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Ein Ein Euro Jobber berichtet
Original unter http://www.dh-online-net.de/eurojob/eurojob.php
mit freundlicher Genehmigung des Autors

Eine wahre Geschichte anno 2005
(Alle Angaben sind wahr, lassen sich belegen und die Dokumente sind nur Auszüge)

Abenteuer 1€-Job 
- wie man zu seinem Glück gezwungen werden muß! -

Anfang Juni 2005 ergab sich die Gelegenheit bei der ARGE "XYZ über einen „1 Euro-Job“ für mich zu reden, ich war nämlich wieder mal geladen worden. Diesmal zum Abschluss einer Eingliederung – (Zwangs) – Vereinbarung. Unterschreib oder lass es, dann aber kein Geld vom Staat. Also warum anlegen mit Dehnen, unterschrieben und weiter geplaudert über eventuellen Hinzuverdienst. Es gäbe da was vielleicht Ende Juni, aber man sei bedacht das alles in der Nähe abläuft, wegen des Aufwandes, da nur Aufwandentschädigung gezahlt werde (gemeint war der Euro in der Stunde). Also es kam wie abgesprochen – es fand ein Vorstellungsgespräch statt mit dem Maßnahmeträger
„F –GmbH“ und man fand mich wohl als geeignet. Bis dato keinerlei Schriftverkehr, an "Gesprochenes" wird sich wohl keiner erinnern wollen, ich aber schon noch.! Am 4.7. ging es dann los. Ich empfand die Aufgabenstellung als gut durchdacht – Schulen auszurüsten mit PC und Software in diesem Rahmen, und ich bekomme zu meinen 93 Euro ALG2, die mir netto verbleiben, noch 120 Euro dazu. - War gut - fand ich!

 Am 7.7., gab es erstes Papier – wieder eine Eingliederungsvereinbarung – dort taucht erstmalig ein Abschnitt auf, dass die Maßnahme bis zum 3.1.2006 laufen soll und ich würde wohl dann für zwei Monate eingestellt als Arbeitskraft  sozialversicherungspflichtig! Darüber gesprochen hat niemand vorher mit mir, das war neu!

 Auszug "Eingliederungsvereinbarung"

„Öffentlich geförderte Beschäftigung mit Mehraufwandsentschädigung Maßn.Nr: 000/0000 PC Recycling bei "F-GmbH" ab 4.7.05 mit anschließender Übernahme in ein zweimonatiges versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis“

