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Erstelldatum: 25.07.2009

Seltsame Viren

War es nun 2007 oder 2008, so genau weiß ich das nicht mehr, da machte uns die Presse mit Berichten über die Vogelgrippe verrückt, die von Zugvögeln eingeschleppt worden sei. In der Folge wurden Hunderttausende Tiere in den Geflügelfarmen abgemurkst, für die armen Viecher vermutlich ein echte Erlösung, für die Besitzer vermutlich ein gutes Geschäft. Ein wenig seltsam war es schon. Da kamen Zugvögel, nachdem sie tausende von Kilometern geflogen waren und wurden dann am Zielort von H5N1, dem Vogelgrippevirus gekillt. Das war so, schließlich haben das die "Experten", gekleidet in Schutzanzüge, die sicherlich auch den Besuch auf den Mars erlaubt hätten, eindeutig nachgewiesen.

Nun war es schon immer so, dass etliche Zugvögel, von den Strapazen des Fluges geschwächt, am Zielort angelangt verendeten. Sie hatten die Strapazen nicht verkraftet. Niemand hat sie allerdings vor dem Start auf die lange Reise untersucht. Es ist ja durchaus möglich, dass sie auch schon vor dem Flug das H5N1 in sich trugen, so wie ihre Kollegen, auch, die am Ende des Fluges nicht verendeten, sondern sich zuerst mal die Bäuche vollschlugen, um wieder zu Kräften zu kommen. Vielleicht waren sie alle ja resistent gegen H5N1 und die Todesursache einiger von ihnen war eine ganz normale und immer wiederkehrende Entkräftung. Aber das war wohl für die Experten nicht wichtig, Hauptsache, sie hatten H5N1.

Zugvögel haben keinen Kontakt zu den armen Kreaturen, die als Gänse, Enten, Hühner und Puten ein jämmerliches Dasein in Stallungen fristen, ausgebrütet unter künstlichen Brutbedingungen, als frisch geschlüpfte Küken auf die gleiche Weise nach brauchbar und unbrauchbar sortiert, wie man es mit dem Gemüse, den Kartoffeln und was weiß ich womit noch auch macht. Gelegentlich berichtet ja das Fernsehen über diese Vorgehensweise. Wie aber ist H5N1 in diese so genannten Geflügelfarmen gekommen. Was ein Virus ist, das auf sich hält wird doch nicht die von Geburt an kranken und ohnehin zum Tode Verurteilten Geflügel-ähnlichen Kreaturen befallen, oder?

Unsere weise Politik hat aber vorgesorgt. Die stets die weißen Zähne zeigende Ulla hat massenhaft Tamiflu gelagert, weil H5N1 ja angeblich bereits Menschen befallen hatte und diese dann auch die Flügel streckten. Donald Rumsfeld und der Pharmakonzern la Roche wird's gefreut haben, wurde doch damit ein bis zu dieser Zeit als Ladenhüter bezeichnetes Medikament zum Renner der Nationen. Eine Besonderheit schien H5N1 aber auszuzeichnen, es bezog seine Kraft offenbar aus dem Medieninteresse und Medien sind schließlich Huren, die über das berichten was die Kunden wollen oder ihnen von ihren Zuhältern befohlen wird. Und diese Zuhälter, man nennt sie auch Anzeigenkunden oder Medien-Mogule, mussten feststellen, dass mit diesen Berichten über H5N1 kaum ein Hund hinter dem Ofen hervor gelockt werden konnte. Also schickte man H5N1 in Rente, ganz ohne medikamentöse Behandlung. Schon merkwürdig, aber das Desinteresse scheint besser als Tamiflu funktioniert zu haben, trotz Pandemiewarnungen der WHO. Aber was soll's, ist es nicht besser, dass Tamiflu vergammelt in den Lagern der Regierungen, bezahlt mit Steuergeldern, als in den Lagern der Pharmahersteller als unverkäuflicher Ladenhüter?

