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Erstelldatum: 24.01.2008

Gender Mainstreaming
oder die Umerziehung zum Neutrum

Ich gehe davon aus, dass der Begriff "Gender Mainstreaming" (GM) nicht besonders geläufig ist, obwohl man darüber im Internet massenhaft, meiner Ansicht nach sehr einseitige Informationen findet.

Was also ist das? Ich gebe als Antwort meine persönliche Interpretation: Die Fortsetzung des Feminismus, oder im Jargon des Autofahrers, die Einschaltung des Turbos bei der feministischen Bewegung. Ich gehe aber noch einen Schritt weiter. Mit GM sehe ich den politischen Versuch der Umerziehung der Jugend zum identitätslosen Neutrum oder Homosexuellen.

GM ist ein von der EU aufgesetztes Instrumentarium der Gleichstellung, für das Milliarden ausgegeben werden. Nicht nur in der EU, sondern vor allem in Deutschland, Es ist einer der Themenschwerpunkte der deutschen Politik und wenn Sie unter dem Begriff googeln, finden Sie seitenweise Links auf die Ministerien der von der Leyen, der Schavan, des auswärtigen Amtes, von Universitäten, von Ministerien auf Landesebenen bis hinunter in die kommunalen Einrichtungen. Private Meinungen oder auch Pressemeldungen sind eher selten.

Aber was versteckt sich hinter diesem Begriff? Gender ist eine Geschlechtsbezeichnung, nicht die biologische, sondern das so genannte soziale Geschlecht. Nach den Vorstellungen dieser milliardenschweren Kampagne ist das biologische Geschlecht unmaßgeblich. Die Rollenverteilung ist danach eine reine Frage der Erziehung. Das soll sich ändern. Auf der Seite Gender Killer findet sich folgender Satz als Überschrift (Punkt 2):
    Mann oder Frau zu sein wird in Bezug auf den Körper empfunden. Was wir als diesen Körper leben, ist ein Bündel verschiedener Techniken, das nachträglich als natürlich konstruiert wird. Doch ein Körper ist ein Gesellschaftskörper und kein Biokörper.

Lese ich das, dann stellt sich mir die Frage, ob GM nicht wesentlich mehr ist, als die angebliche Vorgabe, mehr "Geschlechtergerechtigkeit" zu erzeugen. Die biologische Unterschiedlichkeit von Mann und Frau empfinde ich als ausgesprochen positiv und habe für Leute wie Westerwelle, Wowereit, oder auch Anne Will eher Bedauern. Die Schwulen- oder Lesben-Szene mag ja inzwischen gesellschaftsfähig sein, aber sie als natürliches Verhalten zu empfinden, finde ich doch mehr als seltsam. Die biologische Zweigeschlechtlichkeit ist die Voraussetzung für das Bestehen der Menschheit und daran, auch dem damit verbundenen Vergnügen, möchte ich nichts geändert wissen.

Nun können Sie mir vorwerfen, dass ich aus einem einzelnen Bericht nichts auf die grundsätzlichen Ziele des GM ableiten könnte. Wohl wahr, aber da gibt es die staatlich geförderte Einrichtung Dissenz e. V., der in einem Bericht der Bremer Universität heftige Vorwürfe gemacht werden. Mit der Frage: Ein weiterer Skandal in der Sozialpädagogik? wird dieser Einrichtung vorgeworfen, speziell bei Jungen auf eine Desorientierung der Identität hinzuwirken. In der Zeitschrift Cicero hat Bettina Röhl unter dem Titel Die GM-Strategie die Frage gestellt:

    Utopie oder Wirklichkeit?

    Wie eine hauchdünne Funktionärsschicht in der Politik hinter den Kulissen den Boden für eine „Gender-Gesellschaft“ bereitet.

Ihr Bericht ist recht schonungslos und umfasst auch mein Verständnis des GM. Interessant auch die pro und kontra-Kommentare. Sie zitiert auch Alice Schwarzer u. a. mit den Worten:
    Du wirst nicht als Frau oder Mann geboren, sondern als „Mensch“ und entscheidest dich später selbst, was du sein willst.

Schwarzer hat natürlich Recht. Niemand wird als Frau oder Mann geboren, damit wären die Frauen auch wirklich überfordert. Stellen Sie sich vor, eine Frau müsste statt eines im Schnitt 5- bis 6-pfündigen Säuglings eine 50 kg schwere Frau oder einen 76 kg schweren Mann austragen. Aber der Rest ist Nonsens, denn das Geschlechtsmerkmal liegt in 99,999% der Fälle fest und eine spätere Entscheidung kann allenfalls bedeuten, dass der Mann oder die Frau sich zur Homosexualität entscheiden, aus welchen Gründen auch immer. Doch auch diese Entscheidung ist biologisch bedingt und entspringt nicht einer sozialen Einstellung. Wenn Sie mir nicht glauben, fragen Sie Guido Westerwelle oder Anne Will. Dabei möchte ich anmerken, dass GM auch bereits in der Filmbranche Einzug gehalten hat. Kaum ein Film, der nicht mit einem Schwulen oder einer Lesbe aufwartet. Zufall? Oder die Absicht, Homosexualität als Norm anzusehen? Das allerdings widerspricht den Befürchtungen der Politik, die sich über das Aussterben der Deutschen wegen einer zu geringen Geburtenrate doch so besorgt äußern.

