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Der BND im Irak

Jetzt hat sich herausgestellt, dass zwei Agenten des Bundesnachrichtendienstes während des Irak-Krieges dort waren. Lassen Sie sich nicht von der Presse irre machen, hier können Sie lesen, wie es wirklich war.

Im Hauptquartier der CIA im Irak während des zweiten Golfkrieges:
Agent 1 mit dem Code-Namen Gerhard und Agent 2 mit dem Codenamen Schröder vom BND ziehen ihre Strumpfmasken über und betreten den Raum mit den CIA-Agenten, die statt Strumpfmasken welche aus Disneyland tragen. Nur James Bond ist unmaskiert, denn ihn kennt man ja. Neben ihm steht in der Maske von Micki Maus unschwer erkennbar Felix Leitner.

Agent 1 tritt auf Leitner zu, schüttelt ihm die Hand und sagt:
"Hallo Herr Leitner, unser Boss, der Herr Steinmeier im Auftrag von Gerhard Schröder hat uns geschickt. Mein Codename ist Gerhard und das ist Schröder", er deutet auf Agent 2. "Wie ihr ja sicher wisst, will unser Boss den Krieg nicht und wir sind hier, um direkt vor Ort aufzupassen, dass der Krieg auch sauber bleibt. Deshalb hier ein paar Ziele, die ihr nicht bombardieren dürft". Er breitet eine Karte auf dem Tisch aus, auf der mehrere rote Kreuze erkennbar werden.

"Das hier ist die amerikanische Botschaft," er deutet auf einen Punkt. "Die dürft ihr auf keinen Fall bombardieren. Das hier ist ein UN-Gebäude, auch das dürft ihr nicht mit Bomben belegen und hier ist ein Krankenhaus. Bitte auch nicht bombardieren, denn dort sind überwiegend Deutsche eingewiesen." Er gibt noch zu zwei weiteren Punkten seine Erläuterungen.

Felix Leitners Augen sind groß vor Staunen. "Gut dass Ihr gekommen seid, jetzt hätten wir doch fast unsere Botschaft in den Boden gestampft! Woher wisst ihr nur, wo was ist?"

"Das war nicht schwierig", sagt Agent 2 mit dem Codenamen Schröder. "Wir haben euer GPS-System benutzt, vor unserem Abflug mit MAP 24."

"Genial," schnarrt da James Bond. "Wenn ich das Q erzähle, der wird grün vor Neid, dass ihm das nicht eingefallen ist. Aber ich muss jetzt gehen. Ein paar von unseren Leuten haben da verdächtige Araber gesehen, haben aber niemand mit der Lizenz zum Töten dabei" Er verlässt den Raum. Auf dem Gang begegnet ihm eine Terroristin, ganz leicht erkennbar, denn sie ist total vermummt. Er holt seine Lizenz zum Töten aus der Tasche, zieht seine Waffe und sagt: "Ma'am, Mein Name ist Bond, James Bond. Sie sind eine Terroristin. Ich muss Sie töten." Mit etwas zittriger Stimme antwortet die Terroristin: "Haben Sie 'nen Kopfschuss?" "Wie Sie wünschen, Ma'am!" antwortet Bond und streckt sie mit einem gezielten Kopfschuss nieder. Er lüftet kurz ihre Gesichtsvermummung, schüttelt den Kopf uns murmelt: "Saddam kämpft wirklich mit dem letzten Aufgebot. Die war doch mindestens 75."

In der Zwischenzeit. "Herzlich willkommen, meine Herren," meint Leitner zu den beiden BND-Agenten. "Wir haben Sie schon erwartet. Angie war ja gestern beim großen George Dabbelju und hat uns vorbereitet. Wir haben schon ein Büro für Sie eingerichtet. Wenn Sie mir folgen wollen."

Auf dem Weg zum Büro fragt Agent 1 mit dem Codenamen Gerhard: "Habt ihr bei der CIA auch Agenten mit der Lizenz zum Töten?" Leitner lacht und meint: "Die bekommt bei uns jeder Agent schon, wenn seine Anwartschaft als Agent beginnt. das gilt auch für die anderen Sicherheitseinrichtungen bei uns wie NSA oder FBI. Übrigens, dürfen wir sie morgen zu einem kleinen Stadtbummel einladen und ihnen unsere Sehenswürdigkeiten zeigen? Zum Beispiel Abu Ghraib? Wir haben da ein Programm für die Gefangenen und eine unserer engagiertesten Soldatinnen, Lynndie England, versucht dort mit Spielen, den Gefangenen das Leben zu erleichtern und auch ihrer sexuellen Lust Abhilfe zu schaffen."

So war das wirklich. Sie können mir glauben. Alles ganz harmlos. Schließlich waren wir ja gegen den Krieg, weil das für die Wahlen gut war. Und unsere Politiker würden uns ja nie belügen.