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Erstelldatum: 15.08.2010

Bertelsmann und Tochter arvato

Ein Sportler hat bei Sportveranstaltungen nur ein Ziel im Auge, als Erster die Ziellinie zu überqueren. Dafür verausgabt er sich bis zum Letzten und verschwendet auch keinen Gedanken daran, wie er nach der Überquerung des Ziels noch den Weg zurück in die Kabine schafft.

Aber was ist mit dem normalen Menschen? Ich meine hier den Durchschnittsmenschen, gerne auch als Otto Normalverbraucher oder als Lieschen Müller bezeichnet. Nun, ich denke, er betrachtet sich weitgehend als die "Krone der Schöpfung" (biblisch betrachtet), oder unter Marktgesichtspunkten als "Ende der Nahrungskette".

Doch das ist lediglich das Ergebnis andauernder Public Relation und ständiger Werbung. Man gaukelt uns vor, wir ständen im Fokus des Interesses der Medien, der Unternehmen und der Politik. Aber das ist nur sehr einseitig richtig, denn im Fokus stehen wir nicht als Menschen, sondern lediglich als Konsumenten. Wer das erkennt, sollte sich einmal Gedanken über das Ziel hinaus machen, über Unternehmen, über Märkte, über Technik.

Beginnen wir bei den Unternehmen. Da gibt es die Produktionsfirmen, aber auch die Dienstleistungsunternehmen und manches Unternehmen hat Beides zu bieten, weil die Unternehmen heute teilweise ihr Portfolio permanent ausweiten, dabei wie Raubtiere alles, was kleiner ist als sie, schlucken und als zusätzliches Unternehmen im Portfolio wieder einfügen. Wie das bei einem Verdauungsprozess so ist, fallen dabei Ausscheidungen an, bei diesen Prozessen vorwiegend Arbeitslose, also vormalige Mitarbeiter der geschluckten Unternehmens, die man zwar noch begrenzte Zeit behalten muss (1 Jahr), danach aber fallen lassen kann oder in einem Austauschverfahren (wie bei Aschenputtel: Die Schlechten ins Kröpfchen, die Guten ins Töpfchen) die gute Personalnummer behält und dafür schlechte Personalnummern im übernehmenden Betrieb abstößt. Der Begriff Mitarbeiter ist längst obsolet geworden und hat der Personalnummer Platz gemacht, eine Masse anonymer, aber leider unverzichtbarer Kostenfaktoren. Auch dort noch zu mindern, werden so genannte Dienstleister beauftragt, die international agierenden Unternehmensberatungen Anm.: Ich meine nicht die relativ kleinen, oft fachbezogenen Unternehmensberatungen, sondern Unternehmen wie McKinsey, Price Waterhouse, KPMG usw). Die "Berater" der Großen dieser Branche ermitteln dann mit dem Taschenrechner, wo Arbeitsleistung nicht zu 100% erbracht wird, haben dabei vielfach die Meinung, auch 100% Arbeitsleistung sei nicht genug, schreiben einen ellenlangen Bericht in einem Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch (zumindest hierzulande) und empfehlen in der Regel Kürzungen im Personalbereich (Standard) in den Abteilungen X, Y und Z zur Kosteneinsparung. Die mit der Untersuchung eines Unternehmens beauftragten "Berater" erinnern mich in ihrem Erscheinungsbild an den Film "Momo und die Zeitdiebe", weil sie bevorzugt grauen und ganz selten auch mal blauen Flanell tragen, zumeist das BWL-Studium erst kürzlich abgeschlossen haben und wickeln ihre Aufgabe so ab, als handle es sich um eine Prüfungsaufgabe ihres Uni-Professors. Fachlich haben sie von der Materie zumeist keine Ahnung und wohl auch nicht die Fähigkeit, unterschiedliche betriebsbedingte Auslastungen zu erkennen, sie extrapolieren lediglich einen Istwert. Am Beispiel eines Callcenters könnte das so aussehen, dass sie einige der Mitarbeiter sehen, die offenbar nichts tun. Auf den Gedanken, dass diese Mitarbeiter eben zu dieser Zeit keine Anrufe erhalten und deshalb untätig sein müssen, kommen sie nicht. In ihrem Bericht steht dann, dass die Abteilung nicht voll ausgelastet ist, weil sie keine Ahnung davon haben, dass es in einem Callcenter Zeiten gibt, in denen weniger Leute anrufen und andere Zeiten, in denen die Drähte fast zu glühen beginnen. Sie extrapolieren einfach, das heißt, sie nehmen das, was sie im beschränkten Zeitraum ihrer Anwesenheit sehen, als dauerhaften Zustand an. Natürlich befragen sie einzelne Mitarbeiter, pardon, Personalnummern auch, aber die vorgebrachten Einwände werden als Ausreden abgewertet. Dieses Szenario entstammt meiner persönlichen Erfahrung mit einer Unternehmensberatung und den "Erkenntnissen" der "Berater", wie sie in meiner Abteilung (kein Callcenter) stattgefunden hat. Zum Glück war ich in einem Unternehmen tätig, in dem die Unternehmensleitung ihre Personalnummern noch als Mitarbeiter kannte und betrachtete und zusätzlich noch über erhebliche Fachkenntnisse verfügte (auch nicht mehr selbstverständlich). So war es mir als Verantwortlichem ein Leichtes, den realen Bezug herzustellen.

