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Mail an das Bundesministerium
für Arbeit und soziales

Die Geschichte in dem hier verlinkten Artikel habe ich im Wortlaut an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gesendet. Mailadresse: poststelle@bmas.bund.de

Wünschenswert fände ich es, wenn viele Mails mit diesem Artikel und einem jeweils eigenen Zusatztext an das BMAS versendet würden.

An:

Herrn Müntefering Minister für Arbeit und Soziales
Herrn Andres Parl. Staatssekretär
Herrn Thönnes Parl. Staatssekretär
Herrn Anzinger Beamteter Staatssekretär
Herrn Tiemann Beamteter Staatssekretär
Herrn Wasserhövel Beamteter Staatssekretär

Die Weihnachtsgeschichte aus der Welt der Arbeit, dem Bundesministerium für Arbeit und der Bundesagentur für Arbeit

An dieser Stelle habe ich den Wortlaut des Artikels eingefügt, den ich wegen des Copyright hier nicht einfügen kann. Natürlich habe ich auch die Quelle in der nachfolgend eingefügten Form angegeben.

Quelle:
http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/index.asp?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/04.12.2005/2215442.asp

Wenn Sie (falls überhaupt) diese kleine Geschichte gelesen haben, dann sollten sie wissen, dass das die Realität, das Tagesgeschäft ist, in den „Job-Centern“, den „ARGE“n und wie sie noch so alle heißen.

Kann es sein, dass dieses Ministerium noch immer nicht begreift, dass die Kostenexplosion bei Hartz IV von einer in sich selbst absolut unschlüssigen Gesetzgebung, einem Wirr-Warr von sich widersprechenden Bestimmungen, und einer ständigen Bearbeitung von Mitarbeitern unterliegen, von denen sich keiner wirklich auskennt, zu verdanken ist?

Der aus diesem Ministerium erfolgte Vorwurf des Missbrauchs und des Parasitentums ist nicht nur ein Akt der Volksverhetzung. Er ist weit mehr der jämmerliche Versuch eines Ministeriums, für das eigene Versagen den Opfern die Schuld zu geben.

Statt die Arbeitslosigkeit zu halbieren, wie von Schröder, Clement und Hartz großmäulig verkündet, hat sich die Arbeitslosigkeit real verdoppelt und kann statistisch nur mit ständig neuen Manipulationen unter der 5-Millionengrenze gehalten werden. Dabei werden die Vermittlung von Menschen in die Zwangsarbeit der Ein Euro Jobs oder in Minijobs als Erfolge und als Rückgang der Arbeitslosigkeit verkündet, obwohl die Zahl der Sozialversicherungspflichtigen Jobs ständig weiter abnimmt. Dabei wird die Orgie der Arbeitsplatzvernichtung unzweifelhaft von Bund und Ländern angeführt, die auf dem Wege des direkten Abbaus oder indirekt durch Privatisierung von Volkseigentum alleine den Verlust von mehr als 500.000 Arbeitsplätzen zu verantworten haben.

MfG

Gert Flegelskamp