 Eine Erläuterung gab es nicht dazu. Auch nicht über Lohn. (bezogen auf die „Beschäftigung“ noch zur Arbeitsaufgabe) Da diese Vereinbarung ein vervielfältigtes Pamphlet war, das auch noch Abschnitte enthielt die nicht zutrafen auf den Sinn dieser Maßnahme, mussten Abschnitte gestrichen werden. Diese Vereinbarung wurde mir vorgelegt von  einem Mitarbeiter der "F-GmbH", der den Inhalt scheinbar auch nicht im Detail kannte. Von der ARGE lies sich bis heute niemand mehr blicken. Ich wollte ja „Euros“ verdienen, also wieder Unterschrift. Damit war man nun im Räderwerk gefangen und „rechtlos“. Der Zirkus beginnt! Ein paar Tage später bekommt man eine befristete „Arbeitsvereinbarung“ – datiert auf den 4.7. mit Enddatum 3.1.06 mit Verweildauer 4 Monate und keinerlei Hinweis auf eine anschließende Übernahme. Stattdessen spricht man nun von Vermittlung in ein Praktikum für 2 Monate, innerhalb dieses halben Jahres – also bis 3.1.06. Ich solle doch dies als eine weitere Chance auf den Arbeitsmarkt ansehen und bekäme dafür auch noch Lohn (ist ja gar kein Lohn – sind Steuergelder, umfunktioniert als Förderung – natürlich ohne Beschäftigungsgarantie des eventuellen Praktikumbetriebes – dieser müsse aber erst noch gefunden werden für alle Teilnehmer und wer einen Betrieb kenne – möge dies doch dem Maßnahmeträger mitteilen, man kümmere sich dann um den Platz . Also es eile alles nicht so sind ja noch ein paar Monate Zeit. Das war Anfang/Mitte August.
Nach Vorstellungen des Maßnahmeträger sollten die Ersten „Deliquenten“ Anfang September dieses „Praktikum“ machen – Als Entlohnung sollte es statt einen Euro – dann 1000,-Euro brutto geben für diesen Zeitraum. Ich habe aber keinerlei Einfluss auf den Ort, den Inhalt, den Randbedingungen, bin also dann rechtloser Leiharbeiter des Maßnahmeträgers, der mir den Genuss von 1000,-€ öffentlicher Gelder zukommen lässt, die der Träger von der ARGE bekommt und zusätzlich noch „Kopfprämie“ vermute ich mal. - praktisch werde ich gezwungen diese Gelder zu nehmen, es sei doch zu meinem Besten.
Ich äußerte erstmalig Bedenken und sagte „ich mache dieses Praktikum nicht!“.
Jetzt mahlt die deutsche Bürokratenseele. Ich wäre wohl verpflichtet laut Eingliederungsvereinbarung mit der ARGE und so und überhaupt sollte ich doch wohl stillhalten und die anderen nicht beeinflussen.
Ich beeinflusste niemand!. Ich habe den Maßnahmeträger des 1 - € - Jobs nicht beauftragt für mich als Arbeitsvermittler tätig zu werden, weder hatte ich die Absicht ein Praktikum machen zu wollen. Ich sah in dieser Möglichkeit zum jetzigen Zeitpunkt keine Chance meine Arbeitslosigkeit zu beenden, zumal allen Beteiligten hier klar ist, darum geht es gar nicht – es geht um Statistik, Gelder absahnen und ich bin der Spielball mittendrin – Prügelknabe.

 In der Eingliederungsvereinbarung (Massenpamphlet) steht:

„Ich verpflichte mich alle Möglichkeiten zu nutzen, um den eigenen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten und an allen Maßnahmen zur Eingliederung mitzuwirken.“

Für den Zeitraum des so genannten Praktikums würde ich keinerlei eigene Mittel erarbeiten – es sind Steuergelder in Höhe von 1000,- € brutto – die ich also mehr beziehen würde, um meinen Unterhalt bzw. es geht ja um den Unterhalt der Bedarfsgemeinschaft, zu bestreiten. Also dazu habe ich mich nicht verpflichtet! Diese zusätzliche Maßnahme innerhalb der Eurojob-Maßnahme war mit mir nicht vereinbart und mir wurde jede Mitwirkung entzogen – im Gegenteil ich bin vor vollendete Tatsache gestellt und fühle mich dadurch in die Enge getrieben und genötigt.. Ich sehe hier den Tatbestand der Erpressung als gegeben an..

Gesetzt den Fall, ich mache dieses Praktikum als „Weg des geringsten Widerstandes“, muss ich mich abmelden bei der Arge, nachvollziehbar und mich dann nach erfolgreichen zwei Monaten "Feststellen der Nichteignung" wieder bei der Arge mit 16-Seiten ALG2 beantragen. Selbst wenn man dies noch vernachlässigt – was soll der Aufwand, wenn dies alles schon wieder vorher feststeht. Was bringt mir dieses finanziell – nichts. Was bringt das für eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt – nichts!

Da ich nicht weiß, wo ist das Praktikum – so man überhaupt eine Firma für mich findet, kommen weit mehr Kosten auf mich zu als ich an „Förderung“ bekommen würde – denn ich muss ja zu dieser Firma irgendwie hinfahren. Also setzt man voraus, ich kann dies finanzieren. Ich bekomme aber nur 348,-€ für „Kosten der Unterkunft“ und für mich verbleiben innerhalb der Bedarfsgemeinschaft 93,-€.

Also soll ich von 93,- € wohl Fahrtkosten aufwenden? Für mich nicht zumutbar, zumal meine Frau nur 550,- € Arbeitslosengeld 1 bringt, davon müssen wir schließlich leben!

Argument der ARGE und des Maßnahmeträgers: ich bekäme doch 1000,-€ brutto für den Zeitraum!

