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Deutschland AG

In der FAZ stand heute (20.02. 2006) ein Bericht der KPMG mit dem Titel "KPMG-Umfrage: Ungebremstes Wachstum von Private Equity ..." Sinngemäß der Hinweis, dass die "Heuschreckenkampgne" keinen negativen Einfluss auf das Wachstum im Private Equity-Markt in Deutschland hatte.

Aus diesem Bericht möchte ich einen einzigen Satz zitieren:
In dieses Bild passt, dass über 75 Prozent der Banken eine Stagnation im Hinblick auf größere Transaktionen durch die Entflechtung der Deutschland AG antizipieren.
Es ist nicht der Inhalt dieses Satzes, der mich nachdenklich machte, sondern der Begriff "Deutschland AG. Was Ist eine AG? AG ist die Abkürzung für Aktiengesellschaft und das bedeutet, dass die Inhaber der Aktien dieses Unternehmens anteilig, entsprechend der Anzahl der im Besitz befindlichen Aktien die Besitzer dieses Unternehmens sind. Eine Aktie ist so etwas wie ein Geldschein, nur mit dem Unterschied, dass der Wert der Aktie schwankt: Er kann fallen oder steigen. Noch ein Umstand ist zu vermerken. Aktienbesitzer haben in vielen Fällen keinerlei Bezug zu dem Unternehmen, dessen Teilbesitz die Aktie verkörpert. Für den Inhaber der Aktie ist nur der Börsenwert interessant, nicht das Unternehmen, nicht das damit verbundene Produkt oder die Dienstleistung, nicht die Menschen in diesem Unternehmen, von deren Schaffenskraft und deren Geschick letztendlich abhängt, ob eine Aktie im Wert fällt oder steigt. Doch selbst das spielt heute keine Rolle mehr, weil Aktien ein Spekulationsobjekt geworden sind. Da spielt keine Rolle, ob ein Unternehmen stabil oder instabil ist, sondern nur, ob das Interesse von Spekulanten vorhanden ist, mit kurzzeitigen Transaktionen (Kauf und Verkauf) Gewinne abzuschöpfen, die nichts mit der Produktion oder der Dienstleistung des Unternehmens zu tun haben .

Der Begriff "Deutschland AG" ist ein längst modern gewordener Begriff. Die Frage ist nur, wie kann man es übersetzen? Ich werde es mal versuchen, dabei Deutschland als ein Unternehmen betrachtend.

1929 war das Unternehmen Deutschland aufgrund einer miserablen Geschäftspolitik der das Unternehmen verwaltenden Treuhänder und der Tatsache, dass die Treuhänder keine Einigkeit über die Art der Geschäftsverteilung erzielen konnten, nahe am Konkurs. Das führte dazu, dass die Familienmitglieder (Volk) auf Anraten der am Geschäftsbetrieb beteiligten Brüder (Kapital und Industrie) einen starken Mann an die Spitze des Unternehmens setzten. Er war eigentlich kein Mitglied der Familie, sondern nur adoptiert, aber ihm traute man zu, das Geschäft zu einem, wie er behauptete, 1.000-jährigem Unternehmen aufzubauen. In den 12 Jahren, in welchen er das Unternehmen leitete, legte er sich mit allen Konkurrenzunternehmen (andere Staaten) an und versuchte sie zu zerstören. Natürlich ließen die sich das nicht gefallen, wehrten sich, und unter der Einschaltung eines Großkonzerns (USA) gelang es ihnen, das Unternehmen Deutschland völlig zu zerstören. 1945 meldete das Unternehmen Deutschland den völligen Konkurs an.

