht mehr, was passiert ist! Es kann natürlich ein Verdrängungsmechanismus sein, es kann aber mit zäher Vermutung auch mit etwas anderem zusammen hängen. Man sagt offiziell, die Mindcontrol-Projekte seien gestoppt - das allein muss aufhorchen lassen. Informiert euch zweiseitig - und unterscheidet.

John F. Kennedys offizielle Rede (vor Zeitungsverlegern 1961). Original auf englisch:
http://de.youtube.com/watch?v=xhZk8ronces

"Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.[.]
Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden Mund tot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimnis enthüllt. []"

Das waren nun ein paar offene Fragestellungen über die Mikroben allgemein (und ein paar Dinge mehr). Nun bringe ich die diversen Wissenschaftstheorien ins 'Spiel' - Monomorphismus versus Pleomorphismus:

Monomorphismus ist die 'offizielle' Wissenschafts-Ideologie. Die Vertreter des Monomorphis-mus nehmen an, das Erscheinungsbild von Bakterien und anderen Mikroorganismen sei nicht veränderlich und daher sei der Ursprung jeder Infektion (also Erreger von 'außen') auf einen spezifischen Erreger zurückzuführen. Die Ahnväter dieser Wissenschaftsforschung (Pasteur, Koch, Virchow - der sich letztendlich 'verleiten' ließ, denn sein einstiger Blick auf Krankheiten bzw. Gesundheit war immer gleichzeitig auch auf die jeweiligen Lebensverhältnisse gerichtet) sagten aus: "Das Blut ist steril" und meinten wohl anfangs nicht nur das Blut, sondern auch sonstige 'Innenräume' des Menschen. Diese Aussage stellte sich als falsch heraus!

Die Vertreter des Pleomorphismus (= Lehre der Vielgestaltigkeit von Mikroorganismen) erforschten eine andere Ansicht, nämlich dass die Mikroben aus einem körperinneren Milieu entstammen und Viren, Bakterien, Pilze sich einander umwandeln und in unterschiedlicher Erscheinungsform auftreten können. Analog und für uns zeitlich und mit dem Auge wahrnehmbar, also mehr in der Makrowelt angesiedelt, spielen sich doch derartige Verwandlungen auch ab, z.B. Raube - Puppe - Schmetterling (als ob ein Auto für ein paar Wochen in der Garage verschwindet, und dann als Flugzeug wieder zum Vorschein kommt). Die Raupe kriecht und der Schmetterling fliegt - könnte für es für uns Menschen auch eine weitgehende Symbolik haben?

Nach Albert Einstein (den man aber mit Vorsicht zu betrachten hat) kann Materie in Energie und Energie in Materie umgewandelt werden, da Materie nur eine besondere Erscheinungsform von Energie ist! Auch die "Entropie" (= Thermodynamik) behandelt Zustandveränderungen - je nach Einwirkung.
Ebenfalls ist die Symbolik des Wassers gut geeignet, uns vor Augen zu führen, was ständige Veränderung/Wandlung/Vielgestaltigkeit ist oder was mit uns selbst geschieht, wenn das Fließen unserer Energie aus Gründen gestört, unterbrochen oder gehemmt sind. Wasser erwärmt sich, siedet, geht in den gasförmigen Zustand über, steigt als Wasserdampf in die Lüfte ab, kühlt ab, schlägt sich in Tropfen nieder oder erstarrt zu Eis, zur festen undurchdringlichen Masse. Wasser kann (Steine) schneiden oder lösen. Es löst organische Stoffe, Salze und Mineralien, nimmt ihren Geruch, ihren Geschmack oder ihre Färbung an. Es regeneriert sich selbst und wird wieder klar und rein, wenn seine natürlichen Filtrations-, Auf- und Abbauprozesse nicht gestört oder überfordert werden. Wenn es in seinem Lauf blockiert wird und sich staut, kann es mit seiner Gewalt Dämme brechen, wenn es in seiner Dynamik gehemmt wird, kann es versickern und zum Morast oder Sumpf werden. Wir Menschen erreichen auch einen Siedepunkt, wenn man uns provoziert oder angreift. Wir können kochen vor Wut und gehen in die Luft. Um Dampf abzulassen, werfen wir uns aufs Fahrrad oder lassen an anderen Mitmenschen Dampf ab. Wenn wir fürchten, gedemütigt oder verletzt werden, ziehen wir unsere Lebenskraft ganz nach innen zurück, erstarren und werden eisig. Umgekehrt schmelzen wir dahin, wenn uns der Charme eines Gegenübers betört. Im Schmerz oder in der Trauer zerfließen wir in Tränen. Wir werden von Gefühlen überschwemmt und fortgerissen, wenn uns unerwartet etwas trifft, das uns tief bewegt - und dann steigt uns das Wasser in die Augen. Unsere Gefühle sind also ähnlich dem Medium 'Wasser' - fließend, wandelbar, grenz-überschreitend, dynamisch und ungemein aufnahmefähig. Alles geschieht in Abhängigkeit von Milieu-Einflüssen. Veränderung/Wandlung geschieht überall, oft in Zeitdimensionen, die für uns unvorstellbar sind. Die Evolutionstheoretiker bieten mit ihren Mutationen ('Typ-Veränderung') doch auch eine wandelbare/vielgestaltige Form an - vom Urkeim-Klümpchen zum Menschen! Das wäre doch gleichfalls in die Lehre der vielgestaltigen Mikrobenwelt, die von innen her wächst und wandelt, einzustufen. Alle Lebewesen müssten der Evolutionstheorie zufolge aus einem Urkeim entstanden sein - nur beim Menschen setzte das Denken ein und damit leider bei wenigen obendrein zu oft viele 'böse Absichten'. Gibt es bei den Lebewesen ohne Denken 'böse Absichten'?

Es ist Tatsache, dass sich unsere Zellen ständig erneuern. Alle paar Monate haben wir eine 'neue' Nase (so erwähnte es z.B. erst kürzlich ein Wissenschaftler im TV). Das ist auch eine der ständigen Aufgaben unserer Mikroorganismen. Überflüssiges, altes, verbrauchtes Gewebe wird abgebaut und neues aufgebaut.
In unserem täglich, auch gesundem Leben, befinden sich Bakterien nicht nur im Dickdarm sondern in fast allen Körperzellen. An allen Schleimhäuten gibt es für jede Region spezifische, nicht pathogene Bakterienkolonien: im Magen Laktobazillen, im Dünndarm Bifidobakterien, im Dickdarm Kolibakterien und Klostridien, in der Vagina Milchsäurebakterien, in der Mundhöhle Corynebakterien, in der Nasenschleimhaut Meningokokken und in der Mundhöhle/Rachen vergrünende Streptokokken... usw., die beim gesunden Menschen ganz wichtige Schutzfunktionen erfüllen.

Jahrzehnte haben Sie nun den 'Mikrobenjägern' in Film, Funk und vielleicht Buch 'zugehört' - hören Sie doch auch einmal Andersdenkenden zu, die es mit akribisch-technischen Experimenten schon seit 200 Jahren gibt. Ich sagte 'akribisch-technische Experimente', denn was diese Forscher im Detail erforschten, dass wussten sogenannte Heiler schon vor Tausenden von Jahren.

In Bezug auf "altes Wissen", hier die symbolische Aussage von einem NASA-Physiker - Dr. Robert Jastrow: "Der Wissenschaftler hat die Berge der Unwissenheit mühsamst und fleißigst erklommen. Er ist dabei, den Gipfel zu erobern, doch als er sich über den letzten Grat hinweg zieht, wird er von einer Gruppe von Mystikern und Religionsstiftern (er meinte sicher nicht 'Kirchenreligionsstiftern' - das ist ein Unterschied) begrüßt, die dort seit Jahrtausenden auf ihn warten!"