Nachfolgend beweise ich, daß 1000 nur mathematisch gleich 1000 ist. Hier kommt es darauf an wer Besitzer dieser 1000,- €  ist!

1000 Euro brutto sind rund 750 Euro netto.. ist natürlich mehr als 93 Euro netto – denkt man!

Was bedeutet dies für die Bedarfsgemeinschaft. Mit ALG2

 Bisheriger ALG2 Anteil lt..Berechnungsbogen des Bewilligungsschreiben vom 01.06.2005

 

Gesamte Bedarfsgemeinschaft

Regelsatz

596,-€

Kosten der Unterkunft

348,-€

Gesamtbedarf

944,-€

 

 

Einkommen(bereinigt) (ALG1 Ehefrau)

503,-€

 

 

Bedarf:

596-503=93,-€

 

 

Monatliche Leistung: von ARGE

93+348=441,-€

  • Macht netto für den Haushalt: 550,-€ ALG1 (Ehefrau)- + 93,-€ +348,-€ (KdU)- = 941,-€

    Mit Praktikumsdurchführung und Zahlung von 1000,-€ Steuergelder (bisher 441,-€ Steuergelder) in Form von ALG2 für die Bedarfsgemeinschaft)

 

Gesamte Bedarfsgemeinschaft

Regelsatz

596,-€

Kosten der Unterkunft

348,-€

Gesamtbedarf

944,-€

 

 

Einkommen(bereinigt) /Praktikum + ALG1 Ehefrau)

700+503= 1203,-€

 

 

Bedarf:

596-1203= -607,-€

 

 

Monatliche Leistung: von ARGE

0,-€

  • Bedeutet: keine Leistung ALG2 , dafür Verbrauch 1000,-€ Fördergeld. netto für die Haushaltskasse:: 1300, abzüglich der Miete (360) bleiben  940,- netto.

 Bilanz: kein Hinzuverdienst!

 Im Ergebnis träfe dies so zu für den ersten Monat Praktikum (spekulierter Beginn 1.11.05) im zweiten Monat verschiebt sich das Verhältnis weiter nach unten, da die Ehefrau mit Beginn Dezember auch ALG2 beantragen muss (Auslauf des ALG1 –Bezuges) und kein Einkommen mehr bringt (bisher bereinigt:503,-€)

Demzufolge ergibt sich diese Rechnerei:

 

Gesamte Bedarfsgemeinschaft

Regelsatz

596,.€

Kosten der Unterkunft

348,-€

Gesamtbedarf

944,-€

 

 

Einkommen(bereinigt)

700,-€

 

 

Bedarf:

596-700= -104

 

 

Monatliche Leistung: von ARGE

-104 + 348 = 244,-€

  • Also wird durch dieses Praktikum der Steuerzahler um weitere 244,-€ insgesamt für den zweiten Monat 1244,-€ - belastet! „normales“ Alg2 wäre nur notwendig in Höhe von 944,-€

 Wo ist der Sinn dieser Förderung??

 Diese Praktik dient einzig allein der Propaganda und Manipulierung der Arbeitslosenzahlen. Abgesehen davon das ich in so einem aufgezwungenen Praktikum als äußert billige Arbeitskraft missbraucht werden soll, ergibt sich für mich als 53 –jähriger keinerlei Förderung.
Gegenteilig werde ich noch mit meinem Schonvermögen geschröpft, da ich alle weiteren Kosten und Belastungen selber tragen muss oder soll.

 

Diese Art der „Förderung“ ist für mich eine Steuerverschwendung.

Zurück zum Euro-Job.
Bis dato macht es Spaß etwas Sinnvolles zutun, auch für den "Euro" an sich, aber warum muss man dieses so umsetzen, das daraus nur Negatives bleibt.

 Ich erfahre in dieser Maßnahme alle positiv gemeinten Zuwendungen des Staates und der Agenda 2010 und die Umsetzung Hartz4 innerhalb eines halben Jahres -  koste es was es wolle!
Es erdrückt mich! Aus meiner Sicht ohne Verstand und Notwendigkeit. Kann man sich nicht zufrieden geben mit der Tatsache, es sind Menschen da, die noch was machen wollen, warum also alle zwingen (fordern) alles gleichzeitig umzusetzen, was man sich  so alles "perverses" ausdenkt.. Was man jahrelang nicht gekonnt, gewollt, versäumt hat. Hier wird wieder drauf geschlagen, ohne eine Substanz zu haben: „ du musst, du bist verpflichtet, sonst bekommst du kein Geld von uns.“
Ohne Vernunft, pure Gewalt!