Betrachten wir ein Unternehmen mal etwas genauer, eines meiner Lieblingsunternehmen, die Bertelsmannstiftung. Es ist eine Familienstiftung ohne den Status einer "gemeinnützigen Stiftung". Damit ist sie nicht von den Steuern befreit aber dennoch ein Steuersparmodell, denn ihr wurden 77,8% der Unternehmensaktien der Bertelsmann AG übertragen. Weil aber die Unternehmensaktien nicht an der Börse notiert sind, wird ihr Nennwert zugrunde gelegt, der weit unter dem tatsächlichen Wert liegt.

Bertelsmann expandierte im 2. Weltkrieg nicht nur mit seinen "christlichen Erzählungen", sondern auch mit Feldausgaben nationalsozialistischer Autoren (wenn nun die Familientradition das Menschenbild Reinhard Mohns (Stiftungsgründer) geprägt hat, frage ich mich nachdenklich, welche der Traditionen er wohl meinte? (Aussage auf der Startseite der Stiftung)). Weil 1944 der Verlag von den Nazis geschlossen wurde, versuchte man, als Grund eine oppositionelle Haltung des Verlages vorzugeben und schaffte das bis weit in die 90er Jahre. Dann wurde aber die Affäre um Matthias Lackas publik und in diesem Zusammenhang auch der Umstand, dass Bertelsmann nicht wegen oppositioneller Haltung, sondern wegen Bestechung und Korruption von den Nazis angeklagt wurde. In der Nachkriegszeit waren es die Drückerkolonnen des Bertelsmann Leserings, die den Grundstock zum heutigen Imperium bildeten. Zu diesem Imperium gehören heute Medienunternehmen wie der Gruner + Jahr Zeitschriftenverlag, die RTL-Group, die Verlagsgruppe Random House, die Direct Group Bertelsmann (unter anderem Bertelsmann Club) und die arvato AG. Die meisten dieser Medienunternehmen sind wiederum kleinere Imperien für sich.