Die größten der siegreichen Unternehmen nahmen das Unternehmen Deutschland in Besitz und teilten es untereinander auf (Besatzungszonen). 1949 waren sie bereit, das Unternehmen Deutschland wieder als eigenständiges Unternehmen auftreten zu lassen, allerdings unter einem leicht veränderten Firmennamen und nach wie vor als Art Filialunternehmen. Da sich die beiden größten Unternehmen (USA, Russland) in der Filialfrage nicht einigen konnten, beschlossen sie, zwei Filialen zu gründen, eines mit dem Firmennamen Bundesrepublik Deutschland, Kurz BRD und eines mit dem Firmennamen Deutsche Demokratische Republik, kurz DDR.

Beide Unternehmen wurden als GmbB (Gesellschaft mit beschränkter Befugnis) gegründet. Die GmbB BRD setzte treuhänderisch einige Brüder und Schwestern ein und nannte sie Parlament. Um sicher zu gehen, dass nicht noch einmal eine Pleite durch ein unsachgemäßes Management erfolgen konnte, wurde beschlossen, dass kleine Gruppen der Familie, Parteien genannt, alle 4 Jahre von allen Familienmitgliedern gewählt wurden und dann ihre fähigsten Männer und Frauen in Abhängigkeit von der Zahl der Stimmen, die sie bekommen hatten, in das Parlament entsandten. Die Partei mit den meisten Stimmen sollte dann das Management des Unternehmens übernehmen. Eine Weile lief das ganz gut. Wie schon in der Vergangenheit gründeten einige Familienmitglieder Unternehmen. Da sie aber der Ansicht waren, diese Unternehmen nur Ihnen gehörten, die anderen Familienmitglieder also daran keinen Anteil hatten, ließen Sie andere Familienmitglieder zwar für sich arbeiten, teilten aber die Gewinne nicht, sondern bezahlten nur einen geringen Lohn für die geleistete Arbeit. Den Löwenanteil der erzielten Gewinne heimsten sie selbst ein, obwohl die von ihnen eingebrachte Leistung oft geringer war, als die der Familienmitglieder, die sie für sich arbeiten ließen.

Die Mehrheit der Familie vertraute auf die Fähigkeiten des Managements und kümmerte sich herzlich wenig um das, was dieses Management veranstaltete. Man ließ es also machen. Auch dass sie sich für die wenigen Brüder und Schwestern abrackerten, welche die Unternehmen gegründet hatten, deren Aufbau aber ohne Ihre Mithilfe kläglich gescheitert wäre, regte sie nicht weiter auf, denn das waren sie seit Generationen gewöhnt und in der rückwärtigen Betrachtung ging es ihnen relativ gut. Weil es ab und zu Krach wegen der Bezahlung mit den Unternehmer-Brüdern und -Schwestern gab, hatten sie selbst Gruppen gegründet, die sie Gewerkschaften nannten. Sie schufteten und bauten das Unternehmen BRD wieder zu glanzvoller Größe auf und weil sie sich sogar noch ein wenig Luxus nebenher leisten konnten, verschliefen sie die allmählich auftretenden Veränderungen.