Inzwischen wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, in des Sinnes wahrster Bedeutung. So wie H5N1 den Spitznamen "Vogelgrippe" bekam, hat der nun aufgetauchte Kollege H1N1 den Spitznamen "Schweinegrippe" bekommen. Medien, zumeist wegen mangelnder Recherche nicht informiert, erkannten sofort, dass Auslöser der in Mexiko erstmals aufgetretenen und mit zahlreichen Todesfällen begleiteten Schweinegrippe Schweine sein mussten. So ganz unmöglich ist das nicht, könnte man doch die in Genlabors tätigen Leute, die sich damit beschäftigen, wie man mit den winzigen und unscheinbaren Dingern, Viren genannt, möglichst viele Menschen massakrieren kann, nach gutem alten Brauch mit der zwar unrichtigen, aber üblichen Bezeichnung "Schweine" bezeichnen. Sieht man sich an, was so durch die Medien über H1N1 geistert, ist der Gedanke, dass es aus einem solchen Labor stammt, gar nicht so abwegig.

Nun ist Grippe ja nicht unbedingt neu. Nahezu jedes Jahr taucht sie auf, meist im Herbst oder zu Beginn des Winters, fegt über ein Land und im Nu sind Hunderttausende oder gar Millionen an dieser Grippe erkrankt und nicht wenige der Erkrankten sterben in der Folge, meist wegen vorhandener Immunschwäche oder körperlicher Schwäche aufgrund von Krankheit (die Grippe ist dann zusätzlich) und Alter. Ob es daran liegt, dass bei "normalen" Grippen keine Experten in Raumanzügen auftauchen, wenn eine solche Grippeepidemie auftaucht?

Aber diese sogenannte Schweinegrippe, die ja inzwischen in Mexiko-Grippe umbenannt wurde, verhält sich anders als eine "normale" Grippe. Sie verhält sich wie ein Irrlicht, taucht auf, verschwindet wieder, um nach 2 bis 3 Wochen erneut aufzutauchen. Mal ist es eine japanische Schulklasse, die es erwischt, zwei Wochen Ruhe und dann taucht sie in einer anderen Schulklasse auf, verschwindet erneut, um dann plötzlich in einem Kreißsaal aufzutauchen (der nach 4 Tagen seine normale Arbeit wieder aufnimmt). Erneut taucht sie kurze Zeit später wieder auf, diesmal von Urlaubern aus Spanien, vornehmlich Mallorca, mitgebracht. Inzwischen ist meiner Erwartung gemäß auch die politische Reaktion erfolgt. Es werden Vorbereitungen für Massenimpfungen getroffen. Zum Glück harmloser, als ich befürchtet hatte. Zwangsimpfungen sind derzeit noch ausgeschlossen. Es muss die Politiker, den Blätterwald und die Gesundheitsexperten verwirren, dass die Bevölkerung nicht mit der erwarteten Panik reagiert. Gibt es vielleicht noch ein weiteres, bisher unentdeckt gebliebenes Virus, welches den Menschen zumindest in dieser Sache Intelligenz verleiht?

Mir zumindest kommt A/H1N1 spanisch vor (was ja normal ist, soll es doch ein Ableger der spanischen Grippe sein). Kommt mir etwas spanisch vor, suche ich ein wenig, um vielleicht einen Pferdefuß zu finden, über den ich dann berichten könnte. Dabei stolpert man über seltsame Dinge. Die WHO bedient sich einer internen Einrichtung, der SAGE (Strategic Advisory Group of Experts), wenn sie über Krankheiten und deren Ausbreitung und mögliche Abwehrmaßnahmen in Form von Impfungen berät. Dort werden unter umständen auch pandemischen Einstufungen vorgenommen. Bei meiner Suche bin ich dabei über den Kopp-Verlag und dort über Berichte von William Engdahl gestolpert. Nun hat der Kopp-Verlag keinen besonders guten Ruf, weil er Bücher über alles Mögliche verlegt. Freimaurer, Illuminaten, Aliens, Kirche, kurz alles, was mit Verschwörungen in Zusammenhang gebracht werden kann, erscheint in Deutschland im Kopp-Verlag. Kein seriöser Verlag würde über diese Dinge berichten. Aber seriöse Verlage berichten über Dinge, die eindeutig ausschließlich der herrschenden Meinung angepasst sind und deshalb das Statement "seriös" sehr fraglich erscheinen lassen. Der Kopp-Verlag hingegen verlegt alles, was gesetzlich noch zulässig ist und was wegen dem möglichen Zusammenhang mit Verschwörungen eine ausreichende Leserschaft und damit Umsatz garantiert. Das Vorhandensein einer Verschwörungstheorie schließt schließlich nicht aus, dass nicht wirklich eine Verschwörung stattfindet. Wie sagte noch Fletcher in dem Film Fletchers Visionen? Eine richtige Verschwörung lässt sich nicht beweisen, denn würden Beweise auftauchen hat einer der Verschwörer gepatzt.