Mit der arvato AG drängt die Bertelsmann Stiftung u. a. zunehmend aggressiv auf einen Markt, mit dem sie ihr sehr intensives und sehr auf eigene Interessen zugeschnittenes politisches "Engagement" komplettieren möchte. Schon seit langer Zeit ist sie "beratender" Wegbegleiter der politischen Elite, weit über die Grenzen Deutschlands und der EU hinaus. Das bei politischen Ideen zur Agenda 2010 die Bertelsmannstiftung "beratend" zur Seite stand, maßgeblichen Anteil an der Gestaltung von Hartz und an der Verbreitung der Mär von der vergreisenden Gesellschaft hatte, ist auch kein Geheimnis. Ob und inwieweit bei Bertelsmann (oder arvato) die Idee der Ursula von der Leyen, Kinder in Familien mit Hartz IV-Bezug "Bildungsgutscheine" auszustellen (als Reaktion auf das Urteil des BVerfG) ausgeheckt wurde, vermag ich nicht zu sagen und habe bei einer flüchtigen Recherche auch keine Anhaltspunkte dazu gefunden. Hingegen halte ich es dennoch für wahrscheinlich, denn ein solches Thema lässt sich Bertelsmann doch sicherlich nicht entgehen. Doch dazu werde ich erst Stellung nehmen, wenn die vdL mit dieser Idee auch durchgekommen ist.

Auch die arvato AG ist ein Imperium mit rund 270 Unternehmen und unterschiedlichen "Säulen". Zur arvato AG gehören die Bereiche arvato services, arvato print, arvato digital services und arvato systems. Arvato ist ein Akronym und leitet sich ab von der Kunst der Variation von Technik und Organisation (ar von Ars (Lt. Kunst), va für Variation, t für Technik und o für Organisation). Ein Projekt von arvato ist es, die Arbeit von Gemeindeverwaltungen zu übernehmen. In Deutschland wurde dazu ein Pilotprojekt, das Bürgerbüro von Würzburg gestartet und natürlich von der CSU und Bertelsmann mit sehr viel Vorschusslorbeeren bedacht. Aber offensichtlich konnten weder die Versprechungen noch die Einsparungen verwirklicht werden, die diesem Projekt vorangingen. Sogar Focus musste berichten, dass die Würzburger Bürgerschaft ziemlich frustriert ist. arvato sicherlich auch, weil es bisher (zum Glück) noch keine Nachahmer in den deutschen Kommunen gegeben hat.

Aber arvato agiert nicht nur in Deutschland mit diesem Ansinnen. So weiß das Schweizer Journal Zeitfragen zu berichten, dass die Bertelsmann-Tochter arvato die Gemeinde East Riding in Yorkshire übernommen hat und nun die hoheitlichen Aufgaben in einem Bezirk mit immerhin 325 000 Einwohnern managet. Weiterhin verweist Zeitfragen auf die "Zukunftswerkstätten", "Zukunftsforen" und "Demographie-Workshops" zur "Gemeindeentwicklung" die es nicht nur in der Schweiz oder in Deutschland gibt, sondern die in ganz Europa aggressiv darauf hinarbeiten, die kommunalen Verwaltungen in ihre Hände zu bekommen.

Nun gibt es sicherlich genug Narren, nicht nur in Deutschland, die eine Privatisierung der kommunalen Verwaltungen sogar begrüßen würden, weil sich ja hartnäckig das Gerücht hält, dass die Privaten alles besser können und offenbar dabei blind sein müssen, weil sie nicht erkennen, dass die Privaten zwar alles teurer, aber nicht unbedingt besser können. Zwar bin auch ich gegen einen Beamtenstaat, weil das System des Beamtentums aus meiner Sicht ein Relikt aus der Feudalzeit ist. In den oberen Etagen (höherer und gehobener Dienst) sind Beamte zudem gegenüber anderen Arbeitnehmern überproportional privilegiert und haben auch noch die feudalen Kommandostrukturen übernommen. Aber der öffentliche Dienst besteht zu einem größeren Teil aus Arbeitern und Angestellten und erledigt seine Aufgaben in der Regel nicht schlechter, als andere Arbeitnehmer auch. Dass sie dabei auf der Basis von einer keineswegs immer sauberen Gesetzeslage arbeiten, liegt an den Gesetzen, nicht (nur) an den Mitarbeitern.