Das Management des Unternehmens BRD wurde zusehends egoistischer und holte aus seinen Reihen nicht mehr die wirklich fähigsten Männer und Frauen für das Management, sondern die größten Gaukler und Illusionisten, die am besten geeignet waren, die Mehrheit der Familie im Unklaren über ihre wirklichen Machenschaften zu lassen. Während sie der Familie vorgaukelten, dass sei nach wie vor ein Familienunternehmen wären, brachten sie auf Anordnung des Mutterkonzerns (USA) das Unternehmen BRD an die Börse. Eine Börse mit dem Namen NeoLGlob, die allerdings so geheim war, dass den Namen niemand kannte NeoL stand für Neo-Liberalismus und Glob für Globalisierung. Ohne dass die Familie informiert worden wäre, hatten sie aus dem Familienunternehmen ein Aktiengesellschaft gemacht Als das Unternehmen Sowjetunion dem Konkurs entgegen steuerte, überließen sie, um den Konkurs abzuwenden, dem Unternehmen USA die GmbB DDR, die das Unternehmen in die BRD eingliederte. Die ursprünglich aus der gleichen Familie stammenden Familienmitglieder der GmbB's BRD und DDR hatten sich in den 30 Jahren der Trennung auseinander gelebt und statt sich nun gemeinsam darum zu kümmern, dass aus der Wiedervereinigung der Familie das Beste gemacht werden konnte, zankten sie sich und bemerkten nicht, dass das Management völlig andere Interessen als die übrigen Familienmitglieder vertrat. Das Management (Parlament und Regierung) hatte sich mit den Familienmitgliedern verbündet, die Unternehmen besaßen aber auch mit denen, die die Gewerkschaften anführten und gemeinsam begannen sie, fast unbemerkt von der übrigen Familie die Aktien billigst zu verschleudern. Hauptaktionär war die Muttergesellschaft USA, deren Aktien größtenteils im Besitz der Unternehmen WTO, IWF und FED waren. Einen Teil der Aktien der inzwischen zur Deutschland AG gewordenen GmbB BRD brachte das Management in das Unternehmen Europäische Union ein und zeichnete Verträge mit den Unternehmen WTO, IWF, FED, Weltbank und EU, deren Inhalt darauf hinaus lief, dass die Aktien der Deutschland AG mehr und mehr an andere Unternehmen verteilt wurden, also die Deutschland AG mehr und mehr zerrissen wurde und seine Eigenständigkeit nur noch auf dem Papier stand. Das dabei in einem immer stärkeren Maße Familienmitglieder wieder in Armut gestürzt wurden, die Unternehmen sich nicht mehr als Teil der Familie betrachteten sondern ihren Egoismus bis zum Wahnsinn steigerten und immer mehr ihre Brüder und Schwestern ausgrenzten, dass man den Familienmitgliedern, die den Aufbau der GmbB BRD betrieben hatten, die auch die Unternehmen aufgebaut hatten, jetzt die zugesicherten Bezüge im Alter verweigerte, sie also regelrecht betrog, all das drang allmählich in das Bewusstsein der Familienmitglieder ein. Doch die meisten von Ihnen wollten es immer noch nicht wahrhaben, glaubten nach wie vor den Lügen des Managements, obwohl immer deutlicher das wahre Geschehen sichtbar wurde.

Ja, so sehe ich die Entstehung der Deutschland AG und nach wie vor sehen viel zu viele Mitglieder der Deutschland AG diesen Begriff noch als etwas Positives an, begreifen nicht, dass die Deutschland AG ein Kuchen ist von dem sich WTO, IWF, Weltbank, FED, EU, Hedge Fonds, Private Equity-Fonds, Großkonzerne, Banken und viele andere immer größere Stücke abschneiden und dabei nicht einmal bereit sind, denen, die diesen Kuchen gebacken haben, wenigstens ein paar Krümel zu lassen. Nur diejenigen, die noch mit weiteren Backvorgängen beschäftigt sind (Beschäftigte), denen lässt man noch ein paar Krümel.

Weil einige noch ein paar Krümel bekommen, sind sie sorgsam darauf bedacht, dass die, die nicht mehr mitbacken dürfen, nur ja nichts abbekommen und verstehen nicht, dass der Kuchen irgendwann völlig verteilt ist und dann auch für sie nichts mehr abfällt.

Sehen Sie, so sehe ich die Zukunft der Deutschland AG. Was eine Familie sein sollte, ist untereinander verfeindet und zerstritten. Dass dieser Zustand bleibt, dafür sorgt das Management mit Namen Parteien, Parlamente und Regierungen und die Unternehmen, die es nicht gäbe, wenn sie nicht von der Mehrheit der Familie mit Schweiß Blut und Tränen aufgebaut worden wären. Und weil die, die den Kuchen untereinander aufteilen, genügend Kollaborateure in Wissenschaft und Presse gefunden haben, werden wir nach wie vor schändlich belogen, mit Durchhalteparolen traktiert, die Besserung versprechen, aber dazu dienen, so lange Ruhe zu halten, bis der ganze Kuchen verscherbelt ist. Was für Kinder der schwarze Mann ist, um sie zu erschrecken, damit sie ruhig sind, ist für die Großen der Terrorist, den es zwar wirklich gibt, der aber vermutlich oft aus den eigenen Reihen kommt.