Kurz und gut, ich bin vorsichtig, wenn ich Informationen aus dem Kopp-Verlag bekomme. Aber der Reporter William Engdahl berichtet öfter über Dinge, welche die Standardpresse verschweigt und er hat im Kopp-Verlag 2 berichte zur Schweinegrippe verfasst, die ein etwas anderes Licht auf die Sache werfen und aus meiner Sicht nicht abwegig sind.

  1. Die WHO übernimmt ein Kapitel aus Michael Crichtons Roman
  2. Obama erhält Milliarden für Schweinegrippen-»Pandemie«

Durch einen Leserhinweis wurde ich auch auf Naturpower aufmerksam gemacht, die berichten: Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen . Ich bin ein Gegner von Impfungen, mögen auch Mediziner noch so eindringlich empfehlen, sich gegen dieses und jenes impfen zu lassen. Ich habe mich ein einziges Mal gegen eine Grippe impfen lassen und genau in diesem Jahr habe ich sie bekommen. Seit der Zeit misstraue ich allen Erklärungen über die Vorteile der Impferei. Doch das ist meine rein persönliche Sicht und es bleibt jedem überlassen, über diese Frage selbst zu entscheiden. Ich kann auch nicht sagen, ob der Bericht in Naturpower stimmt, aber es ist für mich mehr als vorstellbar. Staatliche Stellen sind schnell dabei, Unbedenklichkeits-Bescheide auszustellen, wie man vor allem an den Lebensmittelzusatzstoffen leicht erkennen kann. Genau so schnell geben sie Impfempfehlungen heraus. Der Impfgegner (so wie ich) sagt später: "siehste, nicht geimpft und trotzdem gesund geblieben". Der Impf-Befürworter wird sagen: "Hätte ich mich nicht impfen lassen, wäre ich sicher krank geworden". Ich denke, es gibt keine Statistiken, zumindest keine unfrisierten, die nachweisen, wie hoch der Anteil der Geimpften und der der nicht Geimpften beim Krankheitsverlauf einer Epidemie war.

In Bezug auf die Schweinegrippe reichte es mir noch nicht, meiner Skepsis Ausdruck zu verleihen. Ich suche weiter und werde ausgerechnet in einem Wallstreetjournal fündig:
Novavax - Vergessene Aktie feiert ein Comeback. Gute Chancen dank aktueller Nachrichtenlage Auch die impfkritische Seite Impfschaden.de ist nicht dazu angetan, meine Bedenken bzgl. Schweinegrippe zu zerstreuen.

Jetzt allmählich leuten bei mir die Alarmglocken. War das nicht mit Tamiflu genau so? Hatte nicht Donald Rumsfeld ein großes Aktienpaket des Herstellers von Tamiflu, bevor die Kooperation mit la Roche erfolgte? Und war nicht Tamiflu nahezu unverkäuflich, bis es mit der Vogelgrippe zum Verkaufsschlager und damit zum Geldregen für Rumsfeld wurde? Was schreibt Engdahl über die SAGE? Das die Impfhersteller dort, wenn auch nur mit Beobachterstatus, regelmäßig an den Sitzungen teilnehmen. Wird nicht die WHO zu zwei Dritteln aus Spenden finanziert? Wer sind die Spender? Vielleicht die in der SAGE durch ihre "Beobachter" vertretenen Pharmakonzerne? Beschränken sich die Beobachter wirklich auf die Beobachtung, oder stehen sie jederzeit, natürlich völlig uneigennützig, mit Rat und Tat zur Seite?