Vor über 200 Jahren gab es in London einen Forscher und Chirurgen namens James Adams, dem die ersten Mitteilungen über Mikroorganismen im Blut zugeschrieben werden. Über grobe Bakterienformen wusste man zu dieser Zeit wohl bereits schon einiges (wie auch ein Demokrit vor fast 2500 Jahren schon etwas von Atomen "ahnte"), aber Adams vermutete noch weitaus zartere Gebilde im Bereich des Mikroorganismus. Noch musste man mit einfachsten Hilfsmitteln, wie Sternlampe, Nernstlampe und Schusterkugel arbeiten (bis ca. 1914). Desweiteren waren es Prof. Antonie Bechamp (Professor für Physik, Toxikologie, medizinische Chemie und Biochemie), K. v. Neergard, Prof. Dr. Günther Enderlein, von Meesen, Takeuchi, Dr. Kobryner, Dr. Nebel, Dr. Olbrich, von Rous, Prof. Nello Mori (Bakteriologe), Thomas Glover (Krebsforscher), Michael Scott (Chirurg), Prof. Claude Bernard (Physiologe), Dieter Gerlach ('Geschichte der Mikroskopie'), Prof. Dr. med. Franz Gerlach, Prof. Dr. W. Dunbar (erste Direktor des Staatlich-Hygienischen Institutes in Hamburg), Max Pettenkofer (Pathologe und Hygieniker - hatte großen Anteil an der Bekämpfung der Cholera in München. Von ihm kommt die Aussage: "Bakteriologen, das sind Leute, die nicht über Dampftopf, Wärmeschrank und Mikroskop hinausschauen"), Dr. Wilhelm von Brehmer (Pharmakologe, Naturwissenschaftler), Gaston Naessens (Biologe), Henri Chariton Bastian (Biologe), Josef Koch (Arzt und Botaniker), Prof. Christopher Gerner ('Veränderte Blutgerinnung und damit erhöhte Entzündungsneigung durch oxidativen Stress' - wurde erst kürzlich wieder von Forschern bestätigt), Carl Freiherr von Rokitansky (Pathologe), Alan Cantwell (Dermatologe), Dr. Royal Raymond Rife ("jede spezifische Krankheit hat seine eigene elektrische Signatur"; seine Arbeiten wurden vernichtet, er starb unter merkwürdigen Umständen), Prof. Helmut Mommsen, Dr. med. August Zöbl, Dr. med. J. Loibner (dem aktuell gerade in Österreich die Arzt-Lizenz entzogen werden soll, weil er zum Thema 'Impfen' aus seinem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz eine andere Ansicht vertritt ... "und wieder einer" würde Kurt Tucholski schreiben ... den man vernichten will!), Dr. med. Karl Windstosser (beschrieb die Historie dieser Forschungsrichtung), Bruno Haefeli (Bluttest-Forschung), Dr. med. Wolfgang Rohner, Dr. Fritz-Albert Popp (Biophysiker) und viele andere, die sich mit Experimenten überzeugen ließen, dass sämtliche Mikroorganismen einen Entwicklungskreislauf besitzen und hierin wandelbare Erscheinungen annehmen.

Bechamp, Enderlein & Co waren weiterhin der Auffassung, dass jegliches mikrobiologisches Leben auf einen 'Urkeim' (hierzu spielen unsere 'Keimblätter' eine wichtige Rolle, die man bis vor wenigen Jahrzehnten kaum beachtete bzw. es größtenteils immer noch nicht tut) zurückgeht, der unter bestimmten Milieuänderungen (z.B. Verschiebung des persönlichen pH-Wertes = Säuren-Basen-Haushalt) mit einer Weiter- oder Anders-Entwicklung reagiert und es im Falle dauerhafter Verschiebung in den übersäuerten Bereich (= Azidose) zu Krankheitsformen kommt, die sich an schwächsten Stellen des Körpers manifestieren und sich letztendlich dort die Mikroorganismen in hochentwickelter Formvariante und für uns nun sichtbar zeigen. Die Beobachtungen dieser Forscher ließen erkennen, dass die Vorstufen zu unseren Krankheiten nicht plötzlich von außen auf/in den Körper einfallenden Angreifern kommen konnte (Vergiftungsarten durch Pflanze und Tier sind ein anderes Thema). Ihre Arbeitshypothese führte sie zur Annahme, dass in einem sauren Milieu (verursacht durch vielerlei Faktoren, wie hier im Bericht einige aufgezählt), welches auf lange Dauer dem Organismus schadet, irgendwann bestimmte Mikroorganismen (Viren, Bakterien) auf den Plan gerufen/gesteuert werden, welche die Säuren aufnehmen und in einem der millionenfachen Stoffwechsel- und Ausscheidungsprozesse zur Unwirksamkeit verleiten (wir Menschen haben Mühe zwei Dinge gleichzeitig zu tun - im Körper haben wir sekündlich ein millionenfaches, gleichzeitiges Funktionswechselspiel). Ein dauerhaft chronischer Prozess kann aber nicht dauerhaft von diesen vermutlich biologischen Polizisten bzw. Feuerwehr im Zaume gehalten werden - das sollte uns bewusst sein! Auch wenn ein Mensch verunglückt/gestorben ist, findet nach Dr. Robert Young (Mikrobiologe) im toten Körper ohne Sauerstoff immer eine starke Übersäuerung statt, die Mikroorganismen weckt und sie mit ihrer allerletzten Aufgabe vertraut - die Verwesung des Leichnams. Damit wäre zu verstehen, dass eben jede Lebensphase seine "berufenen" Funktionswächter hat. Prof. Dr. Enderlein schuf den Begriff der Endobiose = "Stausucht" (wird auch in der Schulmedizin verwendet) als Grundlage der chronischen und malignen (= bösartigen) Krankheiten. Selbst Hippokrates oder Hahnemann drückten dies schon, ein wenig in anderer Begriffswahl, aber mit selben Inhalt aus.

Dass ein Mensch auf sich "achten" muss, um nicht bestimmten chronischen und malignen Krankheiten zu unterliegen - das rief diejenigen auf ein Schlachtfeld, denen diese Selbstverantwortung von Mensch-Sein nicht gelegen war oder diejenigen, die einfach mit ihrem hohen Intellekt nicht von ihrer zugezogenen Denkschiene (Scheuklappenverhalten im Spezialistentum!) äußerer Missetäter abkommen konnte. Für die letzteren sei es nicht böse gemeint, jeder von uns hat irgendwelche Denkschienen (Erziehung, Beruf, religiöser Glauben, Partnerwahl, etc.), die dann nach Jahrzehnten plötzlich in ein ganz anderes Licht treten.

Zudem gibt es ein Phänomen in den Wissenschaften. Wer sich z.B. in die Geschichte bzw. Entwicklung der Mathematik begibt, dem schreitet eine Ahnung entgegen, nämlich dass Mathematik so wie wir sie wahrnehmen oder bisher erklärt bekamen, nicht besteht. Hierzu die Aussage eines Mathematiker-Genies namens Ted Kaczynski, dem man eine große Zukunft voraussagte - bis er alles hinschmiss. Der Dokumentar-Film 'Das Netz' von Lutz Dammbeck (wurde früher noch an einigen Unis gezeigt - jetzt wohl nicht mehr) versucht ein wenig den Hintergrund dafür zu liefern. Kaczynski wird auch im Film 'Good Will Hunting' mit Matt Damon und Ben Affleck erwähnt, das Drehbuch mit äußerst eindrucksvollen Dialogen haben die zwei 'Jungs', die heute 'Weltstars' sind, übrigens selbst geschrieben): ". Mathematiker sind keine Wissenschaftler, sondern Künstler. Abgesehen von der elementarsten Mathematik wie Arithmetik oder der gymnasialen Algebra haben die Symbole, Formen und Wörter der Mathematik überhaupt keine Bedeutung. Die ganze Struktur der höheren Mathematik ist ein monströser Schwindel, ein bloßes Spiel, ein leichtfertiger Schabernack. Sie werden fragen, gibt es denn keinen Renegaten (= Abweichler), der die Wahrheit enthüllt? . Ja natürlich, aber die Tatsache ist so unglaublich, dass niemand sie ernst nehmen wird, also ist das Geheimnis in keiner Gefahr."

Ähnlich äußerten sich schon andere Mathematiker, Physiker, Historiker, Schriftsteller mit weltbekannten Namen. Mit einer 'Wurzel aus minus Eins' können wir kein Haus bauen, mit 'Gödels Thesen' ist Mathematik nicht die härteste Wissenschaft. Wenn wir die Fraktale Geometrie (ähnlich vereinfacht dem Prinzip des "Russischen Puppenspiels" gleichend - Puppen innerhalb von Puppen) kennen lernen würden, so wie die Natur eben aufgebaut ist, können wir unsere Zirkel und Dreiecke in die Ecke schmeißen. Es ist leider alles nicht so wie es scheint und das wussten die Weisen von indianischen und fernöstlichen Naturvölkern schon längst, vermutlich auch unsere nordeuropäischen Urvölker, bevor die Wander- und Eroberungs-Kriegsgötter bei Kelten und Germanen ausgerufen wurden. Trotzdem - wir müssen in den Schulen mit irgendetwas anfangen und von daher ist es schon richtig Grundlagen wie die der Geometrie und Arithmetik zu erlernen. Nur - es darf nicht bei dieser Einseitigkeit bleiben. Wenn wir uns einseitig ernähren, werden wir krank, wenn wir uns einseitig informieren - werden wir und unsere Gesellschaft ...! Na ja, Sie wissen schon.

Wir sollten also vor allem bei denen skeptisch sein, denen es nicht gelegen ist, wenn der Mensch sich zur großen Selbstverantwortung hinbewegt (der Staat flunkert auch gerne von Demokratie, zensuriert aber gleichzeitig diktatorisch !).

Abraham Lincoln: "Ihr könnt das ganze Volk einen Teil der Zeit und einen Teil des Volkes die ganze Zeit, aber nicht das ganze Volk die ganze Zeit irreführen."