Wir nehmen dir die 93 Euro weg, wenn du unsere 1000 Euro nicht nehmen willst – ist das nicht irre? Wer ordnet dies an? Werden wir von „Außerirdischen“ gelenkt – oder ist das nur die „Dummheit“ die hier regiert.

 Meine Konsequenz heißt nun ich „opfere“ meine 93,-€ (vielleicht auch die Bedarfsgemeinschaft) und mache dieses Praktikum nicht! Ich begebe mich in den Strudel der Arbeitsamt-Bürokratie! Ohne Gewissheit des Ausganges! Eigentlich wollte ich nur 120 Euro/Monat dazu verdienen, weil ich seit 4 Jahren nichts mehr finde auf dem Arbeitsmarkt,  wohl wissend damit ein Spielball der Statistik zu sein. Aber man ist  halt immer Statist. – zumal als über 50-jähriger.

Warum dann kein Praktikum machen – ist doch eine Chance? Nein! In diesem Land hat man als „Älterer“ keine Chancen. – Augenwischerei. Ich behaupte dies einfach für mich. Ich bin hier an falscher Stelle und es ist nicht zu meinem Besten, und alle die mir einreden wollen, sie wollen mein Bestes und müssten mich zu meinem Glück zwingen, haben mich nicht gefragt bisher – „was willst du wirklich“!

Aber vielleicht ist es ja auch wieder heiße Luft, denn noch sucht man diesen Praktikumsplatz für mich, vielleicht findet man ihn nicht, vielleicht kommt der Aufschwung, greifbar war er ja schon immer sehr nah.. Vielleicht komme ich um den Strei herum - glaubt dasx einer - ich nicht wer aufmuckt wird getreten!

Aber Schuld habe ich, also muss ich bestraft werden, warum drängelt es mich so nach dieser Mehraufwandsentschädigung; hätte bei meinem PC bleiben sollen zu Hause und still halten. Ich erkenne halt mein Glück nicht – man muss mich zwingen. Danke für das „Fördern“ –  nun ist es Zeit zu fordern. Ich fordere:

 „hört endlich auf mit diesem Unsinn!“

 

Anfang September

 Als Krönung legt man mir zwei weitere Vertragsentwürfe vor:
ich solle so prüfen, ob man diese so gestalten könne - (W???)as geht mich deren Vertragsgestaltung an

  1. Befristeter Anstellungsvertrag bei Maßnahmeträger des  1 ,-€-Jobs“  "F-GmbH" für zwei Monate

Arbeitsaufgabe: regelt ein weiterer abzuschließender Praktikumsvertrag, ebenso den Einsatzort.

Entlohnung :  1000 ,-€ brutto – zahlbar von „F-GmbH“ am Monatsende: Arbeitszeit  40 Stunden

  1. so genannter Praktikumsvertrag ohne Vergütung

damit leiste ich Mehrwertdienste für den Praktikumsbetrieb – auf mein Deutsch :“Schwarzarbeit“ - bezahlt werde ich für die Unterschrift des Anstellungsvertrages beim Träger der Maßnahme. Mit Fördergelder (Steuermittel)

  Alles rechtens so? Ich bezweifele dieses!

Ich habe dann  4 Verträge – alle sichern sich ab und ich ? (download als PDF)

Ich habe eine Vereinbarung mit dem Maßnahmeträger über den „Euro“ für  4 Monate, zu leisten innerhalb eines Zeitraumes von  6 Monaten und Schluss. Es besteht für mich keinerlei Grund oder die Absicht einen weiteren Vertrag mit einer Firma oder noch einer Drittfirma für zwei Monate abzuschließen zu einem Vertrag der bereits geschlossen ist und dessen Tätigkeitsumfang im 1. Vertag genannt ist. Mir war und ist der komplette Inhalt der Maßnahmevereinbarung mit der Nummer: „ 000 / 0000 / 05 nicht bekannt gegeben. Das juristische Dilemma für eine wohl löbliche Absicht mit undurchsichtiger Praxismethoden haben andere zu beurteilen.. Ich lebe jetzt in der Hoffnung , das alles zerplatzt wie eine Seifenblase - wenn nicht werde ich stur alle Instanzen durchmachen - ich bin nicht gewillt in diesem verlogenem Spiel weiter den Pausenclown zu machen.