Aber grämen Sie sich nicht. So wie bei uns geht es überall zu und in den USA ist man schon viel weiter. Dort hat sich der Traum vom "Tellerwäscher zum Millionär" bereits gewandelt. Man träumt dort heute davon, einen Job zu bekommen, der einen ernährt, anstatt 3 Jobs mit so wenig Einkommen, dass es immer noch nicht reicht. Das baut bei uns Schwester Angela gerade mit ihren Kombijobs auf. Und damit man das gut findet, tauchen plötzlich im Fernsehen Gestalten auf, die angeblich mehrere Jobs gleichzeitig haben und das auch noch toll finden. Schließlich ist unser Management wieder christlich geprägt und heißt es nicht dort: "Im Schweiße Deines Angesichts sollst Du Dein Brot verdienen"? In Indien wird das System gerade umgestellt. Dort werden die "Kollaborateure", auch Yuppies genannt, gerade aufgebaut (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,400831,00.html).

Reden wir mal Klartext. Der Name Deutschland AG ist nichts Vorteilhaftes, aber Realität. Wir sind eine AG und die Aktien halten Leute, die aus dieser AG Profit schlagen wollen. Die oben genannten Fonds kaufen Firmen, saugen sie aus und verschrotten sie. Im Jargon der Politik sind sie die dringend benötigten ausländischen Investoren, nur mit dem Haken, dass sie nicht investieren, sondern zerschlagen. Und wir finden ihre Wegbereiter in der Politik. Beispiel Friedrich Merz von vielen Menschen als guter Politiker bezeichnet. In seinem Wahlkreis Hochsauerlandkreis (Wahlkreis 148) hat er 57,7 % der Erststimmen bekommen, ist also ein direkt gewähltes Mitglied des Bundestages. Für mich ein Beweis, dass sich die Menschen nicht informieren, wen sie wählen, denn Merz ist ein Lobbyist der schlimmsten Sorte. Schauen wir doch mal, was er alles so nebenbei macht:

  • Gründungsmitglied der Arbeitgebernahen INSM
  • Anwalt als Partner in der internationalen Kanzlei Mayer, Brown, Rowe & Maw.
Mitglied in Aufsichtsräten oder als Beisitzer:
  • AXA-Konzern AG
  • BASF AG
  • Commerzbank AG
  • Möller & Förster KG Baumärkte-Baustoffe
  • Deutsche Börse AG
  • Odewald & Compagnie - Gesellschaft für Beteiligungen mbH
  • Interseroh AG
  • Rockwoll Beteiligungs GmbH
  • Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young

Seine Kanzlei betreut den britischen Hedge-Fonds TCI, der ihm im Juli 2005 den Weg in den Aufsichtsrat der Deutschen Börse AG ebnete. Er betreut auch den Berliner Immobilieninvestor „Apellas“, hinter dem u.a. der amerikanische Spekulant George Soros steht. Seit 2004 ist Merz Mitglied im Wirtschaftsrat von Borussia Dortmund.

Jetzt mal ernsthaft 2 Fragen:
  1. Wessen Interessen vertritt er wohl im Bundestag,
    1. die der Arbeitnehmer, Arbeitslosen, Rentner
    2. oder die des internationalen Kapitals, der Hedge- und Private Equity-Fonds
  2. Wie viel Zeit hat er wohl, die Interessen der Bürger im Bundestag zu vertreten?

