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Erstelldatum: 06.08.2010

Stiftungen und Kindersegen

In der ZEIT Online wurde die Frage gestellt, warum in Deutschland so wenige Kinder geboren werden und darüber mit dem "Experten" Steffen Kröhnert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ein Interview geführt. Warum wundert es mich nicht, dass dabei lediglich übliche Floskeln und Phrasen herauskamen?

Besonders gern lausche ich "der Stimme des Volkes", in Zeitungsberichten kommt sie in der Regel in den Kommentarforen zum Ausdruck. Dort findet man auch das Verständnis der Deutschen zur Meinungsfreiheit. Äußert jemand seine Meinung, kann er ziemlich sicher sein, dass er von Leuten, die eine andere Meinung haben, angegiftet wird. Diese Leserforen leben geradezu davon, dass die meisten Menschen offenbar eine andere Meinung nicht gelten lassen, ihre gegenteilige Meinung aber selten mit Fakten untermauern. Es muss für die "Eliten" wirklich erheiternd sein, das Gezerre und Gezeter in den Leserforen zu lesen, zeigt es doch, dass sie einen auf Solidarität basierenden Aufruhr nicht zu fürchten haben und aus meiner Sicht ist es das Fundament der Solidarität, die Meinung anderer zu akzeptieren, auch wenn man sie nicht teilt. Würde der Diskurs auf sachlicher Ebene ausgetragen, könnte er zu einem fruchtbaren Gesamtergebnis und einer Annäherung der Standpunkte führen. Ist er aber von persönlichen Angriffen geprägt, erübrigt sich eigentlich jeder Versuch, seinen Standpunkt zu erläutern.

Gehe ich vom Beitrag oder so manchen Kommentaren aus, stellt sich die Frage, warum wir nicht einfach Kinder direkt nach der Geburt in Verwahranstalten abgeben. Dort können sie bleiben, werden politisch korrekt erzogen und wir haben wieder eine heile Welt. Nur, warum müssen überhaupt mehr Kinder geboren werden? Ist die Welt nicht bereits total überbevölkert, mit immer schneller werdender Tendenz? Sind nicht Millionen Arbeitslose ein Beweis, dass kein Bedarf an der Erzeugung von Nachwuchs für die Industrie besteht?

Vom Feminismus her wissen wir, dass Männer die Frauen ausbeuten und unterdrücken, deshalb war es der richtige Schritt, dass die Frauen in die Betriebe zogen und dafür auf Kinder verzichteten.

Rekapitulieren wir. Deutschland ist einer der am dichtesten besiedelten Staaten der Welt und hätten die "Demographen" Recht behalten, müsste es inzwischen ca. 4 Millionen Deutsche weniger geben. Europa wird immer älter, ist eine der Aussagen und Folge einer demographischen Betrachtung, die politisch gewollt, aber einfach nicht stimmig ist. Gerade in den letzten Tagen werden erstmalig Stimmen laut, die den Zusammenhang von Einkommen bzw. Vermögen mit dem Alterungsprozess und der Demographie verbinden. Aber man kann den Prozess der Privatisierung der Rentenversicherung nicht widerspruchslos durchziehen, wenn man nicht die Drohkulisse der Vergreisung aufbaut und je nach Gusto die Bezüge der Rentner mit denen der anderen Rentensysteme vermengt. Ausgelassen bei der "demographischen Keule" wird auch der Nivellierungseffekt, denn Vergreisung und Geburtenrate nivellieren sich nach gewisser Zeit zwangsläufig. Es können nie mehr Leute alt werden, als geboren wurden. Wenn also ab 1970 eine sinkende Geburtenrate zu verzeichnen war, beginnt ab 2035 (spätestens) der Anteil der Greise wieder zu sinken und ist spätestens 2050 wieder auf dem Niveau der Geburtenrate. Sarrazin deutete es an mit seinem Ausspruch: "Die falschen Leute bekommen die Kinder". Falsche Leute, das sind für Sarrazin die Leute, die nicht in eine gesicherte Zukunft blicken können, so wie auch einige Kommentatoren im Leserforum den Begriff "Leistungsträger" verwenden, ohne sich wohl jemals Gedanken gemacht zu haben, was darunter zu verstehen ist. Für mich sind Leistungsträger die Menschen, die mit ihrer Leistung und ihrer Hände Arbeit tagtäglich die Leistung erbringen, die erst jede Art von Wohlstand ermöglicht und die Leute, die auch mit innovativem Geist Neues erschaffen oder Bestehendes verbessern. Sind die Leute mit einer ausgeprägten Selbstbedienungsmentalität in Vorständen, Banken, Politik und Wissenschaft wirklich Leistungsträger? Und sind die Leute, die man heute als Prekariat bezeichnet, weil man ihnen die Möglichkeit vorenthält, ihre Arbeitskraft und damit ihr einziges Vermögen zu verkaufen, wirklich "Sozialschmarotzer"? Und sind ihre Kinder (wie Sarrazin es ausdrückt) wirklich die falschen Kinder?
Ist nicht jedes Kind ein ungeschliffener Diamant, dem mit dem richtigen Schliff zu strahlendem Glanz verholfen werden kann? Und strahlt nicht auch ein kleiner Diamant genau so hell wie ein großer, nur eben unauffälliger?