Ende Oktober/Anfang November

Nun das Ende des Eurojobs naht. Laut Arbeitsvereinbarung sind die 4 Monate am 3.11.05 rum. Natürlich musste ich nun am 1.11.05 zu meiner Betreuerin bei der ARGE und sollte Stellung nehmen, zwecks Prüfung eines Disziplinierungsverfahrens - sprich Entzug von 30% ALG2 wegen Abbruch der Maßnahme.

Welchen Abbruch??

Ich habe den mir vorliegenden Vertrag erfüllt, ein anderes Angebot gab es nicht, weder für die Übernahme in ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis, noch gab es für mich ein Angebot für ein Praktikumsplatz, das ich hätte ablehnen können. Einzig allein meine mündliche Absichtserklärung liegt vor, ein Praktikum nicht durchführen zu wollen. und einen allgemein gehaltenen Vertragsentwurf, der nicht für mich bestimmt war, sondern von allen begutachtet werden soll, um spätere Einwände auszuschließen..

Es gab kein konkretes weiteres Vertragsangebot, geschweige eine konkrete Praktikumsstelle

Also konnte ich meine Absicht gar nicht umsetzen, dieses Angebot abzulehnen. Also kann auch keine Bestrafung folgen!

Ich bin nicht zu bestrafen für schlechte Umsetzung von Maßnahmeinhalte durch Mitarbeiter der ARGE oder des Maßnahmeträgers,. Ich kann nichts dafür, dass das Leben so hart ist mit uns allen. Für mich zählt noch das Recht und das Wort - Ehrenwort!

Also weshalb dann Maßregelungsabsichten???  Sind denn diese Maßnahmen nur geschaffen worden, um mich zu disziplinieren, mich zu diskreditieren,

Die Mitarbeiterin der ARGE . "das haben Sie aber clever angestellt"

Also ich habe nichts clever angestellt. Die Behörde hat sich dümmlich verhalten. Ich hatte nicht mal die Absicht was cleveres zu tun, ich wollte lediglich nur ein paar Euros zuverdienen. Schon allein diese Formulierung zeigt mir, - hier ist ständig "Kleinkrieg" angesagt. Ständig wird mir unterstellt "ich sei clever", "ich nutze den Staat aus" , " ich zocke ab" - Auf die Idee zu kommen, dieses bürokratische "Ungeheuer" - ARGE - bewältigt nur den "potemkinschen Schein" mit erpresserischen Methoden, mit einem Pamphlet "Eingliederungsvereinbarung" - das von mir nicht mal mehr beeinflussbar ist und in deren letzten Konsequenz ich "meine Seele umbringen muss" - um Arbeit zu bekommen - "Alles zu tun, um meine Lage zu beenden". Es ist an der Zeit im 21. Jahrhundert den Menschen zu achten und diese würdelose Handeln der Behörden einzustellen. Soviel zu modernen Agenturen und Kundenarbeit. Ich bin freiheitlich gefesselt von der Idee Mehr Mut zur Freiheit - Frau Merkel!

Natürlich kommt es wie kommen muss,

Die ARGE erteilt einen Absenkungsbescheid zum 1.1.2006

für 3 Monate - sie hat ja auch ihren Stolz - Nun spricht mein Anwalt. Wozu das ganze gut ist? Die Vitalisierung des Humankapitals muss florieren. Hoch lebe unsere Arbeits- und Sozialpolitik. Willst du Dein Glück nicht freiwillig - wir zwingen Dich. Mut zu mehr Freiheit - wie war das gemeint von Frau Merkel?

Abhängige haben keine Freiheit!