Das sind Fragen, auf die man keine Antwort bekommen wird und wenn doch, sicherlich keine ehrliche Antwort. Und wir haben mit der Pharmaindustrie einen Bereich, der nach meiner Überzeugung ähnlich vernetzte mafiöse und undurchsichtige Strukturen aufweist, wie der Finanzmarkt. Auch die WHO halte ich nicht für sauber, ist sie doch wie Weltbank, IWF, WTO und weitere eine dieser supranationalen Einrichtungen, von denen kaum ein Mensch weiß, was sich unter der Decke der so fleißig bemühten Fabeln von Gerechtigkeit und Wohltätigkeit wirklich abspielt. Den Menschen haben diese Organisationen längst aus ihrem Blick verloren und bei Organisationen wie der WTO, der Weltbank und dem IWF ist das inzwischen ganz offensichtlich. So wie die EU nicht den Europäern dient, so wenig dienen diese Organisationen der Weltbevölkerung. Wem sie wirklich dienen? Niemand kennt die geheimen Puppenspieler, die offenbar sehr gekonnt an den Fäden ziehen. Sie bleiben, wie bei jedem Puppenspiel, im Hintergrund, im Dunkel. Anders als bei einem normalen Puppenspiel werden sie auch nicht hervortreten und sich verbeugen, wenn das Spiel vorbei ist, denn dieses Spiel wird niemals enden.

Nennen Sie mich ruhig einen "Verschwörungstheoretiker", aber ich finde, dass sich diese "Pandemie" mehr als merkwürdig verhält. Ich habe schon viele Grippeepidemien in diesem Land miterlebt, auch wenn ich selbst nicht betroffen war (außer einem kleinen Schnupfen oder einer leichten Erkältung). Noch keine dieser Epidemien hat sich so verhalten, wie man uns nun mit der Schweinegrippe zu verkaufen sucht. Ein Grippevirus verbreitet sich durch die unmittelbare Ansteckung. Sie beschränkt sich nicht auf ein Ehepaar, das von einem USA-Aufenthalt aus New York zurückkommt und sich dort infiziert haben soll, ohne dass sich die Epidemie im Ursprungsland (hier New York) mit Windeseile ausbreitet. Sie beschränkt sich auch nicht auf eine einzige Klasse einer japanischen Schule, denn bevor man bemerkt, dass sie dort ausgebrochen ist, haben sie längst andere Schüler anderer Klassen angesteckt, einschließlich der eigenen Familie. Auch die Ansteckung in Spanien kommt mir merkwürdig vor und lässt mich vermuten, dass das Virus keine Schweinegrippe, sondern eine Riesenschweinerei ist (arme Schweine, ich tue euch schon wieder Unrecht), eine Art Abwrackprämie für die Pharmaindustrie.

Natürlich ist das meine sehr subjektive Meinung und mein medizinisches Wissen ist viel zu unterentwickelt, um mein Gefühl ernsthaft begründen zu können. Eigentlich muss ein jeder selbst entscheiden, wie er mit dem Phänomen Schweinegrippe umgeht. Aber mir erscheinen diese Viren seltsam, so, wie mir vermutlich auch ein Besucher von Beteigeuze merkwürdig vorkommen würde. Und, Frau Dr. oder Herr Dr., schreiben Sie mir bitte nicht, um mich eines Besseren zu belehren. Ich würde Ihre Fachkauderwelsch vermutlich ohnehin nicht verstehen und bin im allgemeinen zwar ziemlich offen für die Einsicht, selbst Fehler gemacht zu haben und auch bereit, diese zu korrigieren. Aber in bestimmten Fragen bin ich unbelehrbar und ich fürchte, dazu gehören auch die Trends im Gesundheitswesen und die Ansichten über die supranationalen Institutionen. Vielleicht ändere ich meine Meinung ja, wenn mich die Schweine(Grippe) erwischt. Sollte ich dann zu den Todesopfern zählen, verspreche ich, dass ich gegen eine nachträgliche Impfung durch den Pathologen keine Einwände erheben werde.