In einem Kommentar wurde kritisiert, dass die Masse nach der 35-Std. Woche oder gar nach der 30-Std. Woche strebe. Was ist daran falsch? Wir leben in einer technisierten Welt, in welcher immer mehr technische Innovation die Arbeitskraft der Menschen ersetzt. Diese technische Innovation war nur durch die Anstrengungen der Masse erreichbar und deshalb hat sie Anspruch darauf, am wirtschaftlichen Erfolg dieser technischen Entwicklung teilzuhaben, denn ohne sie gäbe es sie nicht. Die Profiteure dieser Entwicklung haben in den meisten Fällen lediglich die Finanzierung beigetragen und auch das nur (von Ausnahmen abgesehen), weil sie ziemlich sicher waren, dass es rentabel für sie war. Als leuchtendes Beispiel werden immer so genannte "Leistungsträger" hingestellt, die einen "16-Std. Tag" haben. Bei diesen Leuten genügt die Aussage, dass es so ist, denn niemand kontrolliert, ob das denn auch stimmt. Nehmen wir als Beispiel Politiker, die ja alle einen 16-Std. Tag haben. Nur, wie bringen sie eigentlich die Masse an Nebentätigkeiten unter? Die Arbeitszeit von Arbeitnehmern wird kontrolliert, die der so genannten Leistungsträger nicht. Doch selbst, wenn sie tatsächlich täglich 16 Std. arbeiten, bekommen sie dafür auch Gehälter, die ein Vielfaches der Arbeitnehmergehälter ausmachen und im Gegensatz zu den Arbeitnehmergehältern exorbitant steigen. Ganz zu schweigen von Boni und Altersbezügen. Und wenn man einmal die Wissenschaft zitieren darf: "Kein Mensch kann täglich 16 Std. eine konzentrierte Leistung erbringen.

Auch ein paar Worte zum Feminismus. Er hat den Frauen eingeredet, dass sie von ihren Männern ausgebeutet und unterdrückt werden. Dabei wurde schon die Schwangerschaft als eines der Systeme der Unterdrückung dargestellt und mit dem Slogan "Männer wollen immer nur das eine" intensiviert. Seltsam, jetzt wissen es alle Frauen, aber wie viele von ihnen wollen "das Eine" genau so stark oder noch stärker als die Männer und beschweren sich bitterlich, wenn der Mann es nicht zu bringen vermag. Welche Mühe geben sie sich, ihre sichtbaren Vorzüge herauszukehren und ihre kleinen Schwächen möglichst zu verbergen, nur, um den Einen zu finden und zu interessieren, der ihnen "das Eine" dann hoffentlich auch ausgiebig zu geben vermag? Realistisch gesehen war und ist es ein gesellschaftliches Problem, wenn Ungleichgewichte zwischen Frauen und Männer bestehen, wobei aus meiner Sicht heutzutage Männer die Emanzipation wesentlich nötiger hätten, als die Frauen, denn Frauen können heute viele Sonderrechte in Anspruch nehmen, die Männern verweigert werden. Und was die Unterdrückung angeht, es gab zu allen Zeiten immer eine Vielzahl von Frauen, die zuhause "die Hosen anhatten" und zwar in allen Gesellschaftskreisen. Auch ein Feministenspruch verdeutlicht das; "hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine kluge Frau". Es ist keine Seltenheit, dass Frauen ihre Männer antreiben und oft ist es der Ehrgeiz der Frauen, der Männer in Positionen treibt, denen sie nicht gewachsen sind.