Gemeinden haben gewählte Gemeindevertreter. Würden sie durch ein Unternehmen abgelöst, wären sie eine Firma, nicht mehr wählbar und wer sich die großen Konzerne betrachtet, sicherlich auch nicht im Sinne der Bürger agierend. Aber privatisierte Gemeinden könnten nicht mehr aus der Bevölkerung heraus ausgetauscht werden, würden wegen der Profitorientierung sicherlich nicht nur erheblich teurer arbeiten, sondern auch ihr Tätigkeitsfeld auf profitable Bereiche einschränken. Nicht von heute auf morgen, aber ganz sicher auf Zeit gesehen. Und inkompetente Führungskräfte gibt es nicht nur im staatlichen Bereich (Peter-Prinzip) sondern in nahezu allen Führungsetagen, nur ist das in den Führungsetagen der Konzerne noch intransparenter als in den Führungsetagen der Städte und Gemeinden.

Wie viele Bürger klagen auf der einen Seite, dass die Politik zu sehr vom Kapital dominiert würde, befürworten andererseits aber Privatisierungsmaßnahmen und potenzieren damit das Machtgefüge des Kapitals. Ein Widerspruch in sich. Das Prinzip von Ursache kennen wir. Beispiel:

  • Wirkung: Die Erde wird nass!
  • Ursache: Es regnet, oder jemand spritzt mit dem Gartenschlauch oder

Das zeigt, ein und dieselbe Wirkung kann verschiedene Ursachen haben und teilweise können die Ursachen einen natürlichen Ursprung haben (Regen), oder gezielt eingesetzt werden, um eine gewollte Wirkung zu erzielen (Bewässerung der trockenen Erde mit dem Wasserschlauch). Manchmal sind Ursachen aber Teil geheimer Planungen, um bestimmte Wirkungen zu erzielen und dann meist nicht eindeutig nachweisbar. So ist es theoretisch denkbar, dass es geheime Planungen gibt, Gemeinden zu privatisieren. Würde man das offen planen, müsste man mit Widerstand seitens der Bürger rechnen. Eine direkte Intervention (z. B. des Bundes) schließt sich also aus. Folglich ist die Frage, wie man mit indirekten Maßnahmen die gewollte Wirkung, nämlich die Privatisierung der Gemeinden, erzielen kann. Eine solche Maßnahme könnte sein, den Geldhahn für die Gemeinden zuzudrehen. So, wie man mit einem nur tröpfelnden Wasserschlauch keinen Rasen oder Garten sprengen kann, kann man mit zu wenig Geld eine Gemeinde nicht finanzieren, mit der Folge, dass Leistungen der Gemeinde nicht mehr erbracht werden können. Das kann (mit Unterstützung der Medien) dazu führen, dass der Wunsch einer Gemeinde nach Privatisierung laut wird, weil die Menschen dort nicht erkennen, dass genau das mit der Unterfinanzierung bezweckt wurde. Und mein Instinkt sagt mir, dass wir diese Situation derzeit im gesamten Gemeinwesen haben. Kann es sein, dass arvato mit ein wenig Druck auf die Bundespolitik und natürlich mit Seminaren (möglichst in einer attraktiven Umgebung) "behilflich" ist, wie man eine Gemeinde nach markttechnischen Gesichtspunkten führt, sobald man sie von den Zwängen staatlicher Kontrolle befreit? Solch neoliberales Gesäusel war schon oft auf den Seiten Bertelsmannstiftung zu lesen, wobei solche Aussagen dort immer so aufbereitet sind, dass man glauben möchte, dass Bertelsmann vor "Liebe zum Volk" geradezu dahin schmilzt. So genannte Berater beraten aber immer im Interesse der eigenen Firma, schon aus Eigeninteresse, denn sie wollen ihren Job behalten und ausbauen. Und sie sind eingehend geschult, wie man durch die Wortwahl bestimmte Wirkungen und eine Euphorisierung der Teilnehmer erzielen kann, dass diese blind für die negativen Aspekte werden. Na ja, gelegentlich helfen auch gewisse Versprechungen an gewisse Leute für gewisse Jobs, sollten sie einmal daran denken, die augenblickliche Position zu ändern. Aber das ist schon wieder nicht die Ausnahme, sondern die Regel, meine ich zumindest. Nicht zu vergessen die Aussage auf der Hauptseite der Bertelsmannstiftung: "Die Bertelsmann Stiftung arbeitet gemäß ihrer Satzung ausschließlich operativ und nicht fördernd." Dieser Satz lässt eine Menge Interpretationen zu.

