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Erstelldatum: 12.12.2011

Klimawandel

Ich gehöre wohl zu der Minderheit, die nicht an einen von Menschen produzierten Klimawandel glauben. Ob ein Klimawandel stattfindet, vermag ich nicht zu sagen, aber wenn, hat er andere Ursachen als den CO2 Ausstoß. Aber den Glaube der Mehrheit an den menschgemachten Klimawandel ist ein ausgesprochen gutes Geschäft.

Natürlich kann ich meine Sicht auch begründen. Ich Schaue auf die Geo-Daten. Danach hat die Erde einen Umfang von über 40.000 km und damit eine Oberfläche von rund 510 Millionen km2. Diese Oberfläche ist unterteilt in 2 Hemisphären, eine Landhemisphäre und eine Wasserhemisphäre. Die Landhemisphäre teilt sich auf in ca. 47% Landoberfläche und damit knapp 53% Wasseroberfläche. Die Wasserhemisphäre hat nur ca. 11. Landfläche aufzuweisen, der Rest ist Wasser. Damit entfallen auf die gesamter Erdoberfläche lediglich etwas mehr als 29% Landoberfläche. Diese, von ein paar Inseln abgesehen, verteilt sich auf 7 Kontinente: Asien, Afrika, Nordamerika, Südamerika, Antarktika, Europa und Australien.

Die Bevölkerung

    Welt: 6987 Millionen im Jahr 2011
  • Asien: 4216 Millionen (60,3 %) mit Türkei
  • Afrika: 1051 Millionen (15,0 %)
  • Amerika: 942 Millionen (13,5 %) (Süd- und Nordamerika)
  • Europa: 740 Millionen (10,6 %) mit Russland
  • Ozeanien: 37 Millionen (0,5 %) mit Australien
  • Arktis: 1 Million (0,01%) mit Grönland
  • Antarktika: 0

Durchschnittlich leben auf einem km2 50 Menschen, was natürlich nur ein rein statistischer Wert ist, weil durch die Verstädterung Ballungsgebiete entstanden sind, in der Menschen wie die Fliegen auf einem Haufen zusammenhocken (Monaco als bevölkerungsreichster Stadtstaat 16.000 Einwohner pro km2 oder Bangladesch mit mehr als 1.000 Einwohner pro km2 und auch Deutschlande mit ca. 238 Einwohnern pro km2 gilt noch als einer der bevölkerungsreichsten Staaten. Andererseits gibt es riesige Landflächen, die gar nicht oder kaum besiedelt sind. Insgesamt gelten ca. 19% der Landoberfläche als besiedelt. Der Rest sind Seen, Wüsten, Eisflächen, Wälder, Gebirge, Steppen (Mongolei, Taiga etc.).

Und nun komme ich zum Faktor Mensch, im Durchschnitt nicht einmal 2 Meter groß und in den meisten Fällen mit einer noch wesentlich geringeren Breite und Dicke. Nehme ich nun den mittleren Erddurchmesser in Metern, ergibt das 12.734.935 m. Ein Mensch ist also der 63.674.675-ste Teil des Erddurchmessers. Selbst wenn es 7 Milliarden von diesen Winzlingen verteilt auf die Landoberfläche gibt, sind sie aus meiner Sicht nicht in der Lage, mit ihrem Ausstoß an CO2 gegen die wesentlich höhere Zahl an CO2 -absorbierenden Pflanzen anzukommen und schon gar nicht dazu, das Klima wirklich zu beeinflussen. Wir haben im Vergleich nicht einmal die Größe einer Bakterie auf unserer Haut.

Klimaveränderungen hat es auf der Erde schon zu Tausenden gegeben. So war die Arktis lt. wissenschaftlicher Erkenntnis vor einigen Millionen Jahren ein subtropisches Gebiet und soll vor ca. 6.000 - 7.000 Jahren jahreszeitlich bedingt völlig eisfrei gewesen sein, eine Zeit also, in welcher der Mensch bereits sesshaft geworden war, schon Tiere domestiziert hatte und auch vermutlich bereits das Rad erfunden hatte. Heute wird das Abschmelzen der Gletscher der Arktis als Apokalypse angesehen.

Es gibt Klima-Forscher, die in den Veränderungen des Klimas nicht den Menschen, sondern die Sonne und vermutlich auch galaktische Einflussnahmen sehen. Letzteres ist wesentlich wahrscheinlicher, als man vielleicht glaubt, denn während wir vor 2.000 Jahren im Sternbild der Fische standen, stehen wir augenblicklich gerade im Wechsel zum Sternbild des Wassermanns.

Ich maße mir nicht an, das beurteilen zu können, fände es aber ziemlich verwirrend, wenn es keine gegenseitige Beeinflussung der Sterne der Milchstraße auf die einzelnen Sternenkonstellationen gäbe. Völlig losgelöst davon sehe ich aber für den Menschen keinerlei Möglichkeiten, Einfluss auf das Klima zu nehmen und die erklärten "Klimaziele" einer Senkung der Erderwärmung um 2, in welcher Form auch immer, zu erreichen. Sarkastisch könnte man vielleicht sagen, die Erde macht gerade einen Saunagang, um sich vom lästigen Homo-Sapiensbefall zu befreien.

Es gibt weitere Gründe, warum ich in dieser Klima-Hysterie lediglich eine neue Form der Geschäftemacherei sehe. An Stadtbeleuchtungen wird nicht gespart, Lebensmittel und andere Waren werden höchst umweltschädlich über Tausende von Kilometern rund um den Globus gekarrt, nur um ein paar Cent an Lohnkosten zu sparen, Der Luftverkehr als einer der größten CO2-Sündenfälle wird stetig ausgeweitet, Energiekonzerne verteuern den Strom, wenn man am Verbrauch spart und unsere besorgten Eliten schwingen sich höchstens mal bei der Anwesenheit von Reportern aufs Fahrrad (meist fährt der Chauffeur mit dem Wagen mit, um Herrchen nach erfolgter Präsentation abzuholen), aber lieber fahren Sie in ihren Sprit schluckenden großen Limousinen. Die Industrie produziert derzeit vor allem Nobelkarossen mit hohen PS-Zahlen und alle versuchen uns das Elektro-Auto als Alternative aufzuschwätzen, als ob die Elektrizität wirklich aus der Steckdose käme. Konzerne und Banken bauen nach wie vor Glaspaläste, in denen ein Arbeiten ohne Klimaanlage nicht möglich ist. Klima ist ein weiterer Geschäftszweig, der mit der Befeuerung des schlechten Gewissens der Massen inzwischen zu einer Goldgrube geworden ist und hervorragend als Begründung dienen kann, das Leben der Masse zu verteuern. Und man hält es mit den Klima-Konferenzen am köcheln, weil ja nie Einigkeit erzielt wird.