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11.09. doch ganz anders?

Ein in einer deutschen Tageszeitung erschienener Artikel (ich weiß leider nicht, in welcher) wurde mir in gescannter Form zugestellt. Ich fand diesen Beitrag so wichtig, dass ich ihn abgetippt habe. Damit ich nicht in den Verdacht komme, mir das aus den Fingern zu saugen, werde ich den Originalausschnitt am Schluss verlinken. Dort ist es der zweite Artikel, aber auch der erste ist durchaus lesenswert.

Zuvor noch eine Anmerkung. Über den 11.09. gibt es im Netz allerhand Verschwörungstheorien. Obwohl ich auch seit jenem Tag permanent von Zweifeln geplagt werde, wollte ich mich nicht an diesen Theorien beteiligen. Doch dieser Zeitungsausschnitt berichtet nicht über einen obskuren Theortiker, sondern über einen ehemals hohen Beamten der US-Behörde, unter George W. Bush, Chefökonom im US-Arbeitsministerium und Professor an der A&A Universität in Texas. Doch lesen Sie selbst:

Ehemaliger Regierungsbeamter bezweifelt die offizielle 9/11-Version. Morgan Reynolds war während der ersten Amtszeit von George W. Bush 2001/02 Chefökonom im US-Arbeitsministerium. Der Prof. emez. der A&A Universität in Texas und ehem. Direktor der Abteilung Strafrecht am National Center for Policy Analysis in Dallas, Texas hat zu der Frage "Warum sind die Wolkenkratzer des World Trade Centers eingestürzt?" ein siebenseitiges Papier ins Internet gestellt: www.lewrockwell.com/reynolds/reynolds12.html
    Er kommt darin zu folgendem Schluss: "Anscheinend kann nur eine professionelle Sprengung sämtliche Fakten im Zusammenhang mit dem Einsturz von WTC 1 (Nordturm) und WTC 2 (Südturm) und dem allzuoft übergangenen Einsturz des 47stöckigen WTC-Gebäudes 7 an diesem verhängnisvollen Tag erklären." Niemals zuvor oder nach dem 11. September 2001 sei ein Hochhaus dieser Bauart eingestürzt. Das Meridian Plaza Hotel in Philadelphia hab 19 Stunden gebrannt, ohne einzustürzen. Aber der Nordturm des WTC sei nach 56 Minuten eingestürzt, der später getroffene Südturm sogar noch 29 Minuten früher als der Nordturm und das Gebäude Nr. 7 sackte binnen 10 Sekunden in sich zusammen, obwohl kein Flugzeug es beschädigt hatte.
     Reynolds verweist auf die Eile, mir der die Regierung alles Beweismaterial verschwinden ließ: "Niemand erhielt die Erlaubnis, wichtige Trümmerteile zu inspizieren und sicherzustellen, bevor Regierungsbehörden - vor allem die Bundesnotstandsbehörde FEMA - sie schleunigst beseitigten... Die Strafprozessordnung schreibt vor, daß Spuren am Tatort für die forensische Analyse zu sichern sind, aber FEMA ließ alles vernichten, bevor irgend jemand es ernsthaft untersuchen konnte. FEMA war sogleich Herr der Lage, weil die Beamten schon am Tag vor den Angriffen am Pier 29 in New York eingetroffen waren, um ein Manöver abzuhalten: "Tripod II" - welch ein Zufall! Die Obrigkeit schien den Schutt für äußerst wertvoll zu halten: New Yorker Beamte verfolgten jeden schuttbeladenen LKW über GPS. Ein LKW-Fahrer, der eine ungenehmigte Mittagspause von eineinhalb Stunden einlegte, wurde gefeuert."
     Eine UPI-Meldung zitiert aus dem Papier des ehemaligen Bush-Mitarbeiters: "Wenn die drei stählernen Wolkenkratzer der World Trade Centers am 11. September gesprengt wurden, dann ergibt sich der dringende Verdacht eines "Inside Job" und eines Angriffs der Regierung auf Amerika."

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