Kai Rogusch hält das „Allgemeine Gleichstellungsgesetz“ (AGG) nicht nur für unpraktikabel, sondern auch für undemokratisch. Das NOVO-Magazin hat seinen Kommentar unter der Überschrift Antidemokratischer Gleichbehandlungszwang veröffentlicht. Dieser Kommentar schließt mit den Worten:
    Das Allgemeine Gleichstellungsgesetz ist sowohl in seiner Entstehung als auch in seinem Inhalt Ausdruck antidemokratischer Gesinnung. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass diese im Gewand der Gleichstellung und des Minderheitenschutzes daherkommt. Sie erzwingt Gleichheit in Unfreiheit und Entmündigung.

Dieser Darstellung kann ich mich nur anschließen. Nun kann man mir vorwerfen, dass ich nur Links über das Kontra zu GM eingestellt habe. Das ist zwar richtig, Doch wenn Sie kritische Stimmen zu dieser Thematik suchen, werden sie feststellen, dass sie bei Google fast ausschließlich Pro-Darstellungen politischer und universitärer Institutionen finden, so, als habe die Politik Einfluss auf Google genommen, nur ihre Darstellungen und die der positiv zu GM eingestellten Seiten auffinden zu lassen.

In vielen Berichten politischer Aktivitäten ist von den Gleichstellungsbeauftragten zu hören. Sie sind das Überwachungsorgan der Politik, den GM bei allen politischen Aktivitäten einzuhalten. Ich habe GM eingangs als Turbo der feministischen Bewegung bezeichnet. Der Feminismus, oft auch als Kampf für die Gleichberechtigung der Frau bezeichnet, ist keine aus der Bevölkerung entstandene Bewegung. Er entstand in der gehobenen Bürgerlichkeit bereits im 19. Jahrhundert, der von Sozialisten aufgenommen und mitgetragen wurde. Der Grundkonsens ist die Darstellung einer patriarchalischen Welt mit der Frau als Opfer. Doch diese Darstellung habe ich sei jeher als falsch empfunden, denn die Bevölkerung dieses Patriarchats war in stärkerem Maße unterdrückt, als die Frauen des gehobenen Bürgertums. Sie, ob bewusst oder unbewusst, mag dahin gestellt bleiben, haben diese Unterdrückung in gleichem Maße mitgetragen und praktiziert. Nicht zu vergessen, dass viele Männer seit jeher ihre politischen Vorstellung von ihren Frauen eingeimpft bekommen haben. Dass Frauen bei der Besetzung von öffentlichen Ämtern und Wirtschaftsräumen nahezu ausgeschlossen waren, war keine von der Bevölkerung zu verantwortende Frage, sondern die Gewohnheit jahrhunderter alter Herrschaftsmodelle. Wenn die Herrschaft von Frauen ausgeübt wurde, hatte das nicht etwa zur Folge, dass die Stellung der Frau insgesamt eine Veränderung erfahren hätte. Einmal von den traditionellen Fesseln befreit, wurden aus den Opfern Täter, wie die Geschichte beweist.

Innerhalb der feministischen Bewegung haben sich dann ab Mitte des 20. Jahrhunderts unterschiedliche Strömungen entwickelt. Der Gleichheitsfeminismus, aufgebracht von Mary Daly, einer feministischen Theologin aus den USA, auch als Radikalfeminismus bezeichnet, ist die Ursprungsbewegung des GM. Die Idee des GM wurde allerdings bereits vorher von Simone de Beauvoir aufgeworfen und als begeisterte Anhängerin im deutschsprachigen Raum ist Alice Schwarzer zu nennen. Der Materialistische Feminismus ist in seinen Ansichten noch radikaler. Sie bauen zwar auf GM auf, aber Vertreter dieser Stilrichtung des Feminismus gehen noch weiter und wollen der Gentechnik die Fortpflanzung überlassen, damit die Frauen vom Kinderkriegen befreit werden. Es gibt noch weitere Stilrichtungen, aber das spielt aus meiner Sicht nur eine untergeordnete Rolle.

Feminismus baut auf der Opferrolle der Frau und der Verteufelung der Männer auf. Alles was Frau ist, ist grundsätzlich opferbereit, friedfertig, helfend, sozial und liebevoll. Alles was Mann ist, ist schlecht, gewalttätig, unterdrückend, kriegsbereit. Aber die heute in der Politik agierenden Frauen scheinen vergessen zu haben, dass sie Opfer sind, denn sie agieren als Täter, befürworten den zunehmenden Militarismus in der EU, befürworten die Militäreinsätze weltweit, bestreiten die als Folgen der rot-grünen Politik wachsende Armut und Kinderarmut, lügen, betrügen und sind gierig, oft viel gekonnter als ihre männlichen Kollegen.