SIE sprechen zwar über die Medien tagaus-tagein über unsere unbedingt wahrzunehmende Selbstverantwortung - reglementieren aber auf Teufel-komm-raus und verweisen ständig auf Experten in Medizin, Politik, Finanzen - so dass wir überhaupt nicht zu solcher Selbstverantwortung gelangen können. Da passt doch etwas nicht zusammen! Wie schon damals jegliche Naturvolk-Priesterkaste, die Kirchen und der Adel eine Selbstverantwortung für sein Volk nicht wünschte, so wünscht man es heute immer noch nicht. Im Konsumbereich genießen westliche Zivilisationen noch eine große Freiheit der Wahl, hier lässt man die Zügel noch locker und verstrickt uns in eine süß-schmeckende Illusion, zwischen Wahn und Sinn! NIE mochten SIE den Menschen in Selbstverantwortung haben - denn solch ein Mensch ist nicht steuer- und kontrollierbar! Freidenkende Menschen sind für eine Machtansammlung, wie diese derzeit in einer nie dagewesenen Form global abläuft, nicht zu haben.

Salvador Dali (1904-1989): "Eine Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes."

Louis Pasteur, ein Chemiker, Robert Koch, ein Arzt, der bei Sitzungen der Kaiser-Wilhelm-Akademie gerne in Militäruniform eines Generalarztes auftrat und Paul Ehrlich (einer der Begründer der Chemotherapie), waren auf jeden Fall zu Zeiten als das Prinzip galt: "Wer gegen Darwin ist, gehört zu den Staatsfeinden" (George W. Bush: "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns") ... "der Stärkere setzt sich durch und in der Natur ist jeder jedes Feind", "Kampf ums Dasein" (Struggle of life), "die Stärksten siegen, die Schwächsten erliegen", "survival of the fittest" ... die größten Widersacher dieser oben genannten Forscher. Sie und Machtgruppen im Hintergrund (Industrie-Lobby, Hochfinanz) erkannten die Gefahr von der anderen Seite und es ergaben sich bittere Feindseligkeiten zwischen den Gegnern (historische Zeitgeschichte, die von Medizin-Studenten fernhalten wird). "Einer wird gewinnen" (1964-1987) hieß mal eine Sendung vom sympathischen und privat sehr querdenkenen Hans-Joachim Kulenkampff - und so war es dann auch. "Einer" gewann und von diesem Zeitpunkt an herrschte nur noch die Hypothese mit dem 'Feind von außen', wenn auch spätere geniale Forscher wieder versuchten daran zu rütteln, aber das bedeutete nach erfolgreichen Anfangsjahren die allmähliche Zerstörung ihrer Existenz, z.B. bei einem Wilhelm Reich.
Dieses darwinistische Streben hat das Vertrauen der Menschen in eine höhere (Kooperations-) Ordnung untergraben und ihre paranoiden Sozialneurosen verstärkt, ihre Angst vor der 'feindlichen' Natur, vor den 'feindlichen' Nachbarn, vor den 'feindlichen' Bakterien, Viren, Pollen u.s.w. Es hat uns zu einem Krieg gegen die Natur verleitet, der schon längst ein Krieg gegen uns selbst geworden ist! Diese Strebensweise (weg von seinem wahren Selbst) kann die Gemüter von Generationen, Jung und Alt, verseuchen. Es wird eine 'Anpassung' doktriniert, die den Schein von 'Kooperation' hat. All die ganzen kostspieligen, betrieblichen Wochenend-seminare mit ihren psychologischen Vertrauensspielen sollen uns zur 'Ganzheit' führen. Es ist nur recht verwirrend, wenn man uns ansonsten sehr wenig Vertrauen in all dem sonstigen ganztäglichen Betriebsleben schenkt. Private Telefongespräche nur mit PIN-Nummer, Verbot von privaten Kopien, keine Schwätzchen auf dem Gang, Ausstempelung zum Rauchen- oder Kaffeekochen (nur 'angestellte' Politiker und Konzernvorstände dürfen stunden- und tagesweise sich anderen Aufgaben widmen). Die betriebliche Zeit gerecht zu 'achten' - das wurde uns vor wenigen Jahrzehnten noch von glaubwürdigen Führungspersonen vermittelt - und gut war's. Wer nicht hörte, bekam ein strengeres Gespräch unter vier Augen - und gut war's.

Kurz zu Darwin: Wenn er auch mit seinem Intellekt eine selektionstheoretische Denkschiene und eine Art 'Hoppla-Zufalls-Philosophie' schuf, die eine Vielzahl von Archäologen und Biologen gegenargumentieren kann - er wollte anscheinend nie, dass er mit seinen Forschungen politisch in Szene gesetzt wird. Er traf auf taube Ohren.

Kurz zu Louis Pasteur: Er ist heute noch, obwohl Untersuchungen ergaben, dass er im großen Stil nicht die Wahrheit sagte und mit Unterlagen täuschte, eine der größten Persönlichkeiten im medizinischen Bereich. All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluss hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen 25 Jahre lang genauestens zu studieren. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren (warum wird die Milch schlecht, selbst wenn sie pasteurisiert, homogenisiert, sterilisiert im Kühlschrank lagert?), die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den 'wissenschaftlichen' Publikationen überein. Zum gleichen Entschluss kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z.B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: "Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal - gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten - bewusst gelogen."

Kurz zu Robert Koch: Louis Pasteurs Pendant auf deutscher Seite war Robert Koch. Bereits als 22-jähriger wurde er zum Doktor der Medizin ernannt und war ein Spezialist in der Handhabung von Untersuchungen mit dem Mikroskop. 1882 entdeckte er den 'Erreger' der Tuberkulose und entwickelte später das Tuberkulin. Lungenheilanstalten schossen wie Pilze aus dem Boden - nur Langzeitheilungen traten nicht ein. Ein Satire-Blatt zu dieser Zeit 'Der wahre Jakob': "Herr Professor Koch! Mögest du ein Mittel enthüllen gegen die Schwindelsucht-Bazillen." Doch spätestens im Mai 1891, als im preussischen Abgeordnetenhaus eine heftige Debatte wegen den Auswirkungen seines angeblichen Wundermittels 'Tuberkulin' abgehalten wurde, schien der Höhenflug des deutschen Vorzeigemediziners gestoppt. Er bat um seine Entlassung vom Hygiene- Institut in Berlin, dessen Direktor er 1885 geworden war. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern und man vermutete, dass die Markteinführung des Tuberkulin von langer Hand geplant gewesen ist. Zu diesem Schluss kommt der Heidelberger Medizinhistoriker Christoph Gradmann.

Sigmund Graff (1898-1979, Dramatiker): "Eine der erstaunlichsten Erscheinungen ist, dass man sich einbildet, von abhängigen Menschen unabhängige Meinungen erwarten zu dürfen"

Bis zum heutigen Tage konnte nicht 'live' nachgewiesen werden, dass Bakterien in einem lebendigen Menschen etwas 'Böses' anrichten - sie konnten noch nie bei einem zerstörenden Tun beobachtet werden. Nur unter Sauerstoffabschluss (in verschlossenen Laborbehältern und Leichen) produzieren sie 'Gifte' - aber das schadet dem toten Lebewesen sicherlich nicht.
Das ein wenig zur Geschichte, wie sie ähnelnd in anderen Wissenschaften auch abläuft. Wer gerne Krimis liest, hat hier eine Fülle davon.

Überall wird von Zeit zu Zeit hinterfragt - z.B. im Betrieb, ob alle Prozessketten noch effektiv verlaufen. Ja, manche fragen hin und wieder auch ihre Frau: "Liebst du mich noch?" Obwohl ein nicht geringer Teil der Medizin, anders kann man es wirklich derzeit nicht beobachten, in fast jede Familie eine Krankheitsakte hineinmanövriert (z.B. zu hoher Blutdruck, zu viel Cholesterin, Schädigungen durch schwermetallhaltige Impf-Stoffe, die nicht über die übliche menschliche Aufnahme-Barriere von signalisierenden Schleimhäuten eingebracht werden, radikale Entfernungen von Blinddärmen, Mandeln, etc., die mit den Funktionen des Lymphsystem verstrickt scheinen), wird hier jede Hinterfragung schon im Keim erstickt, manchmal mit dem verabreichten Gefühl eines Ketzers.

George Bernard Shaw (1856-1950): "Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch"

Was wird noch alles passend gemacht? Die CO2-Klimawandel-Gläubigen erklären, dass winzige Mengen an CO2 (der Lebensgrundstoff unserer Pflanzenwelt, die uns dafür den Sauerstoff liefern) das Klima nachteilig verändern und zu naturgewaltigen Katastrophen führen (wenn wir nicht endlich "Selbstverantwortung" übernehmen - d.h. unter anderem - oder vor allem - einen Ablass beisteuern).

Peter Orzechowski (Zeitschrift 'Raum&Zeit'): "[...] Du hast Recht, Sie verkaufen uns Erde, Wasser und Feuer. Aber die Luft, die können wir noch frei atmen. Die Luft werden sie uns nie verkaufen können." Der Apachen-Schamane Eagle Bear sah den Reporter nachdenklich an und erwiderte. "Wart's mal ab. Denen fällt schon noch was ein." Das Gespräch fand vor gut 17 Jahren statt.