Er ist kein Einzelfall. Zahlreiche Abgeordnete haben eine ganze Latte von Nebentätigkeiten. Diese Nebentätigkeiten sind veröffentlichungspflichtig. Weil aber in der Öffentlichkeit nach dem Skandal um Meyer und Arendt, die Gehälter bezogen, angeblich ohne Leistung dafür zu erbringen, eine Debatte angestoßen wurde, dass auch die Höhe der Einnahmen aus den Nebentätigkeiten bekannt gegeben werden sollen, werden auf den offiziellen Seiten des Bundestages die Angaben nicht mehr angezeigt. Dort steht jetzt, dass erst die Debatte darüber abgeschlossen sein soll. Während man die Rente mit 67, die Kürzung der Regelsätze für junge Menschen unter 25 Jahren in wenigen Tagen über die Bühne brachte, ziehen sich Beschlüsse über Abgeordnete über Jahre hin und niemand muckt auf. Auch in der Presse kann man nichts mehr darüber lesen.

Eigentlich gibt es keinen Anlass, die Veröffentlichung der Nebentätigkeiten, so wie früher zu veröffentlichen und nach abgeschlossener Debatte um die Einnahmen daraus zu ergänzen. Aber das will man nicht. Im Gegenteil. Wenn auf den offiziellen Seiten darüber nichts mehr steht, schläft das Interesse darüber ein. Wenn man Glück hat, findet man bei Wikipedia Angaben dazu. Aber wer macht sich schon diese Mühe. Es reicht doch, wenn man am Stammtisch ein wenig mosert.

Das ist es, was die Allgemeinheit ausmacht. Sich zu informieren ist zu mühselig, man erfährt ja alles aus der Zeitung. Dass das, was man dort erfährt, im Wirtschafts- und Politik-Teil zumeist wörtlich oder in Auszügen von den 3 oder 4 großen Presse-Agenturen wie t. B. Reuters kommt, dass die dort verbreiteten Nachrichten danach selektiert werden, ob sie wohl den großen Anzeigenkunden gefallen, das interessiert die Mehrheit nicht oder sie ignoriert es bewusst.

Dieses Desinteresse hat es ermöglicht, dass Deutschland nur noch ein Wort, aber kein Staat mehr ist. Was zu machen ist, bestimmt inzwischen unsere Regierung nur noch zu einem kleinen Teil. Die wirklichen Herren sind das internationale Kapital, die mit ihren Instrumenten WTO, IWF, FED und Weltbank die Politik weltweit dirigieren. Die WTO bestimmt, wie gehandelt wird, die IWF schreibt den Ländern (Schwellenländer und Länder der Dritten Welt), was sie zu tun haben oder sie sperrt ihnen die Kredite. Die Fed bestimmt mit IWF und Weltbank, wie die Wechselkurse der Währungen aussehen und arrangiert es so, dass der wertlose Dollar mit einem Vielfachen des tatsächlichen Wertes gehandelt wird.

Wir aber wählen regelmäßig die Leute, die nichts als Verrat üben und lassen uns einlullen, wenn sie von christlichen Werten, von Ethik und sozialer Gerechtigkeit sprechen. Wie sagt doch Angela Merkel so schön:
Neue Gerechtigkeit durch mehr Freiheit, Werte und Leitkultur, christliches Menschbild
Das alles sind Floskeln, die in fast keiner Rede fehlen. Gleichzeitig werden Gesetze erlassen, die diesen Floskeln Hohn sprechen und ich frage mich ernsthaft, wie blöd man sein muss, diesen Betrügern trotz der offensichtlichen Diskrepanz zwischen Wort und Tat noch zuzujubeln oder sie für eine weitere Legislatur-Periode zu wählen.

Nein, ich glaube nicht mehr daran, dass Deutschland noch zu retten ist. Schuld ist nicht einmal die Politik, denn die sind nur ausführende Organe. Schuld ist die Trägheit und Dummheit dr masse, die sie gewähren lässt und ihnen immer und immer wieder das Mandat dazu erteilt.