Eine erste Spielart des Erfolges der feministischen Bewegung war die Quotenregelung, geradezu fanatisch befolgt von den Linken und den Grünen. Bei den Grünen hat sich dabei ergeben, dass nach der Satzung jede zweite Nominierung eine Frau sein muss, aber nirgends steht, dass die andere Nominierung ein Mann sein muss. Dass die Grünen gleichzeitig überproportional den Feminismus propagierten und während ihrer Regierungszeit mit der SPD auch die SPD infizierten, hat GM erst zum politischen Ziel werden lassen. Ob von der Leyen erst hier oder bereits während der Studienzeit in den USA die Idee aufnahm, weiß ich nicht. Aber sie verfolgt GM zusammen mit Anette Schavan in einer Intensität, die zu allen Befürchtungen größten Anlass gibt. Die von ihr propagierten Kitas und Horte sollen nach dem Muster von GM betrieben werden.

Zu diesem Thema äußert sich auch die Publizistin Gabriele Kuby in einem Brennpunkt auf ihrer Homepage sehr kritisch. Sie führt dort einen Auszug aus einer Aufklärungsbroschüre des BZgA zur GM an (inzwischen wegen massiver Proteste aus dem Programm genommen), der wohl den meisten Menschen die Haare zu Bergestehen lässt. Dort heißt es:

    Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

    Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“

    „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27)
    Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (25)
    Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)

    Im „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“ (Bestell-Nr. 13660200) werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.

    Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ (Bestell-Nr. 13702000):

      Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, endeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. „Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ „Oho, mach weiter so.“
Weiter berichtet die Publizistin über einen Bericht des Senats von Berlin:

    Homosexualisierung im Unterricht

    Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie“. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden, etwa:

    Du sitzt an der Theke einer Schwulenbar und könntest heute eigentlich einen hübschen Mann in deinem Bett gebrauchen. Ein Neuer betritt den Raum, den du eigentlich ganz schnucklig findest. Wie ergreifst du deine Chance?

    Du bist Peter, 29 Jahre. Du willst mit deinem Freund Kemal eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Heute wollt ihr es seiner Mutter erzählen.

    Du bist Evelyn Meier, 19 Jahre. Du willst mit deiner Freundin Katrin eine Eingetragene Lebenspartnerschaft schließen. Heute geht ihr zu der evangelischen Pfarrerin, Frau Schulz, weil ihr gerne auch kirchlich heiraten wollt.

Dass der Berliner Senat mit einem schwulen Oberbürgermeister, solche Broschüren veröffentlicht, sollte zu denken geben. Mir ist die sexuelle Ausrichtung von Politikern gleichgültig. Das ändert sich, wenn ihre Sexualpraktiken Gegenstand ihrer Schulpolitik werden. Hinzu kommt, dass das neue Sexualstrafrecht genau diese Anregungen vom Senat Berlin und von Ursula von der Leyen, bzw. der BZgA unter Strafrecht stellt. Weiß die Linke (Zypris) nicht, was die Rechte (von der Leyen) tut?

Demokratie ist bei GM außen vor. Die undemokratische Einrichtung der Kommissare der EU hat zusammen mit dem Ministerrat eine entsprechende Richtlinie beschlossen, das deutsche Parlament wurde somit erst gar nicht befragt und die Richtlinie wurde in Gesetze gefasst, beschlossen von der derzeitigen Regierung aus rot schwarz. Was die Bevölkerung dazu meint, welchen Politiker interessiert das schon? Dass man nun die Bezeichnung in "Gleichstellungspolitik als Erfolgsstrategie" umbenennt, dient nur der weiteren Vernebelungstaktik. Ich kann nur raten, die wohl abgewägten Worte der Veröffentlichungen auf den vielen Seiten des Familien- und Wissenschaftsministeriums von Gleichberechtigung und Antidiskriminierung mit der betriebenen Politik zu vergleichen, in der Gleichstellung weder zwischen Geschlechtern noch zwischen den sozialen Gesellschaftsschichten auch nur im Mindesten angestrebt wird. Auch die Antidiskriminierung ist das Papier nicht wert, auf dem darüber geschrieben wird. Rentner und Arbeitslose kennen die Realität und müssen jegliche Diskriminierung und Ungleichbehandlung durch die Behörden dulden. Gäbe es Gleichberechtigung und Antidiskriminierung wirklich, säßen Leute wie Ackermann, Esser, Hartz, von Pierer, Piech und etliche andere im Gefängnis. Gäbe es das alles wirklich, hätte man nicht beim G8-Gipfel unbehelligt Demonstranten kriminalisieren dürfen. Feminismus und GM dienen nicht dem Schutz der armen, von Gewalt bedrohten Frauen vor der bestialischen Gewalt der Männer, sondern dienen einzig und alleine den Eliten, die mit sich als Neutrum verstehenden Menschen, denen alle Identitätsmerkmale ausgetrieben wurden, entschieden leichteres Spiel haben.

In Hessen und Niedersachsen finden am 27.1. Landtagswahlen statt. Erteilen Sie den Parteien rot, grün und schwarz eine klare Absage zu dieser menschenverachtenden Politik.