Ob hier mit dem CO2 (der menschliche Anteil soll 0,0019% betragen) der zarte "Schmetterlingsflügelschlag" zur verheerenden Auswirkung kommt, mag ich durch unsere Verschwisterung mit der Pflanzenwelt bezweifeln. Konzerne, Politik & Co. (auch wir mit unserer nachgebeteten Wegwerf-Mentalität - "es lohnt sich ja nicht zu reparieren") forcieren aber weiterhin ein technisches Wachstum (ohne natürliche Grenzwerte), holzen Wälder ab (vor allem die großen, die wir nicht sehen), führen Kriege mit Unmengen von CO2-Ausstoß und teeren alles zu - Handlungen, die 'von oben' keine Zurückhaltung erkennen lassen.
Selbst in der Annahme, dass CO2 ein für die Natur notwendiger und kein 'von-Hause-aus' schädlicher Stoff ist (obwohl CO2 erst kürzlich zu einem 'Giftstoff' deklariert wurde), werden seitens CO2-Gläubiger Beispiele eingebracht, die ein Überschreiten gewisser Mengengrenzen, z.B. sonst auch gesunder Nahrungsmittel, einen Umkehrpunkt aufweisen und doch ab einer Grenze zur vorerst sanften Schädlichkeit streben. Wenn ich regelmäßig 5 Kilogramm Äpfel hintereinander esse, könnte ich irgendwann wahrscheinlich auch einige (Gär-)Probleme und folgend vielleicht irgendwann ein gewisses 'Stausucht'-Problem bekommen (man kann auch zu viel Wasser trinken und an einer Verdünnungs-Hyponatriämie sterben - wird dann irgendwann das Wasser zum 'Gift' erklärt?). In Bezug auf das Essen eines Apfels wäre das die 40fache Menge. Die 40fache Menge beim CO2 wären 0,076%. Auch noch nicht überragend negativ, für einen Stoff, der 'von-Hause-aus' kein 'böser' Stoff zu sein scheint. Dieses hier sehr naiv-vereinfachte Rechenbeispiel und endlose Diskussionen führen aber zu 'Nichts', denn jede Rechnerei und Diskussion, von beiden Glaubensseiten, kann über Jahrzehnte hinweg geführt werden und wird nur zur Ohnmächtigkeit führen. Über das Impfen werden schon zweihundert Jahre Diskussions-'Kriege' geführt, über Amalgam, Religionen, Idealbilder, Frauenrechte (schon als Thema bei den Griechen und Römern kräftigst im Gange), usw. ebenso. Wir zerreden und zerseelen alles und kommen bei keiner Frage auf den 'grünen Zweig'.

Wenn eine durch den Menschen verursachte Vergiftung des Klimas stattfindet, dann sind es die Industrie-Stoffe, die uns jeden Tag vor der Nase und durch die Nase schweben (auch die elektro-künstlichen Frequenzfluten in der Atmosphäre dürften zur Erhitzung und Vergiftung beitragen) - aber darüber finden jeden Tag durch Industrie, Politik und Medien spöttische Besänftigungen statt. Es ist sonderbar, wenn die 'Besänftiger' sagen, im Impfserum, beim Röntgen, im Amalgam, in den Baustoffen, in den Haushaltsmitteln, mit dem Elektro-Smog technischer Geräte, mit den freiwerdenden Feinstaub- und Nano-Stoffen aus den Müllverbrennungsschornsteinen, etc, sind die geringen Mengen vernachlässigbar und bewirken nichts im menschlichen Körper (hier wird übrigens ein Additions- und gegenseitiges Dynamisierungsverfahren aller Stoffe peinlichst ausgelassen. Ist das wissenschaftlicher Standard?).

Wir haben Naturabläufe (Tag/Nacht, Jahreszeiten, Planetenbahnen, Entwicklungsphasen des Menschen von Geburt bis zum Tode), die Gesetzmäßigkeiten unterliegen und in ähnlicher Weise scheint jeder Krankheits- und jeder Heilungsvorgang an bestimmte zyklische und morphologische Gesetzmäßigkeiten gebunden zu sein, wobei das Groß-, Klein-, Stamm-, Zwischen- und Althirn Steuerungsaufgaben erfüllt, an welche auch die in jedem Menschen vorhandene Mikrobenwelt mit ihren zig-Billionen wahrscheinlichen Helfershelfern gekoppelt ist (zwischen 10 und 100 Billionen Mikroorganismen leben allein unverzichtbar in jedes Menschen Darm). In dieser hypothetischen Gesetzmäßigkeit ist die milieubedingte Entwicklungsfolge, von der ultramikroskopischen Virusgröße ("lebende Kolloide") bis zu hochentwickelten Bakterien, Hefen ('Candida') und Pilzen, integriert. Virus, Kokke, Stäbchen und Pilz sind Phasen des ein- und selben Individuums. Zudem deuten die Pleomorphisten auf eine Rückwärtsentwicklung höherer mikrobieller Entwicklungsstufen zu niederen Formen. Mit der Vielgestaltigkeit dieser Mikroorganismen könnte deutlicher werden, wieso wir bei den Erkältungskrankheiten einmal mit Viren und einmal mit Bakterien zu tun haben oder in unserer Zeit so gerne von Mutationen berichtet wird. Nehmen Sie hierzu einmal die (im allgemeinen immer mit Vorsicht zu genießende) Wikipedia-Erklärung bzw. 'Nichterklärung' der grippalen Infekte unter die Lupe.

Wikipedia, November 2009 (ich nenne das Datum, denn Wikipedia befindet sich im ständigen Wandel, nicht nur zum Guten. Es hat schon Züge der Wort-, Personen- und Geschichts-Umdeuterei wie im Buch "1984" von George Orwell beschrieben): "[...] Das Gefährliche an der Influenza sind oftmals nicht die Viren selbst, sondern die bakterielle Sekundärinfektion, die auf eine Grippeerkrankung folgt. Da der Organismus aufgrund der Bekämpfung der Influenza-Viren bereits geschwächt ist, können Bakterien leichter in den Körper eindringen, sich vermehren und dort zu weiteren Krankheiten führen. [...]"

Wikipedia, November 2009: "[...] Hefen spielen in der Biologie eine wichtige Rolle [...], da sie sich leicht im Labor kultivieren, genetisch verändern und untersuchen lassen. [...] ist ihre Ähnlichkeit zu höheren Organismen deutlich größer als die der Bakterien. [...] Etwa 700 Hefearten sind heute mit über 5.000 Stämmen bekannt, aber nur wenige wurden genau beschrieben."

Warum haben viele Krankheiten, z.B. Mumps, Symptome, die sich grippalen Erkältungen ähneln? Könnten das nicht auch Phasen/Stadien wandelnder Mikroorganismen sein, die sich hier eben bei Mumps an der Schwachstelle Speicheldrüse festsetzen und deshalb etwas andere Symptome vorweisen? Solche schulmedizinische 'Erklärungen' offenbaren sich doch in Richtung 'Pleomorphismus'.

Enderlein erkannte zudem die Bedeutung der geheimnisvollen Blutmikroben (ich wiederhole: Pasteur, Koch, Virchow meinten noch : "Das Blut ist steril!") als unsere ständige Begleiter vom Mutterleib bis zum Grab - untrennbar verknüpft mit unserem Schicksal. Wir hängen ebenso von ihnen ab, wie sie von uns, sie sind Freunde und Helfer oder Feinde und 'Mörder' (wenn wir ihnen das 'Signal' dazu liefern), je nach unserer Lebensweise und freien Entscheidung - Vollzugsorgane eines gerechten, aber strengen Richters (letztere Sätze entnommen aus 'Ein Aufsatz von Kristina Peter' über Pleomorphismus).

      Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Wörter,
      achte auf deine Wörter, denn sie werden Handlungen,
      achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten,
      achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter,
      achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
                  (aus dem jüdischen Talmud)

Pythagoras (582-507 vor Chr.): "Die Götter sind unschuldig an den Leiden der Menschen. Die Krankheiten und Schmerzen des Körpers sind Erzeugnisse der Ausschweifungen".
Wenn ein Mensch erschossen wird, ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben) der 'Mörder'. Es ist der Mensch, der den Finger am Abzug hat (= die 'falsche', sich selbst mit Risiko auferlegte Lebensweise)!

Es gab viele große Ärzte des Altertums, die unermüdlich darauf hinwiesen, dass der Mensch selber für seine Gesundheit verantwortlich ist, weil er durch seine Lebensführung und Ernährung (LEBENSmittel, nicht 'tote' Lebensmittel - mit "Kirlianfotografietechnik" kann man den Unterschied erkennen) darüber entscheidet, wie seine Körpersäfte zusammengesetzt sind und seine Körperzellen funktionieren. (nicht nur der Geist beeinflusst den Körper, durch die Nahrung beeinflusst der Körper auch den Geist - tja, "das eine schließt das andere nicht aus"). Wir selbst könnten diejenigen sein, die die wirkliche Angriffe auf uns selbst inszenieren!
Japaner haben die längste Lebenserwartung jedes zivilisierten Volkes. Und dabei sind sie eindeutig mit der höchsten Umweltvergiftung belastet. Weil sie LEBEN essen?