Und die Männer heute? Immer mehr versuchen aus meiner Sicht, wie die Frauen zu werden, Softis auf Neudeutsch. Sie färben sich die Haare, schütten sich Parfüm über den Body, folgen der Werbung, die die Vorzüge des absolut glattrasierten Mannes preist und wundern sich dann, wenn die Angebetete sich für einen Macho entscheidet. Oder liegt das vielleicht daran, dass die Frauen immer noch Männer suchen und nicht (von Anne Will und Ihresgleichen abgesehen) den Mann, der eigentlich schon kein wirklicher Mann mehr ist? Richtige Männer haben sich noch nie einen Zacken aus der Krone gebrochen, wenn sie ihrer Frau im Haushalt geholfen haben und waren für ihre Kinder der heißgeliebte Alleskönner, aber sie waren nie unterwürfig und devot. Sie brauchten auch nicht unbedingt eine Frau hinter sich, die ihnen sagte, was sie tun mussten, wie es der Feminismus den Frauen suggeriert. Für richtige Männer stand die Familie im Vordergrund und sie taten alles in ihrer Macht Stehende, dafür zu sorgen, dass es der Familie gut ging. Aber richtige Männer sind wohl in der westlichen Welt eine aussterbende Spezies. Denn Machos sind aus meiner Sicht auch keine richtigen Männer, sie glauben nur, es zu sein. Aber Imponiergehabe macht noch lange keinen Mann.

Was ist mit den Familienstrukturen? Die Hausfrau und Mutter wurde mit dem Feminismus und dem Wunsch der Wirtschaft nach Frauen im Wirtschaftsprozess zum "Heimchen am Herd" degradiert. Die heutige gesellschaftliche Situation ist nicht zuletzt dem Umstand zu verdanken dass der Beruf der "Hausfrau und Mutter" entwürdigt und ihre Leistung persifliert wurde. Aber kein Kindergarten, keine Kindertagesstätte kann die Leistung und die Liebe einer Mutter ersetzen, die da ist, wenn sie gebraucht wird.

Und Kinder heute? Was wird ihnen wirklich geboten? Spielplätze, Sportstätten, Fernsehen, PC? Sportstätten stehen nur Vereinen und Schulen zur Verfügung. Ein freier Zugang ist Kindern nicht möglich, es sei denn, sie treten einem Verein bei und bekommen dafür Zugang zu festgelegten Zeiten. Ein wahrer Killer für die Spontanität von Kindern. Spielplätze sind reine Katastrophen und können keinesfalls das ersetzen, was für Kinder im 2. Weltkrieg und auch noch lange Zeit danach selbstverständlich war. Damals spielten sie auf der Straße, ohne vom Verkehr bedroht zu werden und meist war der nächste Wald nicht weit entfernt. Sie konnten noch toben und eigene Spiele erfinden, statt dem Plastik, mit dem sie heute konfrontiert werden. Doch was bietet ihnen die Gesellschaft heute? Die angelegten Spielplätze sind eine Katastrophe, schmutzig und viel zu klein. Kinder brauchen Platz zum Spielen, sie wollen laufen, rennen, toben.

Stattdessen werden sie reglementiert, in den Kindergärten zu Spielen angeregt, die nicht unbedingt Spaß machen müssen, aber "kinderpsychologisch wertvoll" sind. Als wenn Erwachsene heutzutage noch beurteilen könnten, was Kinder wollen und Psychologen sind auch nur Erwachsene, die wiederum von Erwachsenen gelernt haben, wie Kinder funktionieren (oder nicht doch vielleicht, wie Kinder funktionieren sollen?).

