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Impfzwang wegen Vogelgrippe?

Gerade wurden wir über die Presse informiert, dass erstmals bei einem Storch die Vogelgrippe nachgewiesen wurde? Na und? Was glauben Sie, bei wie vielen Menschen eine Untersuchung Grippe-Nachweise gefunden würden? Warum sollen nicht auch Vögel über eigene Krankheitsbilder verfügen?

Ach ja, ich vergaß, das hochgefährliche H5N1 Virus. Angeblich wurde das Virus 2003 erstmals festgestellt und angeblich sind durch Übertragung auf den Menschen bereits etwas über 100 Personen daran gestorben. Zum Vergleich: In Deutschland sterben zwischen 10.000 und 20.000 Menschen jedes Jahr an normaler Grippe bzw. an deren Folgen.

Ich erinnere mich. Ich war 17 Jahre als, habe mich wegen eindringlicher Mahnungen gegen Grippe impfen lassen. Kurze Zeit später wurde ich mit Verdacht auf Meningitis ins Krankenhaus eingeliefert und habe dort meinen wohl längsten Krankenhausaufenthalt verbracht. Ob ich wirklich Meningitis hatte, habe ich nie erfahren, mich aber auch nicht weiter darum gekümmert. Ich war 17 Jahre alt, bin wieder gesund geworden und hatte anderes im Kopf, als über eine vergangene Krankheit nachzugrübeln. Damals hatte ich auch noch viel Vertrauen zu den "Göttern in weiß". Irgendwann in den 80er Jahren habe ich mich, irritiert von Fernsehmeldungen, erneut dazu hinreißen lassen, mich gegen Grippe impfen zu lassen. Erfolgreich: Ich habe sie bekommen, eine echte Grippe, nicht eine leichte Erkältung, wie in den Jahren zuvor. Zu dieser Zeit war mein Vertrauen in die Kunst der Ärzte und in die ethische Verantwortungsbereitschaft der Pharmakonzerne bereits sehr erschüttert und ich habe mir geschworen, mich nie mehr impfen zu lassen.

Seit der letzten Grippe, die ich als Folge der Impfung ansehe, habe ich außer einer leichten Erkältung oder einem Schnupfen (zwei oder drei Mal) nichts mehr gehabt und musste nicht einen Tag dafür bei der Arbeit aussetzen.

Es ist bekannt, dass Ulla Schmidt große Mengen Tamiflu gehortet hat und alle Länder verpflichtet wurden, dies auch zu tun. Rumsfeld wird es gefreut haben. Ich frage mich allerdings, ob sich nicht unsere Ulla gefreut hat? Hat sie vielleicht auch ein sattes Aktienpaket vom Roche Pharmakonzern oder von Gilead, dem amerikanischen Konzern, der Tamiflu erzeugt hat und die Lizenz an Roche abgetreten hat (bei 20 % Lizenzgebühren)?

Das alles würde mich nicht weiter stören, wäre nicht bereits das Stichwort Zwangsimpfung gefallen. Im Moment scheint mir diese Gefahr nicht sehr groß, aber im nächsten Winter könnte das anders werden. Doch ich habe nicht die Absicht, mich impfen zu lassen und eine Zwangsimpfung würde ich als Bedrohung und Körperverletzung empfinden. Hinzu kommt, dass ich nicht an ein Vogelgrippevirus glaube, denn die ganze Panikmache geht auf weltweit vielleicht 20 Virologen zurück, die bisher keinen sichtbaren Beweis des Virus gebracht haben, aber mit der Panikmache erhebliche Etaterhöhungen für ihre Institute erreichten.

Dabei sollte man mal diese Seite lesen, die sich mit dem Thema Impfung befasst:
http://www.kent-depesche.com/impfen/broschuere/index.html

Man muss ja nicht alles glauben, was da steht, doch sollte es dazu anregen, mal im Netz ein wenig nachzustöbern. Wer dann nicht nachdenklich wird, der kann sich ja impfen lassen. Irgendwie ist ja jeder totzukriegen. Wer allerdings meine Einstellung zur Impfung, speziell mit Tamiflu, teilt, kann ja einen Widerspruch gegen ein solches Vorhaben mit dem hier verlinkten Word-Dokument einreichen.

Aus meiner Sicht sit der ganze Vorgang eine riesige Seifenblase, initiiert, um lukrative Geschäfte mit der Angst zu machen. Bedenken Sie, selbst wenn Sie an die Gefährlichkeit von H5N1 glauben, haben Sie mit Tamiflu keine Chance, weder den einer Vorbeugung, noch einer Heilung, falls die Kassandra-Rufe sich tatsächlich verwirklichen sollten. Hier zitiere ich die Virologen, die immer wieder auf die Gefährlichkeit verweisen: Das Virus kann sich verändern und eine Pandemie (Grenzüberschreitende Ansteckungsgefahr) auslösen. Wie aber soll Tamiflu gegen ein Virus wirksam werden, dass seine Zusammensetzung verändert hat, in einer Form, wie bisher noch niemand, auch die Virologen nicht, sagen kann, welche Eigenschaften das Virus dann hat? Der SPD-Abgeordnete im Bundestag, Dr. Wolfgang Wodarg, ist Lungenarzt und hat in einem Interview diese Aussagen gemacht (MP3-File). Es gibt Augenblicke, in denen ich sogar einem Politiker Glauben schenke.

Jeder Mensch weiß, dass auch Tiere krank werden. Auch Erkältungen und Grippe sind nicht ungewöhnlich. Dass am Ende eines Winters viele Vögel sterben, ist auch normal und niemand hat sich bisher darüber Gedanken gemacht oder darüber aufgeregt. Gerade in einem strengen Winter sterben viele Vögel an Nahrungsmangel und Erschöpfung. Bisher wurden die Kadaver beseitigt, aber nicht untersucht. Jetzt plötzlich ein solches Trara? Dahinter steckt mafiöse Geschäftemacherei, ein Spiel mit der Angst der Menschen. Damit hat sich schon zu allen Zeiten das meiste Geld machen lassen.