Wenn jemand meint, dass man in unserer modernen Zeit nicht mit solchen weisen Greisen daherkommen soll, der verkennt, dass auch z.B. die alten Griechen und Römer in ihren zivilisierten Hoch-Zeiten sehr ähnliche Probleme hatten. Landflucht, Städtebau mit vielstöckigen Häuserwaben, das künstliche Nachahmen der Natur im Städtebau, unfruchtige Haltung gegenüber dem Nachwuchs (weswegen auch schon vor 2000 Jahren staatliche Hilfen gezahlt wurden), das Niederdrücken von Traditionen, mit Gesetzen ausgeartete Eigentumsprobleme, die gesellschaft-liche Ablenkung mit heldenhaften Sportlern in Wettbewerbsspielen - sind ein paar Beispiele hierzu. (Quelle: Oswald Spengler, Geschichtsphilosoph & Kunsthistoriker).

Enderleins Verfahren beruht hauptsächlich auf Blut-Untersuchungen im Dunkelfeld, also atypisch zur schulmedizinischen Lichtmikroskop-Untersuchung, die keinesfalls abzuwerten ist und ebenso wichtige Beiträge zur Diagnostik liefert. Alternativmediziner bevorzugen also beide Verfahren. In der Masse lehnen Schulmediziner aber Dunkelfeld-Untersuchungen ab bzw. haben zu wenig oder gar keine Kenntnis davon - oder beides zusammen ist schlicht zu teuer für das Gesundheitswesen. Ich hoffe, Sie erkennen auch ein wenig, dass mit dem Pleomorphismus die Leidensursachen schon in einem frühen Stadium diagnostiziert werden können, weit bevor die Schulmedizin mit ihren technischen Hilfsmitteln eine kranke sichtbare Manifestation (Symptom) erkennt. In der Dunkelfeld-Diagnostik ist ein Bluttropfen aus der Fingerkuppe vorerst der einzige Einsatz von Ihnen als Ratsuchenden. Aus diesem Tropfen offenbart sich die Mikrowelt in lebender Form, also gegensätzlich zu den häufig angewandten 'toten Objekten' der Schul-medizin, welche im Standard vor der Mikroskop-Untersuchung eine Chemikalien-Färbung verabreicht bekommen. Damit werden auch die letzten Zuckungen des Blutes vernichtet. Wie bei der Lichtmikroskopie ist auch bei der Dunkelfeldmikroskopie eine berufene Diagnostizier-fähigkeit erforderlich. An solchen berufenen Fähigkeiten "leiden" leider inzwischen viele Ärzte (sicherlich auf beiden Überzeugungs-Seiten), weswegen die Fehldiagnosen nicht gering sind und ebenso die mathematisch-technischen Programme sowie bildliche Übertragungen in unseren millionenschweren High-Tech-Geräten dazu ihr übriges mit Daten-Fehlerquellen tun.
Sehr wichtig ist auch die Erkenntnis in der Dunkelfeldmikroskopie, dass sich die Bluteiweißkörper keinesfalls nur intrazellulär aufhalten, sondern je nach Bedingung, die Zellkompartimente (= verschiedenartige Reaktionsräume innerhalb einer Zelle) des Blutes wechseln können. Zu weit werde ich jetzt aber in die Matrix des Blutes bzw. Zellpartikeln nicht gehen, für Interessierte gibt es genügend Bücher und Nachschlagewerke im Internet (wobei viele Bücher ihre 'Seele' haben und kein Internet-Nachschlagewerk in Kurzform mithalten kann). Wenn sie das zauberhafte Spiel tanzender Partikel im Ansatz auf Fotos sehen möchten, lesen sie die Studienarbeit von Daniel Diehler im Internet. Es ist die fraktale Geometrie des "Lebens" - eine Wahrheit, die wir als Beobachter mitbestimmen.

Hans-Peter Dürr (ehemaliger Leiter des Max-Planck-Institutes für Physik): "Wirklichkeit ist nicht teilchenartig (= materiell), sondern nur Veränderung! Materie ist aus Ur-Verbindungen aufgebaut".

Auf der Primzahlseite '13' (Primzahlen sind der Heilige Gral der Mathematik und werden wohl genauso, wie vieles andere in unserer wahrnehmbaren Welt, ein Geheimnis bleiben) komme ich nun auf Dinge zu sprechen/schreiben, die uns kein Geheimnis sein sollten. Wenn wir durch Angst (welche auch die Medien und Politik inzwischen verstehen heimlich und offen zu verbreiten), vor allem durch die Angst vor dem Tode (ist der Tod wirklich das letzte Geheimnis?), durch unser ewiges Sicherheits- und Vorsorgedenken (= Vollkasko-Mentalität, wir leben "jetzt" und danach kommt es sowieso meistens anders als gedacht - es gibt nie eine endgültige Sicherheit), Dauerstress im Beruf ('Konkurrenz-Ideologie') und Privatleben (z.B. in einem 'Schnäppchenjägerleben' für Tarife bei Banken/Versicherungen/Telekommunikationgesellschaften, für Kleidung, Schmuck, Kosmetik), durch ideologische (Stress-)Weltbilder mit 'weiter, höher, schneller, klüger, schöner, besser', durch technische Bequemheit (die uns nur krumme Rücken und schlechte Augen beschert), durch finanzielle Gierigkeit (wer gierig ist, wird nie befriedigt werden können), durch seelische Kränkungen von Mitmenschen (vor allem in Kindesalter), durch Vergiftungen im Essen (schwermetallhaltige Konservierungsstoffe), durch Mangel an Nahrung überhaupt oder Mangel an qualitativen LEBENSmitteln, durch zu eiweißhaltiger (Eiweißmast) und weißzuckerreicher Nahrungszuführung, durch Konsum zu vieler Genussgifte (z.B. Tabak, Alkohol, Kaffee, psychischen Drogen), durch Manipulierung unserer Zellen bzw. in den Schleimhäuten befindlichen Mikroorganismen (vielleicht durch Impfungen!?), durch Nebenwirkungen oder Kreuzwirkungen von Medikamenten, durch Bewegungsmangel, durch risikoreiches und mitunter radioaktives Zahnmaterial wie z.B. Amalgam (das ist außerhalb des Zahnes hochtoxischer Sondermüll), durch verschmutzte Luft, durch verschmutztes Wasser, durch radioaktive Substanzen z.B. im Wasser (von Krankenhäusern, Kernkraftanlagen, militärischen Waffenschmieden in den Wasserkreislauf eingebracht - da versagen alle Filter), durch Frequenzfluten technischer Gebrauchsmittel (Radio, TV, Handy, Mikrowellen, Induktions-küchenherde, Energiesparlampen), durch Gigawatt-Frequenzfluten militärischer Anlagen (HAARP-Anlagen), durch Hitzestau, durch Unterkühlung . unsere Säfte im Körper versumpfen lassen, dann stocken ganz allmählich irgendwo im Körper die Abläufe ("organspezifische Substanzverlusterkrankungen") - und wir haben die von Enderlein beschriebene "Stausucht". Ohne ein Zurücknehmen, ohne eine Besinnen, wird es zeitunbestimmt zu einer Entzündung an irgendeiner geschwächten Stelle/Milieu im Körper kommen. In diesen Entzündungsherden tummeln sich nach kurzer Zeit die Mikroorganismen, deren Rolle in diesem Zeitpunkt sehr, sehr schwierig zu definieren ist. Hier streiten sich ja selbst bei den Pleomorphisten die Geister! Die einen vermuten/sehen die Mikroorganismen positiv als 'Feuerwehr', die ein biologisches Abkapselungsprogramm abspulen und letztendlich ausleitet (ähnlich unsere Leber arbeitet, die Giftsstoffe ansammelt - sie sind wirklich "fressend" unterwegs, aber sie "fressen" totes Zell- und Gewebe-Material und befreien uns von diesem). Hier wird (zugegeben - innerlich nur hypothetisch - bei äußeren Wunden aber so von beiden Wissenslehren erforscht) mit diesen Mikroben ein Zellabbau vom kranken Gewebe unterstützend begleitet, mit dem Ziel, danach einen Neuaufbau zu bewerkstelligen. Oder, und das ist die Meinung der anderen Pleomorphisten-Riege: Die nun entstandenen Mikroben sind nun wirklich mit 'böser Absicht' unterwegs und lassen ein Zerstörungsprogramm ablaufen (solange die Vernunft des Menschen kein Einsehen hat bzw. dieser das Signal seines Krankwerdens übersieht bzw. nicht wahrnehmen will).
Um noch eins draufzusetzen - es gibt in der Riege von Pleomorphisten, die von bösen Mikroben überzeugt sind, die Meinung, dass zur Eindämmung/Bekämpfung dieser Mikroben, Mittel von 'außen' angewendet werden müssen. Einige empfehlen Extrakte der alternativen Heilmedizin, andere sind auch aggressiveren Mitteln aus der Schulmedizin nicht abgeneigt. Bitte nichts verkennen, auch unter den Schulmedizinern kennen wir ähnliche Zwist-Probleme nur zugute - auch hier wird nicht überall eine einheitliche Linie vertreten. Ob bei der Pleomorphismus-Denkrichtung etwas, das 'innen' entsteht auch von 'außen' bekämpft werden kann - das muss wieder jeder selber abwägen, an sich erfahren oder in der Mitwelt beobachten.