Sind Kinder nicht in den Kinderverwahranstalten, dann bleibt ihnen zuhause die Flimmerkiste und die hat nun wirklich nichts Wertvolles zu bieten. Kommen die Eltern am Abend nach Hause, sind sie erschöpft und der Draht zu den Kindern ist sehr dünn geworden, weil das Abschalten des Arbeitslebens hin zur Kinderbetreuung eben nicht so ohne Weiteres möglich ist. Also bleibt die Flimmerkiste an, denn das lenkt ab. Tja, und wenn die Kinder Glück haben, besitzen sie eine Playstation oder einen PC als Spielgerät und bekommen damit große Fingerfertigkeit in den meist sinnlosen bis negativen Spielen möglichst hohe Punktzahlen zu erreichen.

Früher einmal wurden Kinder auch in beschränktem Maße in die Hausarbeit eingebunden und die Mutter schuf einen Ausgleich zwischen Schule, Spiel, Arbeit und Zuwendung. Und was ist mit der Kinderfeindlichkeit? In jedem Land der Welt gibt es Leute, die sich von Kinderlärm belästigt fühlen. Aber in keinem Land wird das derart stark thematisiert, wie hier. Vielleicht stimmt es ja, dass es bei uns mehr Leute gibt, die vergessen haben, dass auch sie mal Kind waren, genau so laut und manchmal auch nervig, wie die Kinder heute. Vielleicht liegt es auch an der Enge der Städte, in der der Ausbau mehrspuriger Straßen wichtiger als der Freiraum für Kinder ist. Ich wohne direkt neben einem Mädchengymnasium und manchmal geht mir das Gekreische der Teenis in den Pausen auch auf den Zeiger. Aber ich habe nicht vergessen, dass ich als Kind nicht weniger laut war und wirklich keinen Grund zur Beschwerde habe. Und, mal nüchtern betrachtet, hat man nicht viel öfter Grund, sich über seine lieben Mitmenschen aufzuregen, z. B. wenn Sie Kommentare in Gazetten abgeben, die keine eigene Meinung, sondern einfach übernommene Floskeln sind? Darf man das Wort "Mitmenschen" in einer Gesellschaft überhaupt noch benutzen, in der eine derart starke Trennung zwischen Leistungsträgern, Mittelschicht und Prekariat vorgenommen wird?

Immer wieder einmal wird die USA als leuchtendes Beispiel dargestellt, auch was die Leistung des Landes und den Optimismus sowie die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung betrifft. Ich war nie dort, maße mir aber dennoch eine völlig andere Sicht an. Es beginnt mit der Erziehung zum Nationalismus. Ob Kindergarten oder Schule, der Tag beginnt mit Ritualen. Die Fahne in jedem Klassenzimmer und zuerst wird die Nationalhymne gesungen. Das ist Dressur und sie setzt sich auch im politischen Unterricht fort, in dem wohl vor allem die "Freiheit des US-Bürgers" und das "freiheitliche politische System" sowie der beinahe gottgleiche Status des Präsidenten gelehrt wird. Vergessen werden bei der Euphorie über die Freundlichkeit und den Optimismus der Amerikaner oft die damit verbundene Oberflächlichkeit, vergessen wird, dass die USA voll von Gefängnissen ist und die wiederum vollgefüllt und oft unhaltbare Zustände dort herrschen. Vergessen wird, dass immer noch in weiten Teilen der USA der Rassismus herrscht, trotz einem schwarzen Präsidenten. Vergessen wird, dass der Präsident Clinton ein Sozialsystem dahingehend verändert hat, dass die Bürger nur insgesamt 6 Jahre in ihrem Leben bei Arbeitslosigkeit unterstützt werden (bei einer Arbeitslosenrate von fast 10%). Vergessen wird, dass bereits nicht mehr als arbeitslos gilt, wer in der Woche 2 bis 3 Stunden gearbeitet hat. Vergessen wird, dass viele Amerikaner nur dann über die Runden kommen, wenn sie 2 und mehr Jobs haben und selbst dann nur sehr mühsam. Vergessen wird, wie hoch die USA verschuldet ist, wie oft und mit welcher Argumentation sie in allen Teilen der Welt Krieg führt oder geführt hat, neben dem Mossad und dem russischen Geheimdienst die schlimmsten Geheimdienste der Welt hat und wie verbreitet die Korruption in den USA ist. Vergessen wird auch, dass das Kapital eigentlich diese Bundesstaaten regiert.