Die Bertelsmannstiftung weiß wohlklingende Worte zum Thema Bildung zu sagen und spart auch nicht mit Anregungen, wie das zu bewerkstelligen sei. Anregungen bei Bertelsmann bedeutet auch immer, dass entsprechende Programmen aufgelegt und in die Politik eingebracht werden. 2003 war ich noch so naiv, zu glauben, dass mehr Kindergärten und vor allem Kindertagesstätten eine Lösung wären, damit Menschen in Ruhe ihrer Beschäftigung nachgehen können, ohne dass die Kinder planlos auf sich selbst gestellt sind. Heute habe ich meine Meinung grundlegend geändert, weil ich zu sehen glaube, dass die mit den Förderprogrammen für Kindergärten und Kitas verbundenen Vorhaben die bereits im Vorschulalter beginnende Indoktrinierung der Kinder beinhalten soll. Sehe ich dabei die politischen Vorstellungen wie Gender Mainstreaming und auch die aktive Beteiligung der Bertelsmannstiftung durch "Förder- und Integrationsprogramme", dann wird mir eher mulmig für die Zukunft. Kinder wollen lernen und sie lernen immer das, was sie in ihrem Umfeld erleben bzw. an Inhalten vorgesetzt bekommen. Stelle ich mir nun vor, dass diese "Lerninhalte" durch Bertelsmann-Mitarbeiter oder Gender-Spezialisten aufbereitet wurden, dann werden diese Einrichtungen für mich zu "Zuchtanstalten einer dressierten Gesellschaft".

Lese ich die hehren Ankündigungen der Bertelsmannstiftung auf ihrer Internetseite durch und denke darüber nach, wie viele Menschen sich wohl von solchen Beschreibungen blenden lassen, dann wird das vermutlich ein hoher Prozentsatz sein. Aber was tut Bertelsmann wirklich. Das kann eigentlich jeder selbst kontrollieren. Ich habe mit eine Fernsehzeitschrift besorgt und mir die Programme der Bertelsmann-Sender (RTL-Group) angesehen. Bildungsprogramme habe ich zuhauf gefunden, erspare mir hier aber, sie einzeln aufzuführen. Schauen Sie einfach in Ihre Fernsehzeitschrift. Dort finden sie bei allen Privatsendern die intensivsten Verblödungsprogramme und ein an Primitivität kaum noch zu überbietendes Fernsehangebot und die Führung hat Bertelsmann übernommen. Das ist Bertelsmann-Bildung und Bertelsmann-Kultur live. Dass auch viele der Spielfilme durchaus unterschwellige Botschaften verbreiten, die durch ständige Wiederholungen regelrecht in die Köpfe gehämmert werden, versteht sich von selbst.

Es wird Zeit, dass die Menschen aufwachen, erkennen, dass wir heute schon einer permanenten Gehirnwäsche unterzogen werden, dass wir heute schon einer Kontrolle unterliegen, die die in Orwells Roman 1984 weit in den Schatten stellt und dass wir auf viele Arten davon abgehalten werden, uns mit den Dingen zu beschäftigen, die wirklich zählen. Besonders schlimm finde ich, dass wir das, was uns vom Wesentlichen abhält, nicht nur selbst finanzieren, sondern damit auch denen, die das wollen, ihre Vermögen zuschanzen.

Eigentlich wollte ich auch zum Thema Technik und Märkte noch etwas sagen, aber das wird wohl ein gesonderter Beitrag.