Wenn ein sehr kranker Mensch bei einer Heilung keinen echten Willen zeigt und sich selbst schon das Absturz-Programm "ich-will-nicht-mehr" einredet und einverleibt (weil er z.B. vielleicht seinem verstorbenen geliebten Partner folgen will oder Bilanz zieht, dass er in seinem Leben nun genügend an Schmerzen ertragen und dementsprechende Kämpfe durchgezogen hat), dann ist ein Schicksal so gegeben. Wir sollten dieses Selbstbestimmen für ein "ich-will-nicht-mehr"-Programm nicht als verwerflich ansehen, vielleicht hat die Natur diese eigene Mächtigkeit im biologischen, natürlichen System aus guten Gründen so verankert? Wenn wir nicht mehr imstande sind unser biologisches Erhaltungssystem selbständig herunterzufahren, wäre Würdelosigkeit in großer Nähe. Wir werden durch Betäubungs-Medikamente, durch technische Lebenserhaltungssysteme oder durch das Gehirn angreifende Substanzen (Schwermetalle und die Nanotechnik scheinen, der Theorie nach, dazu fähig zu sein) immer mehr vom Selbstdenken und Selbstwollen weggeführt - wobei die zunehmende Demenz in unserer Gesellschaft ein 'Zeichen' dafür sein könnte. Wenn wir keine eigene Entscheidung mehr treffen können, weil eben das Gehirn durch Demenz blockiert ist - dann garantiert uns das ein Siechen in unwürdigsten Verhältnissen.

Wiederholt sei erwähnt, dass selbst bei den Wissenschaftlern im Pleomorphismus-Bereich nicht eindeutig klar ist, ob die Mikroorganismen nun nur eindeutig helfen/optimieren oder doch auch zur Bösartigkeit ausufern können. Es ist aber ganz bestimmt von größter Wichtigkeit, ihr eventuelles Entstehen von "innen" (da sind sie sich einig) und ihr Wirken bzw. ihre Arbeit als 'Besinnungszeichen' zu verstehen. Wie heißt es so schlecht: "Wer nicht hören will (auf sein Inneres), muss (leider) fühlen!" Ist es nicht positiv zu bewerten, dass wir eine eigene Alarmvorrichtung beherbergen? Durch unsere Hörigkeit nach außen, haben wir verlernt, auf kleinste Zeichen in uns selbst zu achten - dafür kann unser biologisches System aber nichts!
Wie es ein inneres Milieu gibt, dass nach außen seine Symptom-"Schatten" werfen kann (z.B. mit Hautgeschwüren, Akne, etc.), so ist auch allein das äußere Milieu für einiges an parasitären Anhaftungen an unserer Haut-Außenwelt zuständig, die nicht alle angenehm sind. Solche Außenwelt-Krabbler können zu Mitbewohnern und Symbionten werden (ähnlich unseren inneren Bakterien an den Schleimhäuten mit Schutzaufgaben) oder als kurzfristige Gäste uneingeladen erscheinen (vielleicht gar als Warner). Aus einem Kolonialbuch von 1920: "Sandfloh [...] vermehrte er sich ins Ungemessene und wurde zu einer sehr ernsten Plage für die Eingeborenen, zumal seine Erscheinung mit einer Hungersnot zusammenfiel, welche die Leute abstumpfte [...]". Für Läuse gibt es die landläufige Meinung (alte Bauernweisheiten, altes Volkswissen), dass diese mit großer Unachtsamkeit der Körperpflege-Hygiene, ihr Dasein verdanken. Ein Wurmbefall kann (muss nicht) den Menschen zusetzen, aber dann funktioniert eben das nicht, was wir als Immunsystem bezeichnen (obwohl es noch nie jemand gesehen hat!), welches sich durch die Schule der "Kinderkrankheiten" ausbildete. Sehr häufig kann man beobachten, wie wir in fremden Ländern gewissen Unangepasstheiten ausgesetzt sind. Die Hitze, Schwüle oder Kälte, die Nahrungsumstellung, das Aufgeregt sein, Ärgernisse - und sicherlich das Begegnen mit fremdevolutionären Organismen, mit denen wir noch nicht im "Trainingscamp" waren, können Faktoren sein, für die wir erst ein "Gedächtnis" mit zukünftiger entsprechender und automatischer Freundschaft einrichten.

Ein spezielles Beispiel für 'gefährliche' (böse) Krabbler - die Zecken. Man soll nichts herunterspielen - wer betroffen ist, für den ist es ein fürchterlicher Zustand, der sogar zum Tode führen kann. Aber wie wir bei z.B. bei Dialyse-Patienten nicht mehr hinterfragen, wo eine Ursache dafür zu finden sein könnte (Dialyse-Schwestern, selbst Ärzte, berichten, dass unsere Lebensweise im großen Maße dafür zuständig ist, in großer Prozentzahl auch Medikamente), so verkennt man eventuell auch bei Zecken-'Infizierten', dass vorher schon eine grobe Schwächung im Körper/Immunsystem stattgefunden hat (und welche Schwächungsfaktoren es sein könnten, habe ich mit Beispielen erwähnt):

FSME: 25 Erkrankungen 5-Jahres-Zeitraum
Straßenverkehr: 5.000 Tote in einem Jahr
Alkohol: 2.500 Tote in einem Jahr
selbst in Endemiegebieten ist unter 20.000 Zecken ...
nur 1 Zecke 'infiziert' !

Nach dem Biss einer 'infizierten' Zecke ...
- ereignet sich in 60 - 70% nichts,
- in 20 - 30% treten 'grippale Symptome' auf ('subklinischer Verlauf')
- in ca. 10% kommt es zu einer Beteiligung des ZNS (Meningitis und
Enzephalitis).
... unter diesen 10% ...
- kommt es in 90 - 95% zu einer Ausheilung,
- in 3 - 10% bleiben Restsymptome zurück,
- 1 - 2 % verlaufen tödlich.
(Quelle: Gold, R., Wietholer, H., Rihs, L., Löwe, J. und L.Kappos)

Allgemein muss offen gelassen werden, ob es trotzdem nicht doch noch irgendwelche Fremdeinwirkungen von außen gibt, die uns noch weitaus unwillkommener sind. Von giftigen Tieren und Pflanzen, die in für Menschen lebensunfähigen Gebieten ihr Terrain verteidigen, wissen wir ja. Es gibt in unserer dualen Welt den wichtigen Satz: "Das eine muss das andere nicht ausschließen". Zum Tage gibt es die Nacht, zum Pluspol gibt es den Minuspol, zur Freude gibt es die Traurigkeit - muss es dann nicht zum 'Guten' auch das 'Böse' geben (können wir denn ohne das Böse das Gute 'erkennen')? Trotzdem - muss aber die Natur - den Menschen in dieser philosophischen Frage mal ausgelassend - etwas 'erkennen'? Wir Menschen vermutlich schon (zum Weiterlernen - mit Hilfe unseres Denkens oder die fühlenden Tiere mit ihrem Instinkt), denn vielleicht gilt es wirklich, uns aus einer materiellen Illusion aufwachen zu lassen.

Eine der Natur, Tier- und Pflanzenwelt unterstellte willkürliche Bösartigkeit (wozu womöglich aber ein 'Denken' nötig ist, welches Tiere und Pflanzen nicht haben) - das ist mit Einbeziehung vieler anderer Wissenschaftsbereiche (Thesen: Schöpfung durch Kooperation) nicht ganz stimmig und spricht gegen "das Leben" selbst. Leben ist Bewegung, Wandel, Transformation, Kooperation, Gleichgewicht. Wir Menschen haben bisher immer künstlich das Böse (und seine Strafen), mithilfe künstlicher Moral (meist des jeweiligen 'Zeitgeistes' entsprechend), in das Leben hinein interpretiert. Vielleicht hat die Schöpfung Prozesse eingebaut, die uns als unnötig und bekämpfenswert erscheinen, aber sie ist kein Zerstörer oder eine Selbstvernichtungsmaschine. Wenn wir ihren Kreislauf heftigst zusetzen, haben wir eine 'reactio' zu erwarten (Newtons drittes Axiom: actio <> reactio) - die wir bequem schnell 'schuldgemäß' (wir sind getrimmt den Schuldigen immer im 'außen' zu suchen) mit irgendeinem Ding, irgendeiner Person/Gruppe, irgendeinem Abstraktum (z.B. Religion), zu assoziieren und das verursachende Böse unterzujubeln. Die indischen/hinduistischen "Veden" (Alter: unbestimmt, Ursprung: unbestimmt - aber sicherlich wie bei den Heiligen Schriften: Bibel, Koran, Tanach, Talmud inzwischen auch an vielen Stellen 'aufbereitet'), mit denen sich schon Werner von Humboldt, Goethe, Hegel, Arthur Schopenhauer, Friedrich Rückert, Hölderlin, die Schlegel-Brüder, heutige Physiker, Mathematiker und Biologen, u.v.a. beschäftigten, beschreiben unsere Zeitphase ("Zeitalter der Fische") als das "Eiserne Zeitalter" - das Zeitalter der Versuchungen, Täuschungen, Heuchelei, Streites und Irrungen - das "Spaltende Weltenalter". Neben gewiss äußerst sachlichen und weltbewegend-praktizierter Lebensforschung, sind oben genannte Persönlichkeiten wohl auch immer neurotische Romantiker gewesen bzw. moderne Forscher sind es noch. Wer diese Art "romantischer Optimismus" nicht mag, soll so wählen - jeder könnte die "Freiheit der Wahl" haben. Ich sagte 'könnte' - denn sowohl alte Schriften ('aufbereitet oder nicht!?), wie auch die moderne (technische) Forschung, haben großen Zweifel an einem "Freien Willen"!

Ein klassisches Beispiel für den Zellab- und aufbau liefert der Tetanusbazillus, Clostridium tetani. Zuerst ereignet sich ein mechanisches Trauma durch Prellung, Quetschung, Zerreißung, Druck, Stich u.ä. - es entstehen Nekrosen. Nach dem Abbau des nekrotischen (abgestorbenen) Gewebes im sauerstoffarmen, anaeroben Milieu verschwinden diese Keime wieder nach getaner Arbeit von selbst, ohne dass diese beseitigt werden müssen. Wichtig sind auch die Beobachtungen, dass wahrscheinlich die Keime beim Zerfall von Zellen immunologische Reaktionen wie Fieber, Husten, Absonderungen u.v.a. auslösen. Um es schulmedizinisch auszudrücken - mit dem Fieber haben wir eine "Bio-Waffe", die uns schon Millionen von Jahre "zur Seite" steht. Mit einem unentwegten Vermeiden dieses Fiebers von Kindesalter an, könnten wir diese Waffe zur Wirkungslosigkeit im Erwachsenalter verdammen. Es scheint sich immer mehr zu verdichten, dass ein Nichtdurchstehen von Kinderkrankheiten zu Verschiebungen von Krankheiten (auch neuen) ins Erwachsenenalter führt, wo diese dann aber weitaus extremer ablaufen. Wehe auch, wenn unsere derzeitige Abhängigkeit und Glaube an lebenslang begleitenden Medikamenten einmal nicht bezahlbar ist! Das Fieber können wir nicht zurückkaufen!

Falls die Mikroben das Signal zum biologischen Runterfahren der Lebensenergie bekommen haben, kann ein schulmedizinisches, aggressives Eingreifen zwar die Mikroben (mit dem Programm 'Systemabsturz') hinwegfegen, aber damit könnte die Ursache nicht behoben sein. In der Mehrzahl wird beobachtet - die (womöglich programmierten) Mikroben kommen nach vielerlei Eingriffen irgendwann wieder (auch hier weil vielleicht das "Signal/Impuls" tödlicher Lebensweise oder des 'Sterben-wollens' immer noch aufrecht erhalten wurde bzw. überwiegt). Nicht der Wind oder die Reife ist die Ursache, dass der Apfel vom Baume fliegt - es ist die Schwerkraft! Nicht der Schnee macht den Winter, aber der Winter den Schnee.
Auch die Resistenzbildung, jenes Phänomen, bei dem unter Einwirkung von Antibiotika die aktuellen Keime verschwinden und andere an ihre Stelle treten, könnte ebenfalls das Prinzip des Pleomorphismus bestätigen - denn: Warum und woher kommen in so kurzer Zeit wieder neue und andere Keime?

Dem Ende des Berichtes entgegen, möchte ich noch zwei 'Dinge' für unser Gesund- bzw. Kranksein einbeziehen: Unser Erdball wird durch elektromagnetische Phänomene beherrscht (bisher wird immer noch vorwiegend 'chemisch' und 'klassisch physikalisch', also noch zu wenig oder gar nicht mit Quantentheorien, erklärt). Es sind die Gezeiten und die Qualität der Weltmeere (vorausgesetzt wir belassen das Wasser in seiner Struktur - was wir aber schon lange nicht mehr tun - auf die Gefahren weist ein genialer Viktor Schauberger in seinen Büchern warnend hin), die von aus dem All kommenden elektromagnetischen Feldern abhängig sind (vielleicht ein wenig Mondkraftfeld, ein wenig Sonnenkraftfeld, ein wenig sonstnochwas - es sind Rätsel und viele dieser Rätsel bleiben unlösbar). Auch der Mensch ist physisch vorwiegend flüssiges Milieu (beide Flüssigkeitszustände, die der Erde und des Menschen haben hier genaue Parallelen - so wie auch die Frequenzen elektromagnetischer Erdstrahlen = "Erdresonanzfrequenzen" und die Frequenzen des menschlichen Gehirns dies aufweisen!?), folglich ist auch der menschliche Stoffwechsel abhängig von einem dauerhaft arbeitenden, elektromagnetischen Terrain. Unsere Zellen kommunizieren, vor allem bei Wachheit, sekündlich mit äußeren elektromagnetischen Feldern in ständiger Wechselwirkung - hier trifft wirklich etwas 'von außen' ein, aber nicht als 'Feind' - ohne diese Felder könnten wir nicht überleben! Es können im Naturumfeld des Menschen verschiedenartige Zustände herrschen, vor allem in Richtung Herbst und Winter, wenn die Natur ihr scheinbares Absterben vollzieht. Dann sollten wir die ansteigende 'Elektrizität' (= Spannung) in der Atmosphäre verspüren (so sprach schon in alten Zeiten das ländliche Bauernvolk), die uns wahrscheinlich als "Zeichen" zur inneren Einkehr gegeben ist ("Besinnungs-Phase"). In diesem Atmosphären-Terrain ist es ganz besonders bei Gewittern ersichtlich und erspürbar, wie sich etwas zusammenbraut, entlädt und sich die Atmosphäre danach wieder in großer Klarheit und Schönheit zeigt. Feinfühlige und kranke Menschen erleben dieses Schauspiel intensiver. Man weiß auch, dass langzeitliche Schlechtwetterlagen eine Masse von Menschen in depressive Fühlungen führen kann.

Als enorm wichtig sollten wir einen weiteren Wechselwirkungsfaktor beachten. Ich hatte ja vorher das Wort 'Angst' erwähnt. Können wir unsere Angst (Wut, Hass, Enttäuschung, "Narben" aus der Kindheit, ) "fassbar greifen" - wohl nicht. Diesen nicht greifbaren Emotions-Schienen sind in einer vielfältigen Wirkungswelt eingewebt. Zwar können uns solche negativen Emotionen täglich um ein Vielfaches treffen und wir müssen damit lernen umzugehen, aber nicht jeder schafft es zu jeder Situation - vor allem wenn menschengemachte Zwänge und Zwickmühlen in der Gesellschaft vorbereitet wurden ("so musst du funktionieren", "jetzt ist keine Zeit zum Pause machen"). Wenn ein Geschehen wie ein Blitzschlag einschlägt (z.B. Tod des Kindes) oder die Zustände wie Angst, Hass, Wut, Depression, über eine lange Dauer anhalten, chronisch werden, dann sollten wir tunlichst aufpassen!

Max Planck bei einer Dankesrede:
"Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher frei davon, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich Ihnen nach meiner Erforschung des Atoms dieses:

Es gibt keine Materie an sich!
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie im winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligent noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie."

Werner Heisenberg (Nobelpreisträger und einer der bedeutendsten Physiker): "Materie ist Schlacke des Geistes". "Die Wirklichkeit, von der wir sprechen können, ist nie die Wirklichkeit an sich, sondern [...] eine von uns gestaltete Wirklichkeit.

Nun noch mal zum "Cui bono": Mit einem erbitterten Feind von "außen" kann auf jeden Fall eine gigantische Angst-, Vorsorge- und Geld-Maschinerie hochgefahren werden. Das erleben wir tagtäglich mit Spielfilmen, Serien, Dokumentationen, Nachrichten im TV, in Kinofilmen, in Bestsellerbüchern, in Zeitungen, in Zeitschriften. Katastrophen-Szenarien ziehen uns mit Spannung unweigerlich in einen Bann - in dieser Weise arbeiteten höhere Zirkel (Kirche, okkulte Logen, etc.) schon immer über Jahrtausende. Es ist das Spiel von Scheingewissheiten, wo Einzelfälle in Windeseile generalisiert und vorläufige Erkenntnisse zur sicheren Gefahr bekannt werden. Als am mysteriösen "BSE europaweit in 10 Jahren ca. 140 Menschen starben, sind in derselben Zeit 140 Kinder durch das Trinken von parfümierten Lampenöl gestorben" (Gerd Gigerenzer, Direktor des Berliner Max-Planck-Institutes für Bildungsforschung)! Auch gewisse Heilsversprechen (= können scheinaufgebaute Spannung wieder abbauen) sind ein altbewährtes Mittel und haben schon immer auf unser Gewissen gezielt, das wir dann mit Abgaben und Spenden freisprechen bzw. beruhigen konnten.
Nicht vergessen dürfen wir zugleich unsere Mit-Lebewesen - die Tiere. Für die Wissenschaftler im Monomorphismus-Bereich ist das Experimentieren mit Tieren eine "notwendige" Angelegenheit! Wenn in wissenschaftlichen Berichten nur der Begriff 'Experiment" auftaucht, dann wäre eigentlich unser tiefes "Ahnen" gefragt. Statt "Ahnen", ignorieren wir aber lieber. Zig-Millionen Tiere müssen jährlich für eine juristische Absicherung herhalten. Zig-Millionen Tiere reagieren bei den meisten Versuchen völlig anders wie ein Mensch, weil sie ein völlig anderes Körper-Klimata haben, also ist die Aussagekraft von den meisten Experimenten nicht auf den Menschen übertragbar. Mit Tierversuchen ist wiederum ein weiterer großangelegter Geld-Markt implantiert. Es ist eine fast endlose Kette von Märkten mit dieser Wissenschaftsrichtung gegeben, viele sind hier noch unerwähnt. Es ist gewagt - aber über viele Hintertürchen recherchiert, muss man ferner vermuten, dass einige Rohstoff-Kriege einen gewissen Bezug haben, um dieser Wissenschaft zu dienen.

Nirgendwo anders werden die Begriffe 'Glück' und 'Pech' so schwerwiegend gestreut, wie in unseren offiziellen Wissenschaften (wie oft hören Patienten: "Sie hatten wirklich Glück"). Mit Glück- und Pech-Ideologie wird dem tief in Afrika geborenen Kleinkind, das ohne Chance aufwächst, ein 'Pech'-Leben unterstellt. Sind 'Glück' und 'Pech' wissenschaftliche Begriffe? Gibt es einen "Sinn des Lebens", das von solchem zufälligen Pech heimgesucht wird?

Zum 'Impfen' möchte ich noch die Erkenntnis von Dr. Herbert Fritsche (Biologe) erwähnen, die ich ähnelnd von weiteren älteren Wissenschaftlern (Mediziner, Historiker, etc.) aus sehr alten Büchern entnehmen konnte: "Die Frage, ob die Pockenimpfung heute noch notwendig sei, ob ihre (zweifellos vorkommenden und dann sehr ernsthaften) "Schäden" den Gewinn "aufwiegen", soll hier (er meinte: in seinem Buch) nicht näher erörtert werden. Aber es lohnt sich, darauf hinzuweisen, dass die Sterblichkeit an Diphterie, Scharlach, Masern und Keuchhusten in den letzten Jahrzehnten "gleichermaßen abgenommen" hat, was man hinsichtlich der Diphterie auf Behrings Serum zurückzuführen pflegt. Die anderen drei Kinderkrankheiten, für die kein Serum üblich ist, haben jedoch ganz genauso ihre Gefährlichkeit eingebüßt. Warum? Wie stünde es mit den Pocken, wenn wir keinen Impfzwang hätten?"
Bitte beachten, was früher aus dem Volksmunde kam: Die "Väter der Seuchen" sind die Kriege! Zu Zeiten vor, während und nach den Kriegen (und es wurden dauerhaft Kriege geführt oder kriegsähnliche Zustände installiert), waren die Völker immer besonders negativ in ihrem Körper-Klimata beeinflusst. In Zeiten der Beruhigung verschwanden auch die Seuchen von selbst. Ist bereits allzuvieles ein "erschwindeltes" Weltbild-Denken? Ich erinnere an den Satz: "Sieger schreiben die Geschichte" und an den schon genannten Ausspruch von Archäologen.

Zum Thema 'AIDS' - Prof. Dr. H.L. Sänger, Robert-Koch-Preisträger, eremetierter Direktor des Max Plack Institutes: "Tatsächlich gibt es keine wissenschaftliche Veröffentlichung, in der die Existenz des AIDS-Virus 'HIV' schlüssig nachgewiesen worden wäre. Arbeiten, in denen solche Nachweise behauptet werden, basieren auf ausgeprägtem Wunschdenken seitens der beteiligten Wissenschaftler. Die HIV- Tests reagieren auf über 790 Krankheiten positiv. Das Schlimmste an der AIDS- Forschung aber sind die Medikamente, die sie hervorgebracht hat. Ein großer Teil der AIDS- Patienten stirbt gerade an den Wirkungen dieser Medikamente."
Prof. Dr. Sänger ist lange nicht die einzige bekannte Persönlichkeit, die für uns verwirrende Aussagen hinsichtlich 'AIDS' trifft.

Dr. Kary Mullis (Biochemiker, Nobelpreis für Chemie 1993): "Wenn es Beweise gibt, dass HIV die Ursache von Aids ist, dann müssen wissenschaftliche Dokumente vorhanden sein, die allein oder zusammen dieses Faktum belegen, zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit. Es gibt jedoch kein solches Dokument."
Frühere Nobelpreisträger und viele Hunderte anderer Wissenschaftler haben ähnliche Meinungen - in den offiziellen Medien werden sie diese Wissenschaftler aber nicht hören und sehen (höchstens vielleicht mal tief in der Nacht im Fernsehen).

Dr. Thomas Kroiss (Arzt für Allgemeinmedizin): "Ich hatte zuvor mit einiger Enttäuschung meine medizinische Ausbildung absolviert. Irgendwie war es das nicht gewesen, was ich mit ursprünglich vorgestellt hatte. Ich hatte mir vorgestellt, dass ich Krankheiten heilen lernen würde; ich hatte mir vorgestellt, dass ich etwas darüber lernen würde, wie man Menschen gesünder machen würde. Ich hatte mir vorgestellt, ich würde lernen, wie etwa ein Rheumakranker mich aufsuchen würde, und ich würde mich hinsetzen, einen Plan machen, und nach einiger Zeit hat dieser Mensch kein Rheuma mehr. Aber so war es nicht gewesen. Ich lernte, dass man Kranken Medikamente verabreicht, damit sie ihre Krankheit leichter ertragen können und dabei krank blieben. Erst später habe ich langsam begriffen, dass dies möglicherweise sogar beabsichtigt war, - ein großes weltweites "Spiel", das jemandem dient und nützt, aber nicht den Menschen."

Prof. A. M. Klaus Müller (Buch: 'Die präparierte Zeit'): "Ich würde hier nicht so kritische Worte verlieren, wenn es nicht offensichtlich wäre, dass heute inmitten der universitären Medizin ein blinder Dogmatismus sein Unwesen treibt, der durchaus fruchtbare Ansätze zu anderen Strategien des Heilens ins Abseitige und Sektiererische verweist, um sich dann über die Form der Repräsentanz heuchlerisch erheben zu können."

Zum Schluss noch etwas Philosophisches über die "Wahrheit": Sehr viele können dieses Wort "Wahrheit" und dessen ständige Interpretationen schon gar nicht mehr hören, sind dessen überdrüssig, u.a. weil damit jahrtausendlanger Missbrauch getrieben wurde. Muss man Wahrheit wirklich "suchen" oder danach "streben" (wobei letzteres in fast allen westlich- und östlich-religiösen Denkrichtungen zu Hierarchie-Pyramiden führt und hier nicht jeder Mensch 'gleich' ist)? Wandelt sich die Wahrheit ständig? Ist diese morgen hier und übermorgen dort? Ich denke, diese ist "undiskutierbar", weil "unverrückbar" und immer "da" - nur haben wir es möglich gemacht, dass wir diese nicht mehr wahrnehmen bzw. in uns nicht mehr erahnen können. Zu diesem Thema könnten die Personen Jiddu Krishnamurti oder Zhuangzi (der Konfuzius und Laotse mit ihren Starrheiten und Idealisierungen wenig Verständnis aufbringen konnte und mit Parabeln gegenwirkte) eine Hilfeleistung bieten (sie geben Ihnen aber keine Antworten, auch keine vorgekaute, wie wir es so gerne haben) - erkennen müssen sie es selbst. Es gibt keine Wahrheit über/für dies oder über/für jenes - es gibt nur "eine" Wahrheit, aber die wurde im Laufe der Weltgeschichte verdunkelt. Es ist der Schleier (Platons oder Isis), den wir zu lüften haben.

"Unser Zeitalter sei gekennzeichnet von der Weigerung, sich zu erinnern"
(Czewslaw Milosz, Nobelpreisträger, 1980, Literatur)

So viele Fragen - so wenig Antworten. Es gibt keine perfekten Menschen oder perfekte Situationen. Es gibt nur perfekte Fantasien.

Vielleicht konnte ich von Prometheus' Feuer ein paar Funken sprühen lassen. Dem unbekannten Leser wünsche ich alles Gute und bestmögliche Gesundheit.