Lese ich dann in der Presse die geradezu euphorischen Beiträge über die "Revolution der Spendenfreundlichkeit amerikanischer Milliardäre" und die teils unglaublich naiven Leser-Kommentare, sträuben sich mir die Haare. Ich kann nur staunen über so viel Naivität. Glaubt man denn wirklich, die hätten ihr Gewissen wieder entdeckt? Hier muss man zuerst mal zwischen Geld und Vermögenswerten unterscheiden, denn weder Gates noch Buffet haben ihre Milliarden im Tresor liegen.

Vermögenswerte werden auch nicht zu Geld gemacht, sondern in Stiftungen ausgelagert, das spart Steuern. Über die Verwendung der Gelder bestimmt ein Stiftungsrat und wen wundert, dass die Spender dem Stiftungsrat vorstehen? Diese Vorgehensweise ist nicht neu und dient vor allem der Image-Pflege, denn das US-Volk glaubt diese Mär der Spender und wer von den Superreichen nicht "spendet", hat in der Bevölkerung ein schlechtes Image.

Ein paar Fakten. Der Rockefeller-Clan hat schon um 1920 herum begonnen, durch "Spenden" sein Image aufzubessern und Rockefeller wird auch nicht müde, in Fernsehinterviews immer wieder seine "Spendenfreude" herauszustellen. In der Presse wird er gerne als Philanthrop bezeichnet. Eine seiner Stiftungen hat das Grundstück für die UN gestiftet, andere haben Universitäten gegründet oder finanziell unterstützt und die Rockefeller Foundation ist rege wie eh und je. Gräbt man aber ein wenig tiefer, stellt man fest, dass besonders bestimmte Universitäten den neoliberalen Gedanken und das Milton Friedmann Finanzkonzept lehren, dass auf diesen Universitäten besonders viele Genetiker und Bio-Genetiker ausgebildet werden, dass die Foundation in Ländern der Dritten Welt zusammen mit dem IWF den Anbau biogenetischer Monokulturen regelrecht erzwingt (versuchen sie mal rauszubekommen, wer Hauptanteilseigner von Monsanto ist) und holt willige und geeignete Stipendiaten aus diesen Ländern, um sie zu Biogenetikern auszubilden. Auch "Familienplanung" ist eine der Aktivitäten der Rockefeller Foundation und es gab bereits Stimmen, die diese "Familienplanung" in der Dritten Welt in die Nähe der Eugenik-Programme der Nazis rückten. Auch der Bill und Melinda Gates Foundation werden Vorwürfe gemacht, sie habe zusammen mit Impfprogrammen ohne Wissen der Geimpften gleichzeitig Mittel zur Sterilisierung verabreicht. Ich kann allerdings nicht sagen, ob das auch einwandfrei nachgewiesen werden konnte.

Die Bill und Melinda Gates Foundation hat zusammen mit der Rockefeller Foundation die Errichtung einer Saatgutbank in Spitzbergen (Norwegen), zusammen mit der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung betrieben, ein Hochsicherheitstrakt. Warum wohl? Wohl doch, weil man mit Biotech diese Welt überfluten will und damit natürliches Saatgut verdrängt, durch die Hintertür, denn über die Aktivitäten der Stiftungen erfährt man in der Regel nur etwas, wenn es in den Ohren der Allgemeinheit süß klingt, weil sie glaubt, daraus Nutzen zu ziehen. Die Internetseiten dieser Stiftungen sind überhäuft mit Beschreibungen des Nutzens für die Allgemeinheit. Aber tut das die Seite von KIK nicht auch?

Ich weiß nicht. Mit kommen dann die amerikanischen Stonehenge (http://www.flegel-g.de/who-is-who.html) in Georgia und deren Inschriften in den Sinn. Vor allem, wenn ich lese, dass Bill Gates alleine 10 Milliarden für Impfkampagnen spenden will. Wenn ich mir vorstelle, was sich mit Impfungen alles bewerkstelligen lässt. Wer sieht der Flüssigkeit in der Ampulle schon an, was da so drin ist. Aber das ist natürlich schon wieder Verschwörungstheorie. Nur, sollte sie sich als Wirklichkeit erweisen